Hans-Joachim Heyer

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Der große Wissenschaftsbetrug

Ist es dir schon mal aufgefallen, dass die Wissenschaftler, vornehmlich die Physiker, stets sagen, die Naturgesetze seien zeitlich und räumlich unbegrenzt? Sie gelten zu allen Zeiten im gesamten Universum! Außerdem behaupten sie, die Physik sei die Basis des Universums: das Universum sei physisch aus einem Urknall entstanden. Mit dem Urknall kam die Physik in ihre Existenz, und von da an sei alles, was geschah, geschieht und geschehen wird, rein physikalisch.

Dies alles sind willkürliche Behauptungen! Ich fragte einmal einen Physiker, wie er und seine Kollegen dazu kämen, derart unwissenschaftliche Behauptungen aufzustellen. Seine Antwort: Wenn es anders wäre (wenn sich die Naturgesetze ändern würden), könnten wir die gesamte Naturwissenschaft an den Nagel hängen. Dann wäre die Naturwissenschaft überflüssig! Der Physiker gab zu, dass diese Grundannahme ein Mythos sei, aber auf dieser mythischen (willkürlichen) Basis könne man dann saubere Physik betreiben.

In einem Gespräch mit einem Philosophen des Fachgebietes der Wissenschaftsphilosophie (Experte für die Frage, was genau Wissenschaft sei) behauptete ich, alle Physiker, die ich bisher gesprochen habe, behaupten, die Physik sei die Basis des Universums und ich behauptete, Physik sei ein Theoriesystem von Physikern. Die Physiker behaupten also, dass die Physiker (evolutiv) aus einem physikalischen Universum hervorgegangen seien, und ich behauptete, das physikalische Universum sei (als Realität erlebtes Modell) aus dem Geist von Physikern (Materialisten) hervorgegangen.

Als Antwort verdoppelte der Physiker das Physiksystem: Er sagte, am Anfang sei die Physik gewesen, und diese Physik habe über die materielle Evolution Physiker hervorgebracht, die die Physik als Weltmodell zu kopieren versuchen. Diese zweite Physik sei im Wesentlichen mit der ersten Physik deckungsgleich.* Der Philosoph, bzw. Wissenschaftstheoretiker gab noch süffisant hinzu, diese Fragen würden bei Physikern wenig Interesse finden (da nicht bezahlt!?).

Ich stelle fest: Der Physikalismus, bzw. Materialismus hängt im luftleeren Raum. Diese Philosophie(n) ist/sind nihilistisch, wenn man genau hinschaut. Die Meisten Menschen, auch Physiker, wissen nichts von diesem Nihilismus, aber auch wenn er unbewusst ist, führt er zu seinem inhärenten Ziel, dem NICHTS! Der Nihilismus führt zum Tod. Ganz anders der Glaube an Gott, der zum Leben, ja zum Ewigen Leben, führt! WARUM bekämpfen die Nihilisten die Kinder Gottes so vehement?

* Die Behauptung der Deckungsgleichheit ist allerdings wiederum rein willkürlich, bzw. mythisch, denn um zu wissen, wie genau reale Physik und Physikmodell übereinstimmen, müsste man die reale Physik kennen. Dann freilich bräuchte man kein Physikmodell mehr. Die Übereinstimmung von Realität und Kopie (Modell) KANN 80 % sein, aber genausogut bloß 0,08 %. (Ich tippe auf die zweite Zahl.)

01.04.2019 Christen

Es hat Gott gefallen, nicht nur jene Menschen in sein Reich zu retten, die die Welt intellektuell überwunden und sich das Reich Gottes intellektuell angeeignet haben. Die Menge an Wissen ist NICHT entscheidend! Es nützt zB mir rein gar nichts, dass ich 1 % der Wahrheit weiß und der Rest der Menschheit vielleicht 0,9 oder 1,1 %. Entscheidend ist allein die Entscheidung FÜR Gott! Wichtig ist die Entscheidung für die Wahrheit, für den Weg, den Jesus Christus uns vorangegangen ist, für den Weg der Überwindung des "Fleisches" (Materialismus, Weltlichkeit) und für die Erforschung des Geistes. 
Ein Kind ist nicht ein Kind seiner Eltern, weil es klug ist, sondern weil es von den Eltern ist. Und wir Christen sind nicht >Kinder Gottes< und >Wiedergeborene Christen<, weil wir klug sind, sondern weil wir wissen, dass Gott in unseren Herzen ist und wir in Gottes Geist sind.

