Hans-Joachim Heyer

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In der Coronakrise wird deutlich sichtbar, was in der Bibel mit dem Gleichnis von Schafen und Hirten, sowie als Schafe verkleidete Wölfe, beschrieben ist. Wir haben in der Schule gelernt, dass alle Menschen grundsätzlich gleich seien, aber diese Gleichheit bezieht sich auf ausschließlich das Körperliche. Auf tiefreichende unterschiedliche "Bewusstseinsstrukturen", also feste Charakterformen, wurden wir Schüler nicht aufmerksam gemacht. Was ich als Charakterformen bezeichne, fand ich im Internet mit dem modernen Begriff des "Framings" gut umschrieben. Ein >Frame< bezeichnet den geistigen Rahmen, die Denk-, Handlungs- und Wahrnehmungsvoraussetzung, die jeden Menschen bestimmt. Der Frame ist die Grundlage einer individuellen und kollektiven Realität, innerhalb derer der betreffende Mensch lebt. Als ich an der Uni Philosophie studierte, erlebte ich bei den im Studium fortgeschrittenen Studenten eine seltsame "Schizophrenie" dahingehend, dass sie einerseits klar äußerten, welcher Philosophie sie anhingen, und andererseits, WAS für sie >die Realität< war. Es gab auch "unentschiedene" Studenten und Professoren, die verschiedene Philosophien als Gedankenspiele betrachteten, die sie nicht wirklich miteinander vergleichen und beurteilen wollten/konnten. "Die Realität" war auch für sie wiederum etwas Anderes. Erstere hatten sich beispielsweise auf den Radikalen Konstruktivismus oder den Existentialismus festgelegt, worüber sie dann auch ihre Magister- und Doktorarbeiten schrieben; Zweitere konnten wunderbar referieren, was zB Marx, Maturana, Sartre, Descartes und Kant geschrieben hatten, konnten jedoch nicht angeben, welche Philosophie sie für die wahre oder zumindest für die beste hielten. Beide Gruppen spielten Denkspiele, sonst nichts.  Ich kam aufgrund meiner Beobachtungen zu dem Schluss, dass die "wahre Philosophie" der Studenten jeweils die war, die sie ganz unphilosophisch als "die Realität" bezeichneten. Was "die Realität" betraf, die sie NICHT als Philosophie erkannten, herrschte klar der Monistische Materialismus: "Erst das Fressen, dann die Moral!"  - "Ich bin Leib, und mein materielles Gehirn philosophiert nebenher ein wenig!"Es gab auch Universitätsphilosophien, die - von Studenten  UND Professoren unbemerkt! - diese Schizophrenie enthielten, zB der Radikale Konstruktivismus von Varela und Maturana: Sie wiesen in hervorragender Weise nach, dass die Welt (Realität) eine kybernetische Konstruktion des (realen nichtphysischen?!) Hirnapparates sei, und dann schrieben sie mit einemmal, dass dieses Realität konstruierende Gehirn rein materiell sei und im Zuge einer natürlichen Evolution, also ganz materialistisch, entstanden sei. Ich konnte es kaum glauben, als ich diese Dummheit herausfand.    "Die Realität" lief unabhängig neben ihrer Philosophiererei. Für mich war das schizophren! Ich war mir von Anfang an völlig sicher, dass mir meine als wahr geglaubte Philosophie und "die Realität" einunddasselbe waren - unbedingt sein mussten!* Wenn ich eine philosophische Erkenntnis hatte und diese meine, nein: DIE!, Realität nicht veränderte, erachtete ich sie als (beinahe) wertlos.Als mir klar geworden war, dass Raum, Zeit und Materie "Hirnprodukte" waren, und dass das materielle Gehirn davon nicht ausgeschlossen war, veränderte sich die Realität total. Das materielle Gehirn war nicht Ursache meiner Gedanken, sondern ein materielles raumzeitliches durch Interpretation entstandenes Konstrukt der wahren Ursache der Gedanken: meiner raum-, zeit- und materielosen Geistseele! Die Definition meines ICHs änderte sich. ICH war nicht mehr mein sterblicher Leib, sondern meine ewige Seele. ICH bin ein Unsterblicher, der sich in der materiellen Raumzeit inkarniert hat. Kein Sterblicher kann mir etwas anhaben, denn er kann höchstens meinen Leib zerstören, aber nicht mich als Seele. Ich kann nicht gegen meinen Willen geschädigt werden; ich kann ausschließlich zu meinem Untergang >verführt< werden, indem ich materialistische Propaganda glaube. Mein ganzes Leben etwa ab 1980 war nichts Anderes, als die Austreibung des materialistischen Dämons, der mich umbringen wollte. Und ab 2015, als ich meinen geistigen Lehrer Jesus Christus gefunden hatte, war die Dämonenaustreibung vollendet. Ich suchte nach Menschen, denen ich meinen Erfolg weitergeben konnte, und was ich fand, war, dass es Schafe und Feinde der Schafe gab, die unrettbar Gefangene des Materialismus sind. Sie bewohnen nicht nur die materielle Welt; sie SIND die materielle Welt, und ihre geistige Starrheit IST die Stabilität des materiellen Universums. Sie SIND die Welt mit ihrem Elend, Unrecht und ihren Kriegen und dem sicheren Tod. Sie verlieren ihre "Ichs"  - wie es sich für IHRE WELT gehört, im Tod. Aber es gibt die >Hirten<, die über die Welt wachen und sie lenken. Nicht via Geld und Taten, wie die >Herren der Welt< es versuchen, sondern allein via Bewusstsein. Bewusstsein ist die Selbsterkenntnis, die Wachheit, der ewigen Seele. Was die Hirten als Wahrheit erkennen, ist Realität und wird in der materiellen Welt realisiert.Jesus sagte zu Petrus: "Weide meine Schafe!" Er sagte NICHT, dass er die Schafe zu Hirten machen soll. Und Paulus schrieb, dass sie schon ihr Werk begonnen hätten, die Feinde, die die Christengemeinde von innen zur Fäulnis führen wollen, die Wölfe im Schafspelz, getarnt als die Ihren! Ich fürchte, es gibt keine Bekehrungen von einer dieser Gruppen zu einer anderen, aber ich hoffe und bete um das Gegenteil: dass aus Schafen und Wölfen Hirten werden können.* Als Wikipedia aufkam, schrieb ich einen ersten Artikel über den >Radikalen Konstruktivismus< und wies auch auf diesen fundamentalen Fehler Maturanas (und Varelas) hin! Es dauerte nicht lange, und meine Kritik war gelöscht. Später wurde der ganze Artikel durch einen völlig materialistischen ersetzt. Wir sehen, dass die Erschaffung einer "neuen Realität" (Neue Weltordnung) mittels (Wikipedia-) Zensur schon von Anfang an auf der Agenda der >Herren der Welt< stand.

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