Hans-Joachim Heyer

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In "Christ in der Gegenwart 31/22" lese ich im Artikel

"Alles ganz normal" und dem Untertitel

"Die Familienbilder in Kinderbüchern werden diverser. Das bietet die Möglichkeit zu Identifikation und Perspektivwechsel."

Im Artikel heißt es dann, dass in den Kinderbüchern bereits ab den 1980er-Jahren zerrüttete, überforderte, unvollständige und lieblose Eltern mit Kindern im Zentrum des Intereses der Autoren standen, doch in letzter Zeit spitzten sich die Verhältnisse so sehr zu, dass die Kinder schnell autonom werden müssen, also unabhängig von den - meine Worte - kaputten Erwachsenen, die als Eltern total versagt haben und deren Kinder sich vom ihnen distanzieren müssen, um selber nicht kaputtzugehen.

In dieser christlichen Zeitschrift wird weiterhin positiv über "Regenbogenfamilien" sowie über weitere geschlechtliche Identitäten berichtet, die die Werte einer weltoffenen und toleranten Gesellschaft vermitteln. Und der Papst findet das alles auch ganz gut.

Die Autorin Heike Helmchen-Menke merkt an, dass nur ein Viertelprozent der deutschen Kinder in derart "diversen" "Familien" - Verhältnissen leben und wundert sich, dass eine so geringe Zahl eine so hohe Präsenz - meine Worte - kaputter, bzw. weltoffener, toleranter "Eltern" bei den Kinderbüchern aufweist.

Wir sehen, die Gehirnwäsche läuft nicht nur über Schule und Fernsehen, sondern auch über Kinderbücher.

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