Nun gibt es für Christen nur eine Hilfe für die ersten Schritte aus dem Gefängnis der Materie heraus und in die Wahrheit hinein, und das ist die Bibel. Die Bibel beinhaltet KEIN philosophisches System, kein logisches Konstrukt, sondern ist eine Art Erziehungshandbuch für Materialisten, die die Wege Gottes kennen lernen und erforschen wollen. Ein Buch, in dem Theorie und Praxis gemischt sind. In menschlichen Philosophien wird nie die Frage beantwortet, wie man die Welt anders erlebt, wenn man der Philosophie folgt. Die Churchland-Geschwister, von denen ich vorhin schrieb, haben ihre Philosophie ja nie gelebt! Weil sie es nicht konnten und weil es auch nicht geht! Vor einigen Monaten zitierte ich große Hirnforscher (T. Metzinger, W. Singer, G. Roth), die zugeben, ihre Kinder NICHT nach den Erkenntnissen ihrer Philosophie erziehen zu KÖNNEN! Die Bibel hingegen enthält die einzige Philosophie, die man auch leben kann, und zwar erfolgreich. Alle Menschenphilosophien enden ja notwendig (weil materialistisch) im Nihilismus, also im Tod.

Jetzt weißt du, warum mir die Bibel so wichtig ist. Sie enthält keine Menschenphilosophie. Sie ist das Wort Gottes, wie sie selber sagt. Entdeckt du in ihr Dummheiten, so gehe davon aus, dass du deine eigenen Dummheiten entdeckt hast.

Hans-Joachim Heyer Darf ich raten? - Die Bibel ist dir einfach nicht wichtig, nicht relevant, genug. Die sog. Fakten treten noch zu faktisch (unkritisierbar) auf; du hast sie nicht als Deutungen, als Zeichen, erkannt, hast nicht erkannt, dass das "faktische" Leben das Leben von zum Tode verurteilten Gefangenen ist. Die modernen Menschen sind gedrillt, den Geist im materiellen Gehirn zu lokalisieren und nicht umgekehrt, das Gehirn im Geist. Wenn der Geist im Hirn gefangen ist, ist das Tiefste das Reptilienhirn; erst wenn das Hirn als im Geist lokalisiert wird, ist das Tiefste Gott(es Erkenntnis) und die Gefangenschaft ist beendet.

Hans-Joachim Heyer Das geht mir aber auch so. Die erste große Hürde ist wohl die, zu erkennen, dass die Bibel absolut wahr ist. Wenn man davon nicht überzeugt ist, stellt man seine eigene Denke über die Bibel und kann das Wesentliche nicht lernen. Ich habe mich zuerst von fast allem Schulwissen deprogrammieren müssen, um Zugang zur Bibel zu bekommen. Dazu gehört, NICHT wie die Wissenschaft zu glauben, die Naturgesetze seien vom Urknall an so gewesen, wie sie es heute sind. Sie waren früher völlig andere. Deshalb ist die Wissenschaft ja ein Gefängnis! Sie KANN nicht begreifen, dass die Welt früher eine völlig andere war. Und überhaupt: VERGANGENHEIT als solche wird heute völlig falsch verstanden, denn die Zeit ist nicht das, was man heute sagt. Die heute propagierte Vergangenheit ist eine Rückprojektion (Physik, Astronomie, Kosmologie) und bewusste Fälschung (Geschichtsschreibung, Archäologie). Die WELT ist unwichtig; wichtig ist die Erkenntnis, dass man eine ewige Geistseele in Gott ist. Die Welt ist bloße Matrix.

Hans-Joachim Heyer Als erstes wäre zu nennen, dass die Welt nicht im Urknall entstanden und sich ungesteuert evolutionär entwickelt hat, sondern von Gott aus Geist nach seinem Willen geschaffen wurde und dass Menschen, die den Primat des Geistes verstanden haben, an der Schöpfung beteiligt werden, da das Bewusstsein (die Geistseele) nicht der Zeit unterworfen ist. Als nächstes will ich erwähnen, dass es diese biblischen Riesen, die Göttersöhne, all diese Wunder und magischen "Kunststücke" (Aarons Stab, Zaubertaten Elias und Elisas, Wunderheilungen Jesu usw.) gegeben hat. Die moderne "Theologie" besagt ja, dass alles, was nicht Physik ist, Märchen sei. Wer so an die Bibel herangeht - wie also unsere großkopferten Bischöfe und Theologieprofessoren) - hat absolut nichts verstanden! Reines Sklavendenken! Lies mal das 1. Kapitel der Genesis. Was da geschaffen wurde, hatte nichts mit der heutigen Welt gemein!

Hans-Joachim Heyer (Beispiele dafür, dass die Welt einmal eine andere war) Die Felder gaben sehr viel mehr Frucht, die Früchte der Bäume waren sehr viel nahrhafter, Raub- und Beutetiere gab es nicht, weil auch sie sich anders ernährten. Es gab keine Dornen und Diesteln. Es gab keinen Tod, kein Leid. Es gab Riesen, und Engel wandelten auf der Erde. Die Menschen konnten weissagen; sie irrten nicht durchs Leben. So stehts in der Bibel.

