Hans-Joachim Heyer

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Was würde Don Jordan und Obama überzeugen, dass ihr Denken und Handeln falsch ist? Man muss an die Wurzeln ihrer Überzeugungen gehen - sie verstehen. Es geht ihnen primär sicher nicht um Kriege, sondern um Macht. Aber auch die Macht ist ihnen nur ein Mittel, um ein tieferliegendes Interesse zu befriedigen. Ich bin sicher, es geht ihnen um die Realisation einer Utopie, ein "Zukunftsbild" der Welt. Ihr Weltmodell, fußend auf ihrer "Staatsphilosophie", ist m.E. der Monistische Materialismus. Diese Phil. steht im Gegensatz zur "Philosophie des Geistes". Der Mat. leugnet Bewusstsein, Willensfreiheit, ja das Leben selbst. Den Materialisten ist alles reine, tote Physik. Ein Übergang von der toten Materie zum Leben konnte nicht gefunden werden! Und alles Denken und Handeln von Materialisten führt über lange oder kurze Wege immer zu den Axiomen, den Basisannahmen, zurück: zur toten "Maschinenwelt" Der Mat. gebiert die Evolutionstheorie, den Kampf aller gegen alle, und eine unsichtbare Hand (!?) soll aus diesem Elend Fortschritt - die ultimative Maschine - bringen. Irrtum: Der Mat. ist tot und führt die Menschen zum Tod.
Quantenphysiker, Erkenntnistheoretiker und Theologen kennen den Geist. Im Geist hängt alles mit allem unmittelbar (!) zusammen. Ist ein Teil des "Universums" intelligent, ist es das ganze Universum. Lebt ein Teil, ist alles Leben. Geist lebt und ist intelligent/bewusst: Gott.
DAS ist die Antithese zu den Materialisten, und diese beiden Philosophien stehen im Krieg: Die eine Seite kämpft mit Bomben und Terror; die andere Seite mit Leben, Intelligenz und Liebe.
Der Materialismus ist ein Irrtum, denn er kann seine impliziten Widersprüche nicht beheben. Ich schrieb darüber heute in meinem FB-Auftritt. Die mat. Welt ist Interpretation, ein Bild in der sog. "Sehrinde". Raum und Zeit sind - siehe Kant - "Frames" für die Projektion der Materie. Das mat. Gehirn ist ein Selbstmodell der Geistseele. Der Physikalismus/Materialismus kann das Problem nicht lösen, wie es sein kann, dass die mat. Welt einerseits in der Sehrinde ist und andererseits Außenwelt sein soll. So wird er scheitern, weil er falsch ist.
Hans-Joachim Heyer Das gestern von Oliver Janich veröffentlichte Interview mit Gerhard Wisnewski über die >hybride Kriegsführung< ist mir sehr wichtig, da es mir ein Stichwort gab, nämlich >hybride Kriegsführung<, das es mir ermöglicht, einer Sache, die ich längt kenne und über die ich viel und ausführlich geschrieben habe, eine treffende Überschrift, einen Namen, zu geben! Es ist dieser neue Name, der mir enorm beim Sortieren meiner Gedanken und Erkenntnisse hilft. Er verschafft mir mehr Klarheit, einen tieferen Blick!

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