Hans-Joachim Heyer

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deenfrit
Der Historiker Hans-Joachim Müller behauptet (aufgrund seiner Recherchen), dass es bis vor ca. 200 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Russlands ein riesiges, kulturell hochentwickeltes Reich namens Großtataria gab, das auf rätselhafte Weise verschwand und aus den offiziellen Geschichtsbüchern getilgt wurde. Er bezeichnet die Engländer als Verantwortliche für diese Geschichtsfälschung und ergänzt, dass es in Sibirien keinen Baum älter als 200 Jahre gebe. Die vollständige Zerstörung von Städten, Wäldern und Menschen könne nicht von Menschen - also auch nicht von den Engländern - bewirkt worden sein. Da müssen außerirdische Mächte im Spiel gewesen sein. Die Engländer haben bloß für die Geheimhaltung gesorgt.

Die riesigen menschenleeren Räume wurden dann vom Westen, auch vieler Deutscher, wiederbesiedelt.

Für mich ist diese Aussage wichtig, da ja auch die drei Gebäude des WTC am 11. September 2001 nicht von Menschen zerstört worden sind, sondern von einer den Menschen unbekannten Energiewaffe in Staub verwandelt wurden.

Ich weise zudem darauf hin, dass das Pentagon immer offener von der Existenz von UFOs, jetzt UAPs genannt, berichtet.

Da ich selber UFOs gesehen habe, weiß ich, dass es sie gibt.

Betrachte ich die aktuelle Weltpolitik, drängt sich mir der Verdacht auf, dass wir möglicherweise wieder (!) von Alien angegriffen werden, denn der Krieg, der aktuell weltweit tobt, richtet sich gegen die gesamte Menschheit.

Dass Otto-Normalverbraucher davon nichts weiß und aufgrund seines Nichtwissens sicher ist, dass es das alles nicht gebe, ist verständlich.
Übrigens: Da lt. offizieller (materialistischer) Physik nichts schneller, als das Licht fliegen kann, und da lt. offizieller (materialistischer) Astronomie die Sterne sehr weit weg sind, kann es lt. offizieller (materialistischer) Wissenschaft keine UFOs geben. Das stimmt sogar ein wenig, denn die UFOs kommen aus dem virtuellen Innenraum des Weltgeistes.

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