02.04.2019 Geist und Materie, Teil 2

Ich möchte noch einmal auf dieses Thema zurückkommen. die meisten Menschen, mit denen ich bisher reden konnte, sind Materialisten, selbst Etliche, die meinen, es nicht zu sein, aber wenn es um die Frage geht, wo ihr Denken stattfindet, sagen sie, "Selbstverständlich im Gehirn!" - und damit outen sie sich zumindest als unbewusste Materialisten! 
Wer den Geist erkannt hat, weiß, dass das Gehirn im Geist ist und nicht der Geist im Gehirn. Leider ist es den meisten Menschen nicht möglich, ihr Schulwissen zu überwinden (zu transzendieren). Sie bleiben in der Welt der Illusion, der Lüge und des Todes gefangen. Das Fatale dabei ist, dass sie innerhalb dieser Todeswelt Reformen zum Besseren haben wollen, was unsinnig ist.

Die sog. Fakten treten für die meisten Menschen noch zu faktisch (unkritisierbar) auf; sie haben sie nicht als Deutungen, als Zeichen, erkannt, haben nicht erkannt, dass das "faktische" Leben das Leben von zum Tode verurteilten Gefangenen ist. Die modernen Menschen sind gedrillt, den Geist im materiellen Gehirn zu lokalisieren und nicht umgekehrt, das Gehirn im Geist. Wenn der Geist im Hirn gefangen ist, ist das Tiefste das Reptilienhirn; erst wenn das Hirn im Geist lokalisiert wird, ist das Tiefste Gott(es Erkenntnis) und die Gefangenschaft ist beendet.

Die erste große Hürde ist wohl die, zu erkennen, dass die Bibel absolut wahr ist. Wenn man davon nicht überzeugt ist, stellt man seine eigene Denke über die Bibel und kann das Wesentliche nicht lernen; man blockt zu viel ab. Ich habe mich zuerst von fast allem Schulwissen deprogrammieren müssen, um Zugang zur Bibel zu bekommen. Dazu gehört, NICHT wie die Wissenschaft zu glauben, die Naturgesetze seien vom Urknall an so gewesen, wie sie es heute sind. Sie waren früher völlig andere. Deshalb ist die Wissenschaft ja ein Gefängnis! Sie KANN nicht begreifen, dass die Welt früher eine völlig andere war. Und überhaupt: VERGANGENHEIT als solche wird heute völlig falsch verstanden, denn die Zeit ist nicht das, was man heute sagt. Die heute propagierte Vergangenheit ist eine Rückprojektion (Physik, Astronomie, Kosmologie) und bewusste Fälschung (Geschichtsschreibung, Archäologie). Die WELT ist unwichtig; wichtig ist die Erkenntnis, dass man eine ewige Geistseele in Gott ist. Die Welt ist bloße Matrix.

Mir ist die Beantwortung der Frage wichtig, ob wir die Matrix zerstören, reformieren oder verlassen sollen. Ich bin der Überzeugung, sie ist eine Gefängniswelt und hat demnach eine wichtige Funktion, nämlich den Menschen den Ansporn zu geben, sie zu transzendieren und damit ihr Bewusstsein bis zur Gotteserkenntnis zu erweitern.
Mit den Reformen ist es eine etwas anders gelagerte Sache. Die weitaus allermeisten Reformbestrebungen gehen von Gefangenen der Matrix aus, die gar nicht in der Lage sind, die Welt zu verbessern. Die Welt ist den Händen Satans; da gibt es nichts "von innen heraus" zu reformieren!

Ganz andere Entwicklungen geschehen, wenn man den Weg sucht und findet, die Matrix zu verlassen. Wenn man also erkannt hat, dass die Welt nicht faktisch, sondern Interpretation, ist, entdeckt man nicht nur den Weg zu Gott, sondern man reformiert auch "nebenher" die Welt.

Eine wirklich zum Guten reformierte Welt geht NICHT von den Gefangenen der Welt aus, sondern von denen, die im Begriff sind, sie zu transzendieren und die Matrix mit dem Geist zu verbinden. Nur die "Wissenden" können die Matrix reformieren. Aber die "Schulwissenden" wissen nicht die Bohne vom wahren Wissen. Im Gegenteil: Das Schulwissen ist eine Kriegserklärung gegen das wahre Wissen.

Die meisten Menschen haben panische Angst vor dem Schritt, den Mainstream, der in der Tod führt, zu verlassen.

Hans-Joachim Heyer Ich las eben 1. Korinther 1+2 und mir fiel auf, dass in wenigen Versen dieser beiden Kapitel eigentlich alles gesagt ist. 
1 Kor.1,18: "Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden." Das bestätigt meine obige Aussage vom Gegensatz biblischer und weltlicher Lehre und den von diesen Lehren verursachten Folgen: Tod oder Leben.
1 Kor. 2,6: Wovon wir aber reden, das ist dennoch Weisheit bei den Vollkommenen dieser Welt, auch nicht der Obersten dieser Welt, welche vergehen." - Die Weisheit der Oberen der Welt ist natürlich das Schulwissen. Wer es nicht als falsch entlarvt, gehört zu den Verlorenen. Nichts anders schrieb ich.
1. Kor. 2,10: Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit." Schrieb ich nicht über die sog. Tiefendimension, die sich nur dem eröffnet, der erkennt, dass das Gehirn (und die Welt) im Geist und nicht, wie die Oberen behaupten, der Geist im Gehirn ist?

