Hans-Joachim Heyer

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Sie wissen (um Gott) und haben sich bewusst entschieden, ihn zu bekämpfen. Damit erfüllen sie MEINE Definition des Satanismus. Die Materialisten sind entsprechend dieser Definition bloß unwissende Helfer Satans, aber ich verdächtige sie alle, dass sie durchaus wissen, dass sie sich (ihre Seelen) ihm verkauft haben, aber ihre Angst ist größer, als ihr schlechtes Gewissen. Sie haben Angst, ohne ihr Gehorsam gegenüber dem Bösen, ihre Existenz zu verlieren. Sie glauben, dass der Teufel reicher macht, als Gott. Ich diene ihnen als Beweis dieser These. Ihr Beweis ist allerdings ihrer Blindheit gedankt, denn sie sehen nur meine Niederlagen, nicht meine Siege. Sie sehen meine Kämpfe - ich bin der Querulant! - , aber nicht mein Glück, nicht die Ruhe Gottes in mir.
Ich kenne einige echte, bewusste Satanisten. Meine These ist, dass sie ihre Entscheidung GEGEN GOTT durchaus bewusst getroffen haben, aber dass ihnen doch irgendwie die >letzte Erkenntnis< fehlt! Sie haben doch ein Defizit, ein Loch in ihrer Seele! Sie wissen nicht, dass sie verlieren werden, ja, dass sie schon verloren HABEN! Ihr Hauptargument im Streit gegen mich ist stets, dass sie sich ihrer Freiheit rühmen: "ICH diene niemandem! ICH tue, was ICH will! Du hingegen bist ein Sklave deines Gottes! ICH bin ein wahrer Mensch, ein Mensch, der selbst die Verantwortung für sein Leben trägt; Du hingegen hast die Verantwortung an deinen Gott abgegeben und deshalb kein wahres Leben! ICH kämpfe gegen Gott für die Menschenrechte!"
Meine Antwort ist, dass ja alles, was er sagt, schön und gut sein mag, außer einem "kleinen" Fehler: Dieses "ICH" ist der Fehler. (Ich nenne es in meinen Texten stets EGO.) Das von Gott getrennte Ich, also das EGO, ist NICHT in der Wahrheit. Es ist bloß frei in der Wahl der Illusion, des Selbstbetruges, und alle diese falschen Wege führen in die Hölle. Ich vermute, die Satanisten glauben, gegen Gott gewinnen zu können. In diesem Punkt sind auch sie unbewusst (unschuldig?). Dieser Irrtum ist das Loch in ihrer Seele, und ICH kann dieses Loch nicht stopfen. Ich habe sie aufgegeben, verloren gegeben. Es tut mir Leid.

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