Hans-Joachim Heyer

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Worum geht es im Leben WIRKLICH? Was ist Wesentlich?

Es geht um Bewußtheit! Es geht ums Aufwachen, um seelisches Wachstum, um Macht, um Weisheit, um Gesundheit, Glückseligkeit, um Leben. All diese Begriffe sind Synonyme für Einunddasselbe!

Alle Menschen wollen immer nur das Eine: Mehr werden, als sie sind! Sie wollen wachsen, denn Stillstand gibt es nicht; Stillstand ist Rückentwicklung, denn Wachsendes drängt Stillstehendes zurück. Alle Menschen tun alles, was in ihrer Macht steht, um zu wachsen. Das sah ich in aller Klarheit, und ich sah, daß es meine Aufgabe ist, die Menschen an diese einfache Erkenntnis, die sie tief in ihren Seelen verborgen halten, wiederzuerinnern. Es ist die einfachste Erkenntnis der Welt, aber die meisten Menschen haben sie vergessen.


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5.5.2003 - Du wirst in meiner sehr umfangreichen Web-Seite eine kompliziert und abstrakt/theoretisch anmutende Philosophie vorfinden und dich wahrscheinlich fragen, was das denn mit der Leichtigkeit des Seins - der Lebenskunst - zu tun haben soll. Nun, es hat sehr viel damit zu tun: Die Kunst des Lebens ist uns allen geraubt worden, falls wir sie je besaßen, und wir alle werden pausenlos mit den verrücktesten Winkelzügen des Geistes gefüttert, bis wir die Welt nicht mehr verstehen können. Und in einer unverstandenen Welt wissen wir nicht, was zu tun ist: wir irren verängstigt in ihr herum! Das ständige ziellose Umherirren machte uns mutlos und trübsinnig, ja regelrecht krank! Wir sehen uns in eine Welt voller Mühsal, Mißgunst, Ungerechtigkeit, Hunger und Leid gestellt. Wir fühlen uns verlassen, verraten und verkauft. Wir glauben uns in einer Welt des Mangels und des Kampfes um Ressourcen. Ich kann dies alles fühlen, aus Mitgefühl. Aber ich habe die Depression überwunden. Ich bin aufgestanden und habe erkannt:

Wahr ist, wir befinden uns in einer Welt des Überflusses. Sähst du diesen Überfluß, würdest du die Lebenskunst bereits beherrschen.

Wahr ist, die Welt ist einfach. Ich habe alle Winkelzüge des menschlichen Geistes, die die Welt so schwer und kompliziert machen, kennengelernt, habe ihre Fehler durchschaut und habe die einfache Wahrheit, die KUNST, wiedergefunden.

Nein, nicht ich denke kompliziert. Nicht mehr! Die "Mühseligen und Beladenen" sind es, die die einfache Welt durch das Kaleidoskop ihres gebrochenen Geistes verkomplizieren. Ich habe den Weg zur Kunst des Lebens gefunden, bin ihn gegangen. Ich genieße das Sein in vollen Zügen! Und es ist dein Vorteil, daß ich noch die Erinnerung an den Weg habe. Meine ach so kompliziert anmutende Philosophie scheint deshalb so kompliziert, weil ich eine Brücke baute, um kompliziert Denkende zur Einfachheit zurückzuführen. Ich habe jeden Umweg des Geistes berücksichtigt. Es gibt 10000 Argumente dafür, das Leben kompliziert, voller Sorgen, Zwänge und Mißgunst zu sehen. Es gibt 1000 gute Gründe, "schlecht drauf" zu sein, 100 Gründe zum Verzweifeln, 10 Gründe, die Welt zu hassen und einen Grund gar, den Sinn des ganzen Universums und des eigenen Lebens zu leugnen. Diesen letzten Grund liefert uns die Naturwissenschaft, die uns zu beweisen scheint, daß das Leben keinen Sinn habe. Meine Philosophie scheint kompliziert, weil ich beispielsweise diesen Wissenschaftlern die Unhaltbarkeit ihrer Position plausibel machen will. Also betrieb ich Wissenschaftstheorie. Sehr kompliziert! Aber auch verirrten und verbildeten Theologen möchte ich ihren Glauben zurückgeben. Auf ihre in Universitäten antrainierten geistigen Winkelzüge wollte ich eingehen. Denn Theologen sind besonders raffiniert darin, "Gott-ist-tot-Philosophien" aufzustellen.

