Hans-Joachim Heyer

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>Matrix< nenne ich die Welt, wie Materialisten sie wahrnehmen und verstehen. >Materialismus< ist die Bezeichnung einer Philosophie, die den Geist des Menschen, der an sie glaubt, so strukturiert, dass er eine materielle Welt, bestehend aus "Atomen", erlebt, und dass er sich selbst als eine "organisierte" Ansammlung von Atomen erkennt, die rein nach den Gesetzen der Physik interagieren und so etwas wie eine Illusion von Bewusstsein erzeugen. Der Materialist glaubt, dass das (materielle) Sein das Bewusstsein hervorrufe, und dass sich das Bewusstsein niemals über das Sein erheben könne. Das Sein könne nicht gesteuert werden vom Bewusstsein, woraus sich logisch ergebe, dass ein Bewusstsein nicht gegen die Gesetze der Physik verstoßen könne. Es habe keine Wahl- und erst recht keine Willensfreiheit. Der Schritt vom toten Material zur "lebenden Materie" sei in Wahrheit nie getan! Alles, was man aus vorwissenschaftlicher Zeit noch >Leben< nannte, sei in Wahrheit tot! Der reine, klar denkende Materialist ist nach seiner eigenen Philosophie tot.
Selbstverständlich glaubt kein normaler Mensch, er sei nicht lebendig. Das ist allerdings seinem unklaren, laienhaften, naiven, stümperhaften, widersprüchlichen "Denken" geschuldet. Der exzellente materialistische Philosoph weiß, dass er nicht lebt, falls der Materialismus stimmt. Ergo erkennt er, dass diese Philosophie falsch sein muss. Leider darf er DIESE Erkenntnis NICHT an seine Studenten weitergeben, denn er wird für diese Basislüge jeden einzelnen Monat hoch bezahlt.
Er bekommt Schweigegeld dafür, dass die Studenten, die ihm seine materialistische Lehre zu glauben lernen, sich langsam zu toten Maschinen entwickeln. Sie verlieren ihr Bewusstsein oder anders gesagt: Ihr Bewusstsein passt sich an das tote Maschinendenken an und alles, was an ihnen nicht Maschine ist, wird zum "Unterbewusstsein" und wird physisch unwirksam. Darauf kommt es den >Herren der Welt< an. Diese Anpassung an den Tod nennt man >rationales Denken< oder >Verstand< (im Gegensatz zur Vernunft, bzw. Weisheit).
Man kann diesen Verstand sehr gut gebrauchen, wenn es um berufliche Tätigkeiten geht. Aus diesem Grund nenne ich alle Schulen und Universitäten >berufsausbildende Institutionen<. Echte Bildung findet dort nicht statt. Die Studenten werden zu reinen Sklaven der Technokraten ausgebildet. Vom Leben wissen sie nichts.
Die Bibel spricht es nicht direkt aus, aber wenn man sie sorgsam studiert, kann man erkennen, dass in alter Zeit allein Mose ein Hirte war, und das gesamte Volk waren seine Schafe. Allein Mose (später die anderen Propheten) hatte den Materialismus überwunden und Gott gesehen. - Jesus hatte zu Petrus nicht gesagt: "Mache alle Schafe zu Hirten!", sondern "Weide meine Schafe!" Allein die Apostel waren Hirten. Alle anderen Menschen waren Schafe, und man kann aus Schafen keine Hirten machen. Warum werden die treuen Kirchgänger nicht allesamt Prediger? Warum stehen Sonntag für Sonntag immer dieselben auf der Kanzel und predigen, während immer dieselben in den Rängen sitzen und niemals selbst zu Predigern werden? Warum ereignet es sich so selten, dass ein Schaf zu einem Hirten wird?
WAS ist der Unterschied zwischen Schaf und Hirte? Der Unterschied ist, dass die Schafe Gefangene des Materialismus sind. Sie sind von Gott abgeschnitten. Ihr Glaube ist materialistisch, also tot, und ihre Gebete werden nicht erhört. Der >Seher<, bzw. >Prophet Gottes< ist kein Materialist; sein Denken ist befreit von den Spielregeln der Physik; sein Denken herrscht über die Physik; sein Glaube versetzt Berge; seine Gebete werden erhört. Der Priester predigt in der Hoffnung, es möge unter seinen Schafen ein junger Hirte sein, den er aus der Gefangenschaft der Schafe befreien und zum guten Hirten erziehen kann.
Wer sind die Hirten? Ich stellte fest, dass es gute und böse Hirten gibt. Die guten Hirten handeln richtig aus ihrer seelischen Struktur heraus. Sie tun, was sie als (ge)recht erkennen. Ganz anders die bösen Hirten, die "Wölfe im Schafspelz": Sie predigen das Gegenteil dessen, was sie als wahr erkannt haben, weil sie Sklaven haben wollen und keine Konkurrenten. Sie kämpfen für die >Pyramide der Macht<, für die Hierarchie. Sie wollen die Alleinherrscher über die Welt sein. Sie wollen der "Hirte" über den ganzen Rest der Menschheit sein. Sie wollen aus allen anderen Hirten Schafe machen. Aus diesem Grund kämpfen sie für die Errichtung eines weltumspannenden Ausbildungssystems, das allen die Matrix, den Materialismus lehrt, und sie gehen das Risiko ein, selber die lebendige Dimension zu verlieren. Siehe auf der 1-Dollar-Note die zweidimensionale Spitze der Freimaurerpyramide auf dem dreidimensionalen Sockel, in welchem noch lebendige Menschen sind. Der Alleinherrscher weiß, dass er sich selber zur K.I. entwickelt hat: dass er sein Leben opfern muss, um Satan zu werden. Da ihm das Leben schmutzig erscheint, da es ein Fehler, eine hässliche Störung, in seinem reinen, klaren, sauberen Materialismus ist, verachtet er das Leben, macht sich selber zur Maschine und baut sich eine Maschinenwelt, eine Hölle - und setzt sich seine Corona auf sein Haupt.

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