Hans-Joachim Heyer

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Wem man vertraut, dem folgt man auch! Soll ich denen vertrauen, die aus unserem Gesundheitssystem ein Geschäft mit Tod und Krankheit gemacht haben, die die Wissenschaft korrumpiert und die Schulbildung in den Keller gefahren haben? Soll ich denen vertrauen, die die Menschen, die sich auf das Grundgesetz berufen, "Spinner" nennen? Soll ich denen vertrauen, die 7 Milliarden Menschen auch gegen ihren Willen impfen wollen mit einem Serum, das das menschliche Gen verändert und das aufgrund giftiger Beimischungen (Quecksilber, Aluminium, Formaldehyd) zur Verblödung führt?
ODER vertraue ich lieber einem Rentner, der seine FAchkompetanz bereits bewiesen hat, der keine Karriere mehr anstrebt und sich nicht mehr verkaufen muss, wie Dr. Wodarg, der zudem, als er noch im Amt war, Unbestechlichkeit und Courage bewiesen hatte, indem er kriminelle Zirkel um die Vogel- und Schweinegrippe entlarvt hatte?
Die Kriminellen wurden nicht bestraft, sodass sie ihren erfolgreichen Coup nun mit Corona wiederholen. Diesmal nur viel krimineller, viel schlimmer, denn ein Genozid ist geplant, wie Wodarg in seinem Interview, das ich gestern verlinkte, erklärte. Und die Zensoren von YouTube und Facebook? - Auf welcher Seite stehen sie? Bill Gates will auch deren und deren Kinder Gene manipulieren, indem fremdes Genmaterial via Viren in ihre Zellen eingeschleust werden soll.
Ich vertraue Dr. Wodarg und 100 weiteren Experten in jedem Fall mehr, als diesem Dr. Drosten, dem deutschen Coronapapst und diesem Tierarzt Wieler vom Robert Koch-Institut.
Aber auch mein Vertrauen in die "Coronaleugner" und die anderen "rechtsradikalen Verschwörungstheoretiker" (so nennt die Lügenpresse Menschen wie Wodarg) ist begrenzt, denn sie können uns nur vor einer kurzfristigen Gefahr retten. Für die lange Frist wissen auch sie keinen Rat. Denn auch sie können sich nicht vorstellen, wie man künftig politische Korruption verhindern könnte.
Es zeigt sich immer wieder, dass es immer die gottlosen, rücksichtslosen, kriminellen Karrieristen sind, die wie der Abschaum auf dem Bier oben schwimmen und verantwortungslos die "begehrten" Posten in der Machtpyramide besetzen.
Das gilt nicht nur für die Wirtschaft und Politik; das gilt auch und besonders für die Religion. Schaue ich mir das Christentum an, sehe ich, dass auch hier das gottlose machtgeile Gesindel an den Hebeln der Macht sitzt. Dieses Gesoxe entscheidet, wer Papst, wer Bischof, wer EKD-Chef, wer Priester wird, und wer welche "Theologie" an den Universitäten lehren darf.
Ich hatte gestern eine ausführliche Diskussion mit einem Mitglied der Katholisch - Orthodoxen Kirche. Es ging darum, dass Christus angeblich ein vererbbares heiliges Amt in die Hände auserwählter Menschen gelegt habe, ein Amt, das diese Menschen dann nach ihrem Willen weitergeben dürfen. In einer von den Hierarchen überwachten Erbfolge wird angeblich eine magische Macht, die Macht der Sakramente, vererbt, aufass gewisse Menschen Macht über die großen Massen ausüben dürfen.
Wie gesagt: Es sind immer die gottlosen, skrupellosen, egoistischen Betrüger, die an die Fleischtöpfe kommen; ein wirklich Gläubiger kommt nie an die Spitze der Hierarchie, denn ein wirklich gläubiger Mensch strebt derartige Positionen nicht an. Jesus hat nie eine Kirche gegründet. Er hat "bloß" seine Jünger in die Welt hinausgeschickt, um allen anderen Menschen die Frohe Botschaft zu bringen, nämlich die Botschaft, wie man den satanischen Machtgeilen samt ihrer pyramidalen Hierarchie entkommen und in den Machtbereich Gottes überwechseln kann.
Es ist nicht möglich, dass eine hierarchisch organisierte Institution auf Erden NICHT korrupt ist. Es ist ein Naturgesetz, dass stets die Ungerechten, Skrupellosen, Machtgierigen, also die Falschen, an die Führungspositionen kommen. Revolutionen sind hoffnungslos, denn jede Revolution spült ihrerseits ausschließlich Großkriminelle an die Hebel der Macht. Da weiß auch ein Dr. Wodarg keinen Rat.
Ein Rat an all diese Mitmacher am Coronabetrug: Jede Revolution frisst ihre Kinder! All diese Mitläufer werden sich demnächst vor dem Gesetz zu rechtfertigen haben.
WAS also ist echtes Christentum? Es ist keinesfalls die katholische, orthodoxe oder protestantische Amtskirche! Auch so gut wie alle evangelischen Freikirchen sind vom Feind unterwandert (Vorsicht Ökumene!). So sind die Glaubensgemeinschaften, die Gemeinden, die als neuer geistlicher Tempel Gottes zählen, nicht die Gemeinden, die sich sonntags irgendwo zu ihren Gottesdiensten treffen. Für mich zählen zur Gemeinde, dem geistlichen Tempel Gottes, dem Jesus Christus als Hoherpriester vorsteht, all jene mir persönlich meist unbekannte Menschen, die wirklich - fernab von jeglicher Hierarchie - mit Gott gehen. Ich kenne meine Brüder und Schwestern nicht persönlich, denn ich kann nicht in ihre Herzen schauen, aber ich weiß, dass es sie gibt.
Wir Kinder und Erben Gottes sind trotzdem eng verbunden in unserm Geist, denn wir wissen, dass Raum und Zeit nicht existieren und dass unsere geistliche Verbindung unmittelbar ist. Was ich weiß, wissen automatisch auch meine Brüder und Schwestern. Wir müssen es nur noch in Worte fassen.
Echtes Christsein findet heute nur noch in stillen Kämmerlein statt. Um jedem möglichen Betrüger aus dem Weg zu gehen, lehnen wir jegliche Tradition, jegliches Amt, jegliches aktuelle Menschenwort in Glaubensfragen ab. Als materielle Basis meines Lernens der Anfangsgründe nehme ich die Erste vollwertige deutschsprachige Bibel, die unrevidierte Lutherbibel von 1545. Dieses Buch ist unveränderlich und demnach unmanipulierbar. Die Machthierarchie, die die Bibel von Anfang an bekämpft, kann diese Erste Bibel nicht mehr loswerden. Sie kann nur noch den Markt mit Neuübersetzungen, mit Verdrängungsbibeln, überschwemmen in der Hoffnung, die Gläubigen lesen diese, statt das gottgesegnete Original. Die L1545 wird natürlich nicht mehr nachgedruckt, aber es gibt sie heute noch zu kaufen. Ich will nicht behaupten, die L1545 die beste Übersetzung sei - dazu müsste ich alle Übersetzungen vergleichen - aber ich kann sagen, dass sie die einzige ist, auf die die Fälscher keinen Zugriff haben.

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