Hans-Joachim Heyer Das Herz ist wie das Gehirn materiell. Wir denken weder mit dem Gehirn, noch mit dem materiellen Herzen, sondern mit dem Geist in der Mitte (im "Herzen") unserer Seele. - Diese "Dinge" konnten schon Jesu Jünger (s. Mar. 8,17) nicht begreifen.

In meinem Beitrag "Christen" hatte ich geschrieben: "Und wir Christen sind nicht >Kinder Gottes< und >Wiedergeborene Christen<, weil wir klug sind, sondern weil wir wissen, dass Gott in unseren Herzen ist und wir in Gottes Geist sind." Auch ich bezeichne das Zentrum der Geistseele gern als >Herz<.

Hans-Joachim Heyer Thomas Puls Ja, das grundsätzlich Böse ist der Glaube an die Materie und das Nichtwissenwollen vom Geist: der Materialismus. Der Materialismus, der identisch ist mit ALLER Schullehre, entsteht durch Abtrennung von Gott. Der Mensch ist auf sich selbst zurückgeworfen (wird Egoist), ist von der wahren Intelligenz getrennt und verfällt so dem Bösen.

Hans-Joachim Heyer Wir sind ja Christen, um diese Sünde zu heilen, und dass das geht, finden wir zB in 1 Kor. 2, 15. Wenn Gott uns nicht mehr richtet, sind wir wieder in seinem Bilde.

Hans-Joachim Heyer (Hier geht es wieder um meine Behauptung, dass Gottes Welt eine ganz andere war, als die heutige ist) Ich meine eine grundsätzliche Änderung. Heute sind die Gesetze so, dass die Ressourcen begrenzt sind und darum gestritten wird. Das war in der "Vorzeit" mal anders. Es gab keinen Mangel. Das hängt damit zusammen, dass damals Geist und Materie noch nicht so getrennt waren und die Materie noch geistige Eigenschaften aufwies. Wenn wir diesen "Paradigmenwechsel" vollziehen, also wenn wir uns bekehren, kommen wir ja auch von einer Welt des Mangels in eine des Reichtums.

Hans-Joachim Heyer (Zum Unterschied der früheren gegenüber der heutigen Welt) Ich meine nicht Geister in Bäumen oder Steinen, sondern eine leichtere Beeinflussung toter Materie durch den Geist der Menschen, die damals noch vom Geist wussten und ihn zu benutzen verstanden. Jesus erklärte diese Fähigkeit in seinem Gleichnis vom Berge-versetzen durch den, der glaubt.

Hans-Joachim Heyer (Rückwirkende Veränderng der "gewesenen" Vergangenheit) Jesus erzählte in Lukas 20,41: Er sprach aber zu ihnen: Wie sagen sie, Christus sei Davids Sohn? 42 Und er selbst, David, spricht im Psalmbuch: "Der HERR hat gesagt zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, 43 bis daß ich lege deine Feinde zum Schemel deiner Füße." 44 David nennt ihn einen HERRN; wie ist er denn sein Sohn?"
Oder die Geschichte, in der Jesus sagt, er war, ehe Abraham war. Nach weltlicher Zeit war Abraham VOR Jesus geboren, aber im Ewigen verläuft die Zeit anders. In diesem Fall so, dass Jesus VOR Abraham war.

Hans-Joachim Heyer Eben! Auch der Mensch ist Körper UND Geist, und der Geist ist nicht der Zeit unterworfen wie der Leib. Die materielle Welt ist eine Projektion aus dem Geist, und wenn der Geist sich ändert, ändert er die Welt inclusive ihrer gesamten Vergangenheit. Aus diesem Grund bleibt der Geist ja wissenschaftlich unerforschbar.

02.04.2019 Wenn Engel sichtbar werden

Dem Folgenden muss ich meine Artikel der letzten 2 oder 3 Tage voraussetzen.

Ich habe dargelegt, was der Satz "Wir laufen alle in unseren Sehrinden herum!" meines Philosophieprofessors bedeutet: Die materielle Welt, wie wir sie wahrnehmen, ist das Produkt unserer Interpretation. Auch Rilke sagte einst: "Wir leben in einer gedeuteten Welt!" Stelle dir behelfsweise die Sehrinde ungefähr in der Mitte deines Gehirnes vor. Diese Sehrinde interpretiert die Sinnesdaten, die der Sehnerv ins Sehzentrum leitet und setzt aus diesen Daten nach Plausibilitätsberechnungen die materielle Außenwelt zusammen, wie wir sie erleben.

Diese Plausibilitätsberechnungen werden beeinflusst von unserem Wissen, also von dem, was wir gelernt haben. Da fast alle Menschen über fast dasselbe Basiswissen verfügen, glauben sie, allesamt in einundderselben Welt zu leben. Das subjektive Weltmodell wird objektiviert und der betreffende Mensch wird sich seiner in dieser Sache unbewusst.

