Hans-Joachim Heyer

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deenfrit
(Klaus Schwab: Covid-19: Der große Umbruch" - engl.: "The Great Reset"
Im Kapitel "Gesellschaftlicher Umbruch" ab Seite 86 macht Schwab eine seltsame Rechnung auf, indem er - krampfhaft im Regierungsnarrativ bleibend - die an mangelhaften Coronamaßnahmen mehr oder weniger gescheiterten Nationen aufzählt. Nationen mit vielen Coronatoten würden nach der Pandemie an den Pranger gestellt und als gescheitert gebrandmarkt werden.
Dabei übersieht er geflissentlich, wie intensiv besonders die "Gescheiterten" dafür gekämpft haben, in ihren Nachrichtensendungen möglichst viele "Coronatote" vermelden zu können. So wurden und werden in Deutschland täglich nicht etwa ausschließlich die wenigen Fälle der nachweislich an Covid-19 Gestorbenen aufgezählt, sondern stets die "an oder mit Corona Gestorbenen", um möglichst hohe Zahlen zu generieren. JEDER Testpositive, der gestorben war, egal an welcher Krankheit oder Unfall, wurde in bewusster Fälschungsabsicht als Coronatoter bekanntgegeben.
Und bis heute werden alle Testpositiven fälschlich als Infizierte bezeichnet, was gegen die herkömmliche wissenschaftliche Definition verstößt, welche besagt, dass in Anbetracht der Beinahe-Allgegenwart von Viren nur jener Mensch als Infiziert bezeichnet werden darf, dessen Immunsystem mit der Virenabwehr symptomatisch beschäftigt ist, also Krankheitssymptome aufweist. Solange der ct-Wert nicht standardisiert ist, zB auf die Rate von 25, und alle Werte darüber als "nicht infiziert" gelten, sind die in den Massenmedien verbreiteten Zahlen Fälschungen.
Schwab baut sein Szenario auf diesen gefälschten Zahlen auf. So kommt beispielsweise Schweden, das gar keine staatlich verordneten Coronamaßnahmen hatte, nicht vor. Dabei wäre Schweden ein ideales als Maßstab dienendes Land, um den Erfolg der Coronamaßnahmen im eigenen Land ermitteln zu können.
Völlig gegen die Tatsachen sprechend behauptet Schwab, die Nationen mit weniger Coronatoten waren besser vorbereitet, hatten das bessere Gesundheitssystem, und die Bürger das höhere Vertrauen in die Regierung(smaßnahmen). Dass in Deutschland während der C. - Krise etliche Krankenhäuser geschlossen und (staatlich gefördert) Tausende Intensivbetten abgeschafft wurden, um massenmedial die Krise künstlich hochzujubeln, kommt in Schwabs Szenario nicht vor.
Aber egal! Ob Corona eine Inszenierung oder echt ist, spielt keine Rolle; die "Pandemie" soll ja bloß als Begründung, als Startsignal, eines wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Paradigmenwechsels genutzt werden. Ich hoffe, Schwab lässt bald die Katze aus dem Sack und verrät seinen Lesern, WAS seine große Utopie ist.

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