Hans-Joachim Heyer

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... und das Ende des Denkens
Den materialistischen / satanistischen >Herren der Welt< dient die "Coronakrise" der Etablierung der Weltregierung, der Kontrolle aller Währungen (Abschaffung des Bargeldes) und der Untenhaltung/Verblödung und Dezimierung der Weltbevölkerung. Diese Entwicklung ist inzwischen klar zu sehen.
Aber die "Coronakrise" hat auch eine andere Dimension, die nicht so leicht zu erkennen ist. Sie trennt die Spreu vom Weizen. Sie führt dazu, dass sich JEDER Mensch entscheiden muss, welchem Weg er folgt: dem breiten Weg in die Hölle, indem man der Tagesschau glaubt oder dem schmalen Weg in den Himmel, indem man der Wahrheit treu bliebt. Die Wahrheit ist bewusster Geist: Gott.
Über Himmel und Hölle lernt man nichts oder nur Falsches in der Schule. Deshalb weiß der normale Mensch nichts davon und kann sich beides nicht oder nur falsch vorstellen. Da die Schulen Eigentum der >Herren der Welt< sind, also derselben Herren, die gewissenlos Millionen und Abermillionen Menschen in ihren sinnlosen Kriegen verheizen und permanent neues Kanonenfutter brauchen und Ausbildung und Sterben ihrer Sklaven entsprechend organisieren, wird den Menschen nebst Falschem über Himmel und Hölle auch ausschließlich Falsches über DIESE Welt und den Menschen gelehrt. So erfahren die Menschen viel über ihre Arbeit für die Herren, jedoch nichts über ihr wahres Sein und den Sinn des Lebens.
Der Sinn des Leben ist, das Sein des Lebens zu erkennen. Wir leben nicht als sterbliche Wesen IN einer vorgegebenen Raumzeit, sondern sind ewige Seelen, die die Raumzeit kreieren, um sich in dieser niederdimensionalen Welt zu inkarnieren. Dabei ist es existentiell wichtig, dass der inkarnierte Mensch mit seinem beschränkten Verstand nicht die Verbindung zu sich als Seele verliert. Die Bibel sagt, wir seinen IN der Welt, aber nicht VON der Welt.
Das ist ein lebensentscheidender Satz, denn zu glauben, VON der Welt zu sein, bedeutet, sich mit dem Leib zu identifizieren - ein EGO zu bilden - und als Ego mit dem Tod des Leibes zu sterben.
Wer hingegen weiß, dass er IN der Welt lebt, weiß auch, dass er auch etwas Außerweltliches (Geistiges) ist, das das 3-D-Universum bloß besucht und nach dem Tod des Leibes im geistigen Jenseits als Geistseele weiterlebt. Sein Bewusstsein, seine Seele, ist nicht durch Identifikation mit dem Leib unbewusst geworden, sondern ist sich als Seele bewusst und damit bleibt die Seele nach dem leiblichen Tod erhalten und löst sich nicht auf im Weltgeist. Das Selbsterkennen der Seele (Bewusstsein) ist im Jenseits (Himmel) eine Art "Haut" der Seele, die die Seele zusammenhält. Ohne Selbsterkenntnis (Bewusstsein) ist die Seele kein Träger einer Person und löst sich im Weltgeist auf.
Abgesehen davon, dass es kaum 100 %ige Materialisten gibt, glauben die meisten, dass sie durchaus auch als Materialisten ein Bewusstsein haben/sind. Das ist jedoch meist ein Irrtum, da sie ihr empirisch angelerntes Wissen über sich und ihre Biographie für ihr Bewusstsein halten. Ich sehe das NICHT als Bewusstsein, sondern als (meist falsch selektiertes) Wissen.
Echtes Bewusstsein fängt erst dann an, wenn diese Menschen beginnen, dieses Wissen gezielt unter ihre Kontrolle zu bringen, d.h. es ihrem Willen unterzuordnen, ohne sich selbst zu belügen.
Mit anderen Worten: Ich habe in jungen Jahren mit ca. 27 Jahren bewusst begonnen, meine Werte umzuwerten. Ich achtete nicht mehr wert, was mich für die Sklaventreiber wertvoll machte (und GELD einbrachte!!!) sondern was meiner Selbst- und Welterkenntnis wertvoll erschien. Mir wurde es wichtig, herauszufinden, was genau der Sinn meines Lebens ist und was wirklich wichtig sei, zu tun.
Ohne dass es mir sofort klar war, legte ich das von den >Herren der Welt< vorgesehene Leben in der Sklaverei nach und nach ab und lernte, nach meinen eigenen, in mir selbst gefundenen Werten zu leben. Ich begann, mich und die Welt nach MEINEN Erkenntnissen zu interpretieren, statt nach dem, was in den Lehrbüchern, die den >Herren der Welt< gehören, steht. Das "endete" sozusagen damit, dass ich mich NICHT mehr als (Darwin'scher) Affe der >Herren der Welt<, sondern als Geschöpf Gottes erkannte, welches von Gott die Freiheit erhalten hatte, mich nach eigenem Willen zu entwickeln, ohne in eine Feindschaft zu Gott zu geraten wie die Satanisten.
Sobald man Herrschaft über sein eigenes Bewusstsein hat, liegt die Entscheidung an, in welche Richtung man gehen will: mit Gott in den Himmel oder gegen Gott in die Hölle.
Leider lassen sich die meisten Menschen verführen und bestechen und wählen den Weg, der ihnen als der leichtere erscheint, den Weg, den die meisten gehen. Man passt sich an das Denken der Mehrheit an und vergisst, dass genau dieses von den >Herren der Welt< gesteuert ist. Man hört auf, selbst zu denken, Selbstbewusstsein zu entwickeln und sich lebensfähig zu machen in der Ewigkeit. Man lernt das Leben in einer niederdimensionalen Welt, voller Schmerz, Leid und Tod.
Den Weg in den Himmel muss man - so meine Erfahrung - allein gehen. Leider haben die meisten Menschen Angst, mit ihrer Meinung allein zu stehen, Angst, nach anderen Werten zu zu leben und nach Wissen zu streben, das man nicht teilen kann. Sie schwimmen mit dem Strom ins große Meer, in dem sie sich auflösen, statt gegen den Strom zur Quelle des ewigen Lebens, zu Gott, dem liebenden Vater.
Die Coronamaßnahmen zwingen die Menschen, sich zu entscheiden: Sich noch weiter erniedrigen zu lassen, sich zum Affen machen zu lassen (mit Maske sieht man aus wie ein Affe und man verliert auch seine Fähigkeit, zu sprechen) oder den Werten der >Herren der Welt< den Rücken zu kehren und sich den Höheren Werten zuzuwenden, der Selbstbewusstwerdung, der Hinwendung zum Höheren, zu Gott.
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Link von Christian Uecker: Virus-Glaube oder Erkenntnis – Die Corona-Krise als Symptom einer tiefen Bewusstseins-Krise – FASSADENKRATZER (wordpress.com)
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Zitat: "Wer die Erkenntnis anderen überlässt und sich nur gläubig anhängt, bleibt abhängig und unfrei. Nur in der eigenen Erkenntnis kann der Mensch frei werden und sein eigentliches Wesen verwirklichen. Damit stellt sich aber die Aufgabe, Wesen und Funktion des Erkennens selbst und sein Verhältnis zur Wirklichkeit konkret ins Auge zu fassen."
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Naturwissenschaft und Wirklichkeitserkenntnis

