25.9.26: Was Feynman in diesem Vortrag nicht wusste:
Der Physiker Richard Feynman wurde von drei Muslimen besucht, die behaupteten, Jesus sei „nur“ ein Prophet gewesen, aber er sei – im Gegensatz zum christlichen Glauben – kein Gott. Sie wollten wissen, welche Religion Recht habe. Feynman nahm die Frage sehr ernst und erbat sich einige Tage Bedenkzeit. Das Ergebnis seiner Denkarbeit sehen wir in diesem Video. Link siehe unten.
Feynman versuchte die Frage mit wissenschaftlicher Präzision zu beantworten. Er erzählte, dass eine jungfräuliche Geburt nach dem Wissen der Genetiker unmöglich sei: Woher komme das Y – Chromosom, das für die Männlichkeit eines Leibes unbedingt nötig sei? Wenn weibliche Wesen ohne Begattung von männlichen Wesen Nachwuchs bekommen, wird die Nachkommenschaft IMMER weiblich. Bei einigen Tierarten ist das möglich, aber nicht beim Menschen. Da Jesus ein männlicher Nachkomme war, war seine Jungfrauengeburt unmöglich.
Dass Jesus nach seinem Kreuzestod nach drei Tagen wiederauferstanden sei, sei ebenso unmöglich, da die Nervenzellen im Gehirn bereits nach wenigen Minuten fehlender Sauerstoffversorgung unweigerlich und unwiederherstellbar zerfallen waren.
Wissenschaftlich gesehen sei die Version des Islam, Jesus sei ein sterblicher Mensch, ein Prophet, gewesen, die wahrscheinlichere. Allerdings gibt Feynman zu, dass ausgerechnet die großen Rätsel um Jesus das Christentum 2000 Jahre lang „lebendig“ gehalten habe.
Er ging noch auf ein christliches Konzil ein, in welchem die katholischen Theologen die Wunder und Rätsel um Jesus zu erklären versuchten. Sie behaupteten, Jesus sei zu 100 % Mensch gewesen und gleichzeitig zu 100 % Gott und nannten diese Behauptung „Hypostatische Union“.
Feynman konnte jedoch ausschließlich nur über den materiellen Aspekt Jesu reden, wonach alles sauber physikalisch, chemisch und biologisch abläuft und wo es keine Wunder und keinen Geist geben kann. Wo sollte auch das Geistige, Geistliche, Spirituelle, Übernatürliche, Göttliche sich „abspielen“? – Davon hatte Feynman keine Idee (geäußert)! Nix da mit 100 % Gott!
Hier die Antwort, die Feynman nicht gab, bzw. nicht geben konnte:
Gott ist über das „Unterbewusstsein“ zu finden. Wenn ich dich frage, was 3 mal 7 ist, weißt du, dass 21 die Antwort ist, aber wo ist die Stelle, die die Antwort gespeichert oder errechnet hat? Diese Stelle, die du wahrscheinlich im Gehirn vermutest, ist dir nicht bewusst. Ist die Antwort in irgendwelchen neuronalen Schaltungen „vor dem Bewusstsein“ zu finden? – Wir müssen genauer hinschauen:
Alles Wissen, alle Forschungen, auch die von Feynman, finden im Unbewussten statt. Ins Tagesbewusstsein gelangen ausschließlich Ergebnisse. Alle Vorarbeiten finden unbewusst statt. Auch diese Vorarbeiten:
Wenn ich die rote Kaffeetasse vor mir sehe, weiß ich als Wissenschaftstheoretiker, Philosoph, Erkenntnistheoretiker und -praktiker, dass sie eine Konstruktion der „Sehrinde“ meines „Gehirnes“ ist, die aus Sinnesdaten, die die Augen über den Sehnerv liefern, konstruiert sind. Im Sehnerv fließen kodierte elektrische Impulse, die das Sehzentrum erreichen. Aus diesen Impulsen „errechnet“ das Sehzentrum das Bild der Tasse und die materielle Welt, in der der Materialist zu leben glaubt.
Weißes Licht trifft auf die Tasse. Alle Frequenzen außer der von ca 700 Nanometern werden von der Tasse verschluckt und in Wärme umgewandelt. Das 700 nm- Licht triffts aufs Auge und wird auf der Netzhaut in einen Informationscode umgewandelt, der über den Sehnerv in die Sehrinde geleitet wird. Die Sehrinde hat im Vorfeld bereits einen virtuellen Raum produziert, und diesen Raum hinein wird nun das Ergebnis der Konstruktion aus den Sinnesdaten, die rote (700 nm) Tasse, konstruiert und projiziert. Was wir sehen, ist NICHT die reale Tasse im Wohnzimmer, sondern eine Konstruktion in der virtuellen Raumzeit der Sehrinde. Die reale Tasse ist nicht rot und ist nicht räumlich.
Bis hierhin bin ich mit Feynman und Naturwissenschaft einig.
Jetzt verlasse ich die Wissenschaft (Physik, Chemie, Biologie), denn ich behaupte, indem ich die Wissenschaft über ein Tabu hinausführe, das die >Herren der Welt<, die die Wissenschaft überwachen, aufgestellt haben, denn ich behaupte in derselben wissenschaftlichen Logik, in der Feynman argumentierte, dass nicht nur die rote Tasse eine Konstruktion sei (rot gibt es in der Realität „da draußen“ nicht!), sondern auch mein materieller Körper! Auch er ist eine Konstruktion der Sehrinde im von ihr erstellten virtuellen