Hans-Joachim Heyer

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Ich möchte den gestrigen Aufsatz ein wenig erweitern. Einmal möchte ich das Prinzip der Implosion des Systems, das die >Herren der Welt< und ihrer Finanziers, der Milliardäre, unterstützen, erläutern und zum Zweiten möchte och die Höhere Welt erklären, auf die die >Herren der Welt< und deren Diener zugunsten weltlicher Macht verzichten.

Zur Implosion zählt einmal der wissenschaftliche Reduktionismus, der festlegt, dass die vergangene Welt weniger komplex war, als die gegenwärtige. Je weiter man in die Vergangenheit geht, desto weniger Komplexität weist diese auf, bis hin zum Urknall, der ein Punkt ohne jegliche Komplexität ist. Dieser Reduktionismus ist rein willkürlich von den >Herren der Welt< festgelegt, um die Lüge zu zementieren, dass sie Initiatoren eines permanenten Fortschrittes seien. Die Wahrheit hingegen ist, dass es bereits Hochkulturen auf Erden gab, gegen die die jetzige Kultur ein Fliegenschiss ist.

Aber was heißt "gab"?! Es gibt sie noch heute; nur sind sie dem Materialisten unsichtbar. Der moderne Mensch lebt ja nicht in der Realität, sondern in einer Matrix, in der es diese Hochkultiren nicht gibt. Das UFO-Phänomen ist für ihn irreal.

Die Archäologen und Schulbuchautoren werden dafür bezahlt, alles, was auf "frühere" Hochkulturen hinweist, zu zerstören. Nur einige Megalitbauten in den Anden und anderswo konnten sie bisher nicht zerstören.

Implosion findet zudem in einem weiteren Gebiet statt. Sobald die Wissenschaft in die Alltagswelt der Völker eindringt, "beweist" sie ihnen, dass es weder Bewusstsein, noch Willensfreiheit gebe. Es gebe zudem keinen >Sinn des Lebens<, keine Ziele, die man anstreben könne, auch kein Streben nach Fortschritt, denn dazu bräuchte es so etwas wie "Visionen", "Vorstellungen des Künftigen", und das könne es in rein physikalischen, mechanischen, Systemen nicht geben. Auch Farben und Töne gebe es nicht wirklich; das seien Schwingungen von Licht oder Luftteilchen in der Raumzeit. Aber auch Schwingungen seinen nicht real, denn Raum und Zeit bestünden nicht aus materiellen Teilchen und seien deshalb nicht real.
Je tiefer die Wissenschaft mit ihrer Methodik in eine Fragestellung eindringt, desto "klarer" findet sie, dass es hinter den Erscheinungen nichts gibt.
Der Urknall habe "eigentlich" nie stattgefunden.

Nun zum Leben in der Höheren Welt, dem >Reich Gottes<:

In älteren Aufsätzen schrieb ich über das sog. "Bergeversetzen", das tun zu können Jesus all denen versprochen hat, die Glauben von der Größe eines Senfkornes haben. Diese biblische Aussage aus dem Munde Jesu deutet auf Größeres hin: dass der Mensch in der Höheren Welt materiell mehr ist, als sein Leib, denn dort ist sozusagen die komplette Umwelt sein Leib. Freilich braucht er dazu ein nichtreduziertes, ja mehr noch: ein erweitertes Bewusstsein.

Der Höhere Mensch lebt in einem subjektiven Universum, in welchem seine ewige Geistseele eine eigene Raumzeit kreiert, in welche sie seinen Leib inclusive einer materiellen Umgebung hineinprojiziert. Das "Unbewusste" der Geistseele erschafft also ständig - ohne intellektuelle Anstrengung - eine Umwelt samt Leib, die dem Charakter des jeweiligen Menschen entspricht. Jeder Höhere Mensch ist eine "kleine Gottheit" in seinem kleinen Reich.

Freilich will kein Mensch allein sein. Wie aber kann er mit anderen Menschen, die ihrerseits in ihren subjektiven Universen, die ihrerseits geschlossene physische Systeme sind, kommunizieren? Die >Herren der Welt würden daran scheitern. Sie wären eingeschlossen in ihre Welten wie in Gefängnisse, allein und vereinsamt.

Um mit anderen Menschen in Kontakt treten zu können, muss man bereits auf Erden (!) eine höhere Weise der Kommunikation gelernt haben, und diese Weise lernt man auf Erden im >Gespräch mit Gott<. Wer in DIESEM Leben Gott und Jesus Christus NICHT erlebt, wird im Jenseits sehr, sehr einsam sein und wörtlich in seinem eigenen Saft schmoren.

Und da die >Herren der Welt< wie es heute ausschaut, skrupellose Massenmörder sind, und da sie im Jenseits eine Projektion ihres Bewusstseins materiell erleben werden, werden sie in der Hölle braten.

Weil das so ist, habe ich Probleme mit der Vorstellung, die >Herren der Welt< könnten die Wahrheit kennen. Würden sie sie kennen, würden sie nicht tun, was sie tun. Ich möchte nicht in ihrer Haut stecken.

We jedoch auf Erden eine wahrheitssuchende Seele ist und dem Betrug und Unrecht aus dem Wege geht - den Materialismus überwindet und Gott findet - , wird in eine paradiesische subjektive Welt kommen und wird Kontakt zu Gleichgesonnenen und Höheren Menschen aufnehmen können. Da werde ich sein, und die Milliardäre müssen noch erst einen Weg durch das Nadelöhr finden.

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