Meine Philosophie ist nicht kompliziert, aber ich mußte viele komplizierte Wege gehen, ehe ich gelernt hatte, verirrten Seelen ein Wegweiser zu sein. Du brauchst meine Web-Seite nicht zu lesen, wenn es dir keinen Spaß macht. Tu nichts gegen dein Gefühl. Später einmal mögen Zeiten kommen, in denen du Vergnügen an der Lektüre meiner HP haben wirst. Vorerst reicht es, daß du, der du womöglich über Jahrzehnte voller Sorgen bist, begreifst, daß du offensichtlich NICHT selber in der Lage warst und bist, deine Probleme zu lösen, und daß du begreifst, daß dir bisher niemand wirklich hat helfen können. Begreife, daß die Ursache deines Leides auch darin besteht, daß du falschen Werten und falschen Vorbildern vertraut hast. Es gibt keinen Grund, den du begreifen könntest, nun mir zu vertrauen! Ich kann nicht beweisen, daß ich vertrauenswürdig bin, daß ich kein Scharlatan bin. Gäbe es einen, wäre kein Vertrauen nötig!! Nein, Vertrauen gibt es nur solange man nicht weiß. Vertrauen ist blind. Vielleicht versuchst du es trotzdem mit mir. Vielleicht überzeugt dich mein Argument, daß ich alle Karten offen auf den Tisch lege! Nein, ich kann nicht hoffen, daß mein Argument überzeugt: Allzuoft mußte ich erleben, daß mir gerade diese Offenheit als Hinterhältigkeit ausgelegt wurde! ("Wer so viel schreibt, um mich zu überzeugen, muß etwas Böses im Schilde führen!") Außerdem wurde ich der Kopflastigkeit bezichtigt. Dabei dürfte einsichtig sein, daß Leute, die Geschriebenes stets als Kopfgeburt einstufen, meine HP, die ausschließlich Geschriebenes transportieren kann, als kopflastig einstufen müssen! Daß ich und meine HP nicht dasselbe sind, verstehen sie aufgrund ihres komplizierten (falschen) Denkens nicht! Ebenso mußte ich, der ich Freiheit "predige", erleben, als "Gefangener meiner Philosophie" eingestuft zu werden - von Leuten, die die Willensfreiheit leugneten! Wahnsinn! - Ich habe aus all diesen Erlebnissen den Schluß gezogen, daß es ohne Vertrauen nicht geht. Wer mir nicht vertraut, soll wegbleiben. Ich will mit ihm nicht "diskutieren"; es hätte keinen Sinn! Jede Kommunikation basiert auf gegenseitigem wohlwollenden Vertrauen! Ich habe allzuviel Zeit mit rundum mißmutigen, mißtrauischen Skeptikern vergeudet. Es gehört zu meiner Lebenskunst, erkannt zu haben, daß Skeptikern* nicht zu helfen ist. Ich helfe nur noch Menschen, die wenigstens ein Restvertrauen in das Gute im Andern haben. -

Ich mache keine psychologische, sondern eine philosophisch/spirituelle Beratung. Die Psychologie hat das Wort "logie" in ihrem Namen, womit sie kundtut, daß sie Naturwissenschaft sein will; sie will die naturwissenschaftliche Methodik anwenden, was dazu führt, daß sie Seele, Bewußtsein, Willensfreiheit, moralische Werte und Geist ablehnen muß, sobald sie mit ihrem Anspruch ernst macht.

Die Psychologie vermutet den Geist des Menschen (Seele), den er irrig mit Denken und Fühlen gleichsetzt, in den Interaktionen der Nervenzellen des Gehirns. Sie führt den Geist auf Materie zurück. Ich mache es umgekehrt, da ich die Materie als Schöpfung des Geistes erkannte. Diese Umkehrung hat weitreichende Konsequenzen:

Für die Psychologen kann der menschliche Geist nie das Physikmodell der Realität verlassen. Der Mensch ist und bleibt Gefangener der Materie; er ist stets und unabänderlich den physikalischen Naturgesetzen ausgeliefert. Für mich bedeutet dies eine unzulässige Einengung des menschlichen Seins, die nur dazu geeignet ist, den Menschen zu versklaven, nicht, ihn zu befreien.