Wer aber an die Bibel glaubt, wer sie wörtlich nimmt und seinen Geist an ihr und nicht an der Tagesschau orientiert, nimmt Veränderungen an dem Teil seines Gehirnes vor, der die Plausibilitätsberechnungen anstellt. 
Da die Bibel eine gesunde Lehre lehrt, wird der Gläubige zuerst gesund an Geist und Leib, und dann - es kann Jahre dauern - wird er Erlebnisse haben, die denen der Propheten ähneln. Die Realität hat sich umgestellt: Man wird vom Kind Satans zum Kind Gottes.

Hans-Joachim Heyer Schade, dass so viele Menschen Augen haben und nicht sehen, Ohren haben und nicht hören, lesen können, aber nicht verstehen. WOHIN gehen sie mit ihren verstockten Herzen? Ihre Rettung ist so nahe, aber ihr falsches Wissen lenkt sie ins Verderben.

03.04.2019 Ein Eimer Pech

Einer meinte, ich müsse stets seeeehr schlecht gelaunt sein, weil ich die Welt immer so schlecht mache: Alle Politiker Lügner, alle Philosophen Lügner, alle Wissenschaftler Lügner, alle Psychologen Lügner, alle Theologen Lügner! Das ist doch deprimierend! Ich sei doch wie der Typ auf der Autobahn, der feststellt: Alle sind Geisterfahrer, nur ich nicht!

Nun, die Frage nach meiner Laune ist schnell beantwortet: Ich habe einen Eimer voll Gold gefunden und muss das nicht verstecken vor denen, die bloß einen Eimer voll Pech fanden und denken, Pech sei das Höchste, das man in dieser Welt finden könne!

Was den Geisterfahrer anlangt, muss ich etwas weiter ausholen. Subjektiv geht es mir nämlich genauso wie dem Geisterfahrer! - Nur: Bei der Geschichte mit dem Geisterfahrer auf der Autobahn ist sicher bekannt, dass er falsch und die Mehrheit richtig fährt! Nicht ist es so bei dem, worüber ich schreibe.

Es gibt auch diesen Spruch, dass die Mehrheit nie Recht habe! Der breite Weg führe ins Verderben; der schmale in den Himmel. Alle großen Erfindungen und Entdeckungen wurden von EINEM Menschen gemacht, nicht von einer Mehrheit.

Es gibt auch die sichere soziologische Erkenntnis, dass ein Einzelner intelligenter ist, als die Masse. Menschenmassen werden als triebgesteuertes Tier beschrieben, und die Politik ist nichts anderes, als die Bändigung ebendieser Massen. Bewegt sich ein Mensch mit der Masse, sinkt dessen Intelligenz. Beginnt er selber zu denken, wird er zum unkontrollierten "Geisterfahrer".

Die Politik würde an vielen Einzelnen (Selberdenkern) scheitern, aber wenn es ihr gelingt, Menschen in eine Masse einzubinden, hat sie leichtes Spiel. Einzelne zu bekämpfen, ist teuer, aber "die Kommunisten", "die Linken", "die Afd" zu bekämpfen, ist billig, besonders wenn diese ein Parteiprogramm haben. Dann sind sie mit mathematischer Genauigkeit zu berechnen. Der Einzelne ist unberechenbar.

WARUM gründen die Eliten beim Aufkommen massiver Proteste immer neue Parteien? - Weil man sie so in einen Sack bekommt, auf den man dann draufschlagen kann.

Hans-Joachim Heyer Sie (der Pöbel) haben ihn umgebracht. Eben noch jubelten sie "Hosianna!" und kurze Zeit darauf: "Kreuzigt ihn!" Ich habe mich oft gefragt, WAS GENAU die Menschen zu ihrem Tun motiviert. Die Wahrheit ist es nicht. Ich glaube, sie wollen die Illusionswelt, in der sie sich grade befinden, so stabilisieren, dass sie darin einen unbestrittenen Platz halten können. 
Man will nur Neues, sofern es das eigene Leid minimiert. Hat man das erreicht, will man ungebremst seine Triebe befriedigen. Man will sich im Gegebenen einrichten. Gibt es einen starken Mann, der dabei zu helfen verspricht, übergibt man ihm Vollmacht und folgt ihm. Nach Gerechtigkeit wird dabei nicht gefragt. Nach Wahrheit erst recht nicht. 
Der Clou an dieser Sache ist, dass dieses Bequemlichkeits- und Triebbefriedigungs - "Evangelium" zum Scheitern verurteil ist. Wer nicht höher will, wer nicht zu Gott will, sinkt in den Morast. Jesus erzählte darüber schöne Gleichnisse.

04.04.2019 Die Katholische Kirche und die 50.000 evangelischen Denominationen

Vertreter der RKK kritisieren häufig - und m.E. zurecht - die vielen Aufspaltungen der Protestanten. Da gibt es die (Kirchensteuer kassierende) ev. Staats- oder Amtskirche (so nenne ich sie jedenfalls), dann die mehr oder weniger unabhängigen Freikirchen wie Pfingstler, Baptisten, Neu-Apostolische, Brüdergemeinden, Methodisten, Mennoniten, Lutheraner, Calvinisten, Siebenten-Tags-Adventisten, Zeugen Jehovas, Hutterer, Pietisten und und und (ich habe mich nicht kundig gemacht in der Frage, welche Denominationen es sonst noch gibt).

