Hans-Joachim Heyer

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Ein Physiker konnte nichts gegen meine Behauptung sagen, der Dualismus in der Physik, das Paradox von Klassischer und Quantenphysik, sei begründet auf zwei Perspektiven auf Einunddesselbe: der subjektiven Perspektive und der objektiven Perspektive. Die Wahrheit sei subjektiv, eine Singularität, multidimensional (adimensional), und die Realität sei objektiv, materiell, differenziert (Vielfalt), mit reduzierten Dimensionen. Die Quantenebene sei intelligent, die materielle Ebene sei mechanisch. Das wahre Universum sei eine einzige geistige Intelligenz; das materielle Universum sei eine um viele Dimensionen reduzierte Vorstellung (Schöpfung!) dieser Intelligenz.  Er konnte kein wissenschaftliches Argument gegen diese Aussagen vorbringen, tat jedoch seine Entscheidung kund, weiterhin davon auszugehen, dass die Quantenebene nicht geistig sei sondern "quantenmechanisch" und auf den Mikrokosmos beschränkt sei. Der RAUM sei VOR der Quantenwirklichkeit, denn diese fände IM Raum statt. Gegen meine Behauptung, der RAUM sei der Quantenwirklichkeit nachgeordnet (ja, ihr Produkt), wusste er nichts zu sagen, außer, dass ich meine Thesen bitteschön beweisen solle! Ich soll INNERHALB des Raum-Zeit-Systems "beweisen", dass das R.-Z.-System NICHT Voraussetzung der Quantenphysik sei. Soviel zur "Logik" öffentlich anerkannter Physiker. Aber nicht nur Wissenschaftler verweigern sich der Wahrheit; auch Christen, die es eigentlich besser wissen müssten, - wären sie nicht genauso hirngewaschen wie die Physiker. Schließlich sind Christen gehalten, die Wissenschaft abzulehnen, denn diese widerspricht der biblischen Lehre, wie unser HErr Jesus Christus sie uns lehrt.  Wer an Urknall und Evolution glaubt, glaubt nicht an Gottes Schöpfung (Vorstellung). Die Wirklichkeit ist Geist, und zwar der Geist Gottes. Und da die Wissenschaft das ablehnt, ist sie falsch. Es ist so einfach, aber der Herdentrieb ist stärker, und die Herde strebt dem diabolischen Abgrund zu.  Mit Wissenschaftlern habe ich nicht das geringste Problem. Ich weiß, wie und warum sie irren und warum sie sich nicht zur Wahrheit bekehren wollen. Alles klar! Aber mit Christen habe ich ein großes Problem, denn sie geben vor, einem andern Herrn zu dienen, als die Wissenschaftler, aber sie tun es nicht!? Sie haben ein alttestmentliches Denken über das Neue Testament. Sie wollen Gebote einhalten, ohne zu verstehen. "Du sollst nicht töten!" wird eingehalten, ohne zu verstehen, WARUM man nicht töten soll: Weil es im Himmel, der Höheren Welt, keinen Tod GIBT! Die Ge- und Verbote sind Einübungen des Lebens in der Höheren Welt, in der es weder Tod, noch Hochmut, noch Lüge, noch mat. Begehren, noch andere Götter gibt. Sie nehmen Jesu Opfer am Kreuz für ihre Rettung in Anspruch, ohne mehr verstehen zu WOLLEN, als der Pastor in der Predigt sagt! Sie weigern sich, zu erfahren, WIE Jesus vor 2000 Jahren dafür sorgen konnte, dass heute ein Mörder und Betrüger mit einem reuevollen Bekenntnis und seiner Bekehrung zu Jesus Christus auf einen Schlag gerettet werden kann. Es ist dazu ein "naturgesetzüberwindender Bewusstseinswandel" vonnöten, der wirklich vollzogen sein muss! Ich habe starke Zweifel, ob dieser Bewusstseinswandel bei den Christen, die ich kenne, wirklich erlangt worden ist. Der Gesinnungswandel muss echt sein! Vertrauen all diese Bekehrten WIRKLICH dem HErrn? Also ich kann nur wirklich vertrauen, weil ich wirklich verstehe. Ich weiß, wie der HErr es gemacht hat; ich weiß, wo ER in mir ist und wie ER in mir wirkt. Ich kenne IHN. Und er ist mein Freund und Gott. Und ich danke Ihm, dass er mich NICHT in Versuchung führt. Ich lebe so, dass er mich nicht zu testen braucht (hoffe ich).Ich traf einen Christen, der sagte, er habe sich dem HErrn mit Haut und Haar übergeben. Der HErr sei nun sein Meister, und deshalb sei er gerettet und habe das ewige Leben im Reich Gottes gewiss. Es ist NICHT mein Amt, über diesen Christen zu richten; ich setze das Wort "Christ" ihnbetreffend NICHT in Anführungszeichen, denn es ist nicht meine Aufgabe, zu entscheiden, ob er gerettet ist oder nicht.  Aber ich darf fragen, ob ein einfaches "Übergabegebet" ausreicht. Muss da nicht etwas mehr kommen von ihm? Ist es bei ihm wirklich so, dass er sich völlig dem HErrn hingegeben hat? Sehe ich nicht, dass er ein typisches Egoleben lebt wie die Heiden?Wie muss ein Mensch leben, der wirklich zum HErrn bekehrt ist? Er verurteilt NICHT die Andern! Ich KANN NICHT den Wissenschaftler und den womöglich falschen Christen verurteilen, denn ich kann nicht in sie hineinschauen. Aber diese Leute dürfen, ja sollen, durchaus Rätsel für mich sein! Ich erkenne und gebe zu, über andere Leute überhaupt gar nicht mehr urteilen zu können, ob sie Himmels- oder Höllenkandidaten sind. Ich kann nur generell darüber urteilen, was für die Wahl von Himmel oder Hölle entscheidend ist. Aber wie sie sich wirklich entschieden haben, weiß ich nicht. Ich kann gar nichts über andere Christen sagen. Ich kann ausschließlich über mein Christsein etwas sagen, und mein Christsein ist derzeit das Lernen des Wirkens, wie mein Glaube, mein Innigsein mit Gott, in die physikalische Umwelt wirkt, ohne das selbst die gewieftesten Physiker es merken KÖNNEN. Es ist wie beim Schachspielen. Ich als Christ sehe, wie Schachspieler die Figuren anfassen und übers Brett schieben. Die Wissenschaftler aber sehen ausschließlich das Brett und die Figuren und erforschen und beweisen (!), dass sich die Figuren aus eigener Kraft aufgrund von Naturgesetzen blind über das unendliche Brett bewegen. Ich frage also: WER von euch Wissenschaftlern und Christen sieht die Schachspieler?

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