Die Naturwissenschaft und das von ihr geprägte allgemeine Bewusstsein gehen von der ungeprüften Voraussetzung aus, die Wirklichkeit sei uns bereits vor und außerhalb unserer Erkenntnis-Tätigkeit fertig gegeben. Erkenntnis bestehe nur in der Bildung eines möglichst getreuen Abbildes dessen, was als Wirklichkeit in der wahrnehmbaren Welt bereits vor uns liege.
Die wahrnehmbare Gegenstandswelt gilt als die fertige Wirklichkeit, wobei dieser Eindruck dadurch entsteht, dass sie unbemerkt ja bereits von beschreibenden Begriffen des Denkens anfänglich durchdrungen ist, sonst könnte man sie gar nicht in ihrer Differenziertheit unterscheiden. Man rechnet also fälschlich zur gegebenen Wahrnehmung hinzu, was bereits denkende Bestimmung und damit schon Beginn der Wirklichkeits-Konstitution im Bewusstsein ist. Die entscheidende Rolle des Denkens wird vollkommen verkannt.

Und da das Denken im Inneren des Subjekts verläuft und als subjektiv gilt, die Wahrnehmung aber Äußeres erfasst und als objektiv gilt, wird nicht im immer genaueren Beobachten der Wahrnehmung das Denken vertieft, in dem allein das tiefere Wesen der Dinge erfasst werden kann, sondern es wird immer tiefer in die Wahrnehmungen eingedrungen, um von immer kleineren materiellen Teilen zu erwarten, dass sie in simpler Monokausalität die Ursachen der Dinge offenbaren – was nur absolut vergeblich sein kann. Daher kam auch der Philosoph Martin Heidegger zu der Feststellung: Die Wissenschaft denkt nicht.
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Heyer: Was die von Heidegger behauptete Denkunfähigkeit der Wissenschaft und die von mir behauptete Denkunfähigkeit der Materialisten betrifft, hier ein Wort aus Paulus' Feder: 2.Korinther 4,4: "... bei denen der Gott dieser Welt das Denken der Ungläubigen verblendet hat, ..."

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