Ich gebe zu, nicht einmal zu wissen, WIE sich die Protestanten EIGENTLICH bezeichnen sollten. Menschen, die gegen Entartungen der RKK protestieren, sollten sich nicht mit ihrer abgrenzenden Kritik identifizieren, sondern sich einen eigenständigen charakterisierenden Namen geben. Vielleicht gibt es diesen Namen bereits, und ich weiß nichts davon. Evangelikale? Jesuaner? Lutheraner hätte m.E. auch eine gewisse Berechtigung. Welcher ist der richtige Name für das richtige Christentum?

Ich finde all diese Aufspaltungen als Symptome eines großen Missverständnisses, was den evangelischen Glauben anlangt. Offensichtlich haben die meisten Protestanten diesen päpstlichen Alleinvertretungsanspruch der Kirche, die sie verlassen haben, nicht ganz überwunden. Sie haben sch zwar vom Papsttum verabschiedet, aber nun wollen sie selber Papst spielen und bestimmen, was Wahrheit ist und was nicht. Und jede Kleinigkeit wird als heilsrelevant bezeichnet. Dem Einzelnen wird NICHT das eigene Lernen und ein eigener Erkenntnisstand zugestanden.

Beispielsweise kann man durchaus verschiedener Meinung sein, was die Sabbathaltung anlangt. Ich hatte mich ein paar Jahre mit dieser Frage herumgeschlagen, bis ich zum Ergebnis kam, dass ich NICHT an den Sabbat gebunden bin. Nun darf ich jedoch nicht verlangen, dass alle anderen Christen unbedingt meinen Erkenntnisstand haben. Außerdem könnte es ja sein, dass ich mich irre. Was würde Jesus über diesen Streit sagen? Ich bin mir ziemlich sicher, er würde sagen: "Wer den Sabbat halten will, soll ihn halten, wer ihn nicht halten will, soll ihn nicht halten!" Es kommt nicht auf äußerliche Rituale an, sondern auf innere Erkenntnis und die Entscheidung für Gott und Jesus Christus.

Müssen denn Wiedertäufer gleich eine neue Denomination gründen oder sollten die Evangelischen selber entscheiden, ob und wie sie getauft werden wollen? Die Taufe ist ein Symbol. Es kommt auf das an, wofür die Taufe steht und nicht auf diese Äußerlichkeit.

Die Neuapostolischen glauben, dass das Amt des Apostels bis heute fortgesetzt werden müsse. Die neuen Apostel sind der Ansicht, weltliche Macht über ihre Schäfchen beanspruchen zu dürfen. Nun, wer sich ihrer Macht fügen möchte, soll es tun, aber jeder Christ sollte sich darüber im Klaren sein, dass es im wahren Christentum keine Autorität per Amt gibt, sondern ausschließlich Autorität aus Gottesverständnis, Gottesnähe, Bibelverständnis, Gottes Weisheit. Wenn jemand meint, Bischof oder Apostel zu sein, soll er Predigten halten, und wenn er Wahrheit predigt, erkenne ich ihn an als Autorität, aber nicht als Vertreter eines Amtes an.

Die Organisation einer Gemeinde ist sicher wichtig, aber sie ist nicht glaubensrelevant! Ein Organisator hat nicht qua Amt mehr zu sagen, als ein Bruder im Glauben.

Der Protestantismus ist entstanden, weil es Christen gab, die sich ganz der biblischen Lehre (und damit Gott und seinem Mittler Jesus Christus) unterwerfen wollten und NICHTS anerkennen wollten, was mit weltlicher Macht zu tun haben könnte. Echte Evangelische erkennen KEINE weiteren Schriften an, als nur die Bibel, wie wir sie von Martin Luther in deutscher Sprache bekommen haben. Wir sind Mitglieder einer Buchreligion, die allem, was über die Bibel hinausgeht, mit äußersten Misstrauen begegnet, und unsere besonders Misstrauen gilt jenen, die eine Führungsposition einnehmen wollen und damit die Führung der Bibel untergraben.

Siehe 1. Korinther 1,10-13. Denominationen sind unchristlich. Individuelles Lernen incl. Irrtumsmöglichkeit ist christlich. Andere Meinungen, abweichendes vorläufiges Wissen unserer Brüder muss toleriert, wenn auch nicht akzeptiert werden.

Hans-Joachim Heyer Man muss einem Wahrheitsucher Irrtümer zubilligen, besonders dem, der erst am Anfang seines Weges ist. Das Motiv ist entscheidend!
Die Wahrheit selbst kennt selbstverständlich keine Toleranz. Entweder ist etwas wahr oder nicht! 
Intoleranz kann genausogut satanisch sein. Wieviele Millionen Menschen brachte die Kirche um, weil sie intolerant war?