Ich habe (zB in "Wissenschaftstheorie") das Physikmodell als ein mentales oder geistiges Modell erkannt - und damit den Geist aus der Flasche der Naturwissenschaften befreit. Ich erbrachte den Nachweis, daß der menschliche Geist nicht im Gehirn, sondern das Gehirn im Geist ist, denn alle Materie - einschließlich des materiellen Gehirns - ist Teil des physikalischen Modells, welches sich unsere Seelen ausgedacht haben. Die Welt vor unseren Augen ist nicht physikalisch, sondern unsere (physikalische) Interpretation! Wir leben nicht in der realen, sondern in der gedeuteten Welt.

Für die "Kunst des Lebens" bedeutet dies, daß wir viel mehr Möglichkeiten der Lebensgestaltung haben, als Psychologie und Wissenschaft uns weismachen wollen. Wir werden nicht nur durch Umweltreize gesteuert, sondern haben die Möglichkeit, frei über uns und unsere Umwelt zu bestimmen. Wer diese Fähigkeit beherrscht, beherrscht die KUNST. Der Lebenskünstler macht sich selber zum Kunstwerk: Er ist Schöpfer und Schöpfung in einer Person. Er will nicht in gegebener Welt widerspruchslos funktionieren; er will sich und die Welt gestalten.

Ich mache keine rein philosophische Beratung, denn ich verbinde Philosophie und Lebenspraxis. Ich lehre Philosophie als theoretische Voraussetzung für ein gelingendes praktisches Leben, als Weg vom komplizierten zum einfachen Leben. Stets zeige ich den Zusammenhang zwischen Theorie und Praxis. Wer Probleme im gelebten Leben hat, hat zuvor Fehler beim Philosophieren begangen - sei es bewußt oder unbewußt! Probleme, Krankheiten, Unglücke, deuten auf eine falsche Weltdeutung hin. Die Philosophie stellt den Rahmen her; das Leben selbst ist das Bild im Rahmen. Meine Schule für Lebenskunst erweitert den Rahmen deines Lebens: dein geistiger Horizont rückt in größere Ferne; er umfaßt mehr Welt und mehr Selbst!

Es gibt eine Hierarchie der Bewußtseine. Eine Amöbe hat weniger Bewußtsein als eine Maus; eine Maus weniger als ein Schimpanse; ein Schimpanse weniger als ein Mensch; ein Mensch weniger als ein Übermensch; ein Übermensch weniger als ein Engel und dieser weniger als ein Halbgott und dieser schließlich weniger als Gott. Jedes Wesen ist für sich vollkommen. Jedes lebt in einer vollständigen unendlichen Welt - und doch gibt es qualitative Unterschiede, denn die Welt des Menschen ist reicher - sein Horizont (Rahmen) weiter - als der des Tieres! Es gibt keine kausale Ursache, keinen rationalen, logischen Grund für einen Menschen, seinen geistigen Rahmen zu vergrößern. Aber er kann es trotzdem wollen - wollen mit freiem Willen, den es in der Psychologie und den Naturwissenschaften per Definition nicht gibt. Es ist deine freie ursachelose "spontane" Entscheidung, seelisch wachsen zu wollen! Ich kann dir dabei helfen.

Ich habe die Kraft und Fähigkeit erhalten, Menschen in die Geheimnisse ihres Seins einzuweihen, was in der Regel mit einer Gesundung an Körper und Geist einhergeht. Die Bedingungen, unter denen ich dies mache, stehen in meiner Verantwortung. Dies berechtigt mich, auch meinen Lebensunterhalt aus dieser Kraft zu bestreiten. Wenn du wünschst, daß ich mich mit deinen Sorgen und Problemen beschäftige und Lösungen finde und mich um deine Einweihung sorge, schreibe mir eine Email (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). (14.9.2001, v5: 13.6.2002, kritisch durchgesehen am 8.8.05 und am 24.3.07)

* Skeptiker sind nicht Kritiker! Kritiker sind imstande, Richtiges und Falsches zu unterscheiden; sie suchen das Lebendige auf, leben mit scharfem Verstand im Lebendigen. Skeptiker hingegen lehnen alles ab; sie sind Miesmacher, die die Welt schlecht machen, um mit ihrem Kummer recht zu haben. Sie halten sich mit Vorliebe dort auf, wo das Leben zugrundegeht, wollen eigentlich nicht existieren, wollen, daß auch die Welt nicht existiere. Bewusst oder unbewust arbeiten sie am Verderben der Welt und des Lebens.

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