Hans-Joachim Heyer

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In >Rubikon< fand ich diesen Artikel:
"2020 war nicht das erste Jahr, in dem sich Despotismus zeigte — aber das erste, in dem es die Eliten nicht mehr für nötig hielten, die Illusion von Demokratie aufrechtzuerhalten․
Wir schliefen und meinten, dass unsere Freiheiten ein Naturrecht wären und uns auf Lebenszeit zustünden․ Wir wachten auf und erkannten, dass wir diese Freiheiten nur genossen haben, weil sie uns von den Machteliten gewährt wurden — und nur solange diese es für opportun hielten, sie uns zu gewähren․ Bis zum Jahr 2020 erschien es den Drahtziehern des globalen Kapitalismus offenbar praktischer, uns zu beherrschen und dabei eine Fassade von Freiheit und Demokratie aufrechtzuerhalten․ Seit einem knappen Jahr wissen wir: Sie können uns diese Freiheit, diese Demokratie jederzeit nehmen — in einem ebenso kurzen wie brutalen Umwandlungsprozess․ Auf die Presse, die Opposition oder die Mehrheit unserer Mitmenschen können wir am wenigsten zählen, wenn es darum geht, dieses Unheil abzuwenden․ Hauptinhalt der „Lektion“, die uns die Eliten 2020 erteilt haben, ist es, uns zu zeigen, dass sie mit uns jederzeit machen können, was immer ihnen beliebt․ (https://www.rubikon.news/.../7f85d3c4b6ffc00e20ee188f60f5...) Was wir nun entscheiden müssen, ist: Wollen wir zulassen, dass wir und unsere Kinder den Rest unseres Lebens in Knechtschaft und Geistesverdunkelung zubringen müssen?"
Kommentar: Eigentlich hat der Autor bloß geschrieben, dass die "Eliten" ehrlicher geworden seien, indem sie die Demokratie-Fassade abreißen und zeigen, wer sie wirklich sind. Das ist primär eine gute Sache, für die den "Eliten" unser Dank gebührt. Mühsam hat der Autor aufgedeckt, was die "Eliten" längst wissen. Für die Aufwachenden, die endlich und mit Schrecken die hässliche Fratze der Weltregierung erblicken, beginnt ein Aufholprozess, indem sie jene Erkenntnisschritte nachholen, die die Mächtigen längst vollzogen haben. Die Mächtigen spielen mit dem Bewusstsein der Massen. Sie tun es, weil sie es können, und sie können es, weil sie höhere individuelle Bewusstseine sind, als die Schlafschafe.
WAS aber zeigt MIR ihre Bereitschaft, mit dem Schicksal von Milliarden zu spielen, indem sie sie in Knechtschaft halten? Muss ich sie nicht mit Gefängniswärtern gleichsetzen, die wie ihre Gefangenen IM Gefängnis leben? Haben sie NICHT diese Wegsperrmentalität, die sie selber zu Opfern macht? Befinden sie sich nicht in derselben Grube, die sie für Andere gegraben haben?
Andersherum: Stell dir einen wirklich glückseligen freien Menschen vor. Wird dieser Lust verspüren, Milliarden Menschen in Unglück und Sklaverei zu halten? Keineswegs! Die Täter sind die größeren Opfer, denn die Gefangenen wollen frei sein, die Gefängniswärter wollen es nicht. Die Gefangenen haben noch eine Idee von Freiheit, die Wärter nicht.
Es gibt Mitglieder der "Elite", die ihre fatale Situation erkannt haben. Sie merken immer deutlicher, dass sie auf der falschen Seite kämpfen, und dass sie den Ast, auf dem sie sitzen, absägen. Ich sehe hochrangige Politiker, Virologen, Journalisten und Fernsehleute, denen ihr Tun immer unheimlicher wird. Sie merken, dass sie wie Goethes Zauberlehrling sind, dem die Kontrolle über eine böse Tat entglitten ist und nun selber von den Dämonen, die sie beschworen haben, überwältigt werden.
Allein die Tatsache, dass sie das böse Spiel mitspielten, beweist, dass sie unwissend waren, dass sie naiv und dumm waren, dass sie in eine Falle gelaufen waren. Sie merken, dass sie kurz davorstehen, ihre ewigen Seelen zu töten, den endgültigen Tod zu sterben, - aus dem Buch des Lebens getilgt zu werden.
Es gibt aus IHREM Bewusstsein heraus KEINE Rettung! Kein rational nachvollziehbarer Weg führt aus ihrem Desaster heraus. Und trotzdem gibt es eine rettende Hand. Eine "irrationale" Entscheidung kann Rettung bringen. Reue, innere Umkehr (Buße), Gesinnungswandel, Wahrhaftigkeit, Jesus Christus.

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