Hans-Joachim Heyer Prediger 2,10+11 In dieser Falle befinden sich viele Menschen, die ihr Glück ohne Gott auf eigene Faust oder im Gefolge menschlicher Führer suchen. Es ergibt keinen Sinn! Alles bleibt leer in einer Welt der Schatten.

05.04.2019 Materialismus = Maschinenwelt = Sklavenwelt

Ich habe in vielen Beiträgen gezeigt, dass die derzeit herrschende Staatsphilosophie der Materialismus, bzw. Physikalismus, ist. Das weltweit gelehrte Schulwissen ist rein materialistisch, auch wenn diese Lehre nicht klar, sondern stets diffus gelehrt wird. Normalerweise erfährt der Schüler nicht, dass Materialismus die Nichtexistenz von: Bewusstsein, Willens- bzw. Entscheidungsfreiheit, Verantwortung, Lebenssinn und -ziel, ja Leben schlechthin, bedeutet. Das wäre zu auffällig! Die Schüler werden im Unklaren darüber gelassen, dass der Materialismus keinen Begriff hat für Ethik, Kultur und Leben, und dass er die Menschen zu toten Maschinen umbildet. Ausschließlich in einigen besonderen Philosophieseminaren, die gewährleisten, dass nur wenige Studenten teilnehmen, wird die Katze aus dem Sack gelassen und klar gesagt, dass der Materialismus bewirkt, dass sich die Menschen selbst als Maschine sehen lernen. Man interpretiert (und macht!) sein eigenes Gehirn zum Computer und seine Arbeit als zumindest im Prinzip von Robotern machbar. Wenn der Mensch im Roboter Konkurrenz erkennt, ist er selber eine Maschine.

Was aber ist das Typische einer Maschine? - Nun, eine Maschine hat kein Bewusstsein, keine Verantwortung, keine Erlebnisse, kein Leben. Ein Roboter ist kein Subjekt; er ist durch und durch Gefäß ohne Inhalt, Der Roboter ist der perfekte Sklave, und der Mensch, der zum Roboter erzogen wird (indem man ihm den Materialismus beibringt) wird der perfekte Sklave.

Wer dies weiß, der weiß nun auch, warum die Völker der Welt zum Materialismus gedrillt werden: Die Herren der Welt brauchen Sklaven, viele Sklaven, und Sklaven haben zu gehorchen; sie brauchen kein Bewusstsein und keinen freien Willen. Der Materialismus ist die ideale Philosophie für Sklaven.

Wenn du kein fundamentaler Christ bist, dann gehe davon aus, dass du ein Materialist bist. Nur der fundamentale Christ glaubt allein an die Bibel, allein an Gott, allein an Jesus Christus, und die materielle Welt ist die große Täuschung des Teufels.

Der fundamentale Christ lebt in der Welt, ist jedoch nicht von der Welt. Er hat Bewusstsein, denn er hat vom Geist. Er hat die Tiefendimension; sein Gefäß hat Inhalt. Sein Geist wirkt über seinen Glauben in die Schattenwelt hinein. Der Sklave ist gezwungen, sich an die Gegebenheiten anzupassen; der Mensch mit Geist wirkt in die Schattenwelt hinein und ist damit den Sklaventreibern ein Dorn im Auge.

Die offizielle Welt, die Welt des Mainsteams, der Schulbildung, des Unterhaltungsfernsehens, der Fernsehnachrichten, ist rein materialistisch. Auch die Wissenschaft ist materialistisch. Die offiziell gelehrte Wissenschaft - auch die Physik - ist eine reine Sklavenwissenschaft. Selbstverständlich lassen es sich die Herren der Welt nicht nehmen, eine echte Wissenschaft zu betreiben, aber diese ist geheim! Sie ist geheim, und sie ist der offiziellen Wissenschaft um Jahrhunderte voraus. Die Elitemenschen haben längst interstellare Raumschiffe, Kolonien auf anderen Planeten usw..

Was weiß ich noch von diesen Elitemenschen? - Nun, dass sie den Satan anbeten und nicht unseren Gott, den Schöpfer des Universums! Woher ich das weiß? - Nun, dass sie Milliarden Menschen als Sklaven halten und ihnen eine Hölle bauen, beweist, dass sie gottlos sind. Ich weiß, dass Gott ihnen die Möglichkeit des ewigen Lebens verwehrt. Deshalb sind sie ja so unsäglich neidisch auf die echten Christen. Sie haben gemerkt, dass sie, die so viele Sklaven halten, selber zu Sklaven geworden sind.

05.04.2019 Gottesbeweis

Ich habe in in meiner Webseite bereits Gottesbeweise gebracht, zB hier: https://hanjoheyer.com/index.…/8-lebenskunst/39-gottesbeweis. Hier möchte ich die Sache von einem anderen Ende her anpacken.

Ein Mensch, der nicht an Gott glaubt, muss davon ausgehen, dass Intelligenz lokal beschränkt sei. Wäre Intelligenz nämlich lokal nicht beschränkt, müsste das gesamte Universum EINE Intelligenz sein - und er müsste an Gott glauben.

Der Ungläubige muss also daran glauben, dass er und andere Menschen mehr (Atheisten) oder weniger (Christen) intelligent seien, dass aber die Umwelt (Natur, Erde, Sonnensystem, Milchstraße, Universum) NICHT intelligent sei.

Um aber Aussagen über die Umwelt machen zu können, muss er annehmen, dass die Naturgesetze in der Ferne dieselben sind, wie in der Nähe. Hiermit gibt er jedoch zu, dass es etwas Übergeordnetes, etwas Universales, gibt, und wenn es das gibt, kann es nicht an einer Stelle Intelligenz geben und an anderer nicht.

Unsere Kosmologen behaupten freilich, die Naturgesetze seien universal, weil einmal alles mit allem zusammenhing und ab dem Urknall auseinanderdriftete. Von da an aber könnten sich die Naturgesetze auseinanderentwickeln (wie nach der Evolutionstheorie). Das aber schließen die Kosmologen aus, weil sie sonst einpacken könnten. Fressen geht vor Wahrheit.

Die Quantenphysiker behaupten, dass alle Atome, die einmal miteinander zu tun hatten, in unmittelbarer Verbindung (Stichwort: Verschränkung) bleiben, egal, wie weit sie auseinandergedriftet sind. Da im Urknall alle Atome mit allen anderen zu tun hatten, sind alle Atome immer noch in unmittelbarer Verbindung. In einem solchen Szenario kann es aber nur dann in einem Teil des Universums, zB dem menschlichen Gehirn, Intelligenz geben, wenn das gesamte Universum intelligent, also Gott, ist. (Man kann ja nicht sagen, ein Teil des Denkapparates würde NICHT denken.)

Meine bisherigen Beweise gingen von der Erkenntnis aus, dass Geist existiert, und im Geist hängt alles mit allem zusammen, woraus folgt, dass Intelligenz nicht lokal begrenzt sein kann. In diesem Beweis gehe ich vom materiellen Universum aus, und ich weise nach, dass dieses nicht ohne einen unmittelbaren universalen Zusammenhang existieren kann.

Was nützt es, zu wissen, dass Gott existiert? Die meisten Menschen werden ihrem Materialismus, den sie zeitlebens gelernt haben, treu bleiben auf Gedeih und Verderb. Sie können den Gottesbeweis nicht in ihr Glaubenssystem, den Materialismus einbauen; also vergessen sie ihn. Sie bleiben mit ihrer gesamten Existenz an der 4- dimensionalen Oberfläche des multidimensionalen wahren Universums, verzichten auf die Tiefendimension(en), und wählen ein materialistisches Schicksal. Sie (sollten!) wissen, dass sie sich von der wahren Intelligenz entkoppelt haben, auf ihr eigenes Licht angewiesen sind - und irgendwann merken, dass sie dem riesigen Universum nicht nur unterlegen sind, sondern ihm hilflos ausgeliefert sind.

Sie wissen nun zwar von Gott (s.o.), aber sie wissen nicht, wie ein multidimensionaler Gott aus einer materialistischen Perspektive erscheint Sie wissen nicht, dass die persönlichen Unterbewusstseine aller Menschen in ihrer Tiefe zusammenführen - zu einem einzigen "Unterbewusstsein" zusammenlaufen. Man sieht von jedem individuellen Unterbewusstsein aus Gott so häufig, wie es menschliche Individuen gibt. So kommt es, dass der EINE Gott im Herzen (Seelenzentrum) eines JEDEN Menschen ist. Gott erscheint in der materiellen Welt zersplittert in unendlich viele "Götter" (Unterbewusstseine), die jedoch in Wahrheit EIN Gott sind.

Freilich hat der moderne Mensch, der Materialist, keinen bewussten Zugang zum Unterbewusstsein. Sonst würde ja nicht so heißen. Unsere Schullehrer und die Psychologen sorgen dafür, dass die Menschen ihr Unterbewusstsein mit ihren primitiven Instinkten und Trieben gleichsetzen, damit sie bloß nicht auf die Idee kommen, es könnte Gott sein. Das Ego des Menschen ist abgetrennt vom "Kollektiven Unbewussten"; das isolierte, manipulierte EGO ist das Ich des Materialisten, das einzige, das er von sich kennt (aber nicht ist). Wer sich sein Unbewusstes bewusst macht, transzendiert sein Ego und verschmilzt mit dem universalen Bewusstsein, mit Gott und erbt als Kind Gottes dessen Ewigkeit und Unsterblichkeit. Er ist Christ. Die Ungläubigen aber, die sich trotz Gottesbeweisen von Gott getrennt halten, indem sie ihre EGOs retten wollen, werden sterben.

Hans-Joachim Heyer Das ist natürlich bloß ein intellektueller/logischer Beweis. Der beste Beweis ist selbstverständlich das unmittelbare und unbezweifelbare Erlebnis mit Gott selbst.

Hans-Joachim Heyer Gott braucht keinen Beweis, ich brauche keinen Beweis mehr, aber Materialisten könnten ihn brauchen, falls sie über den Tellerrand ihres Systems hinaus wollen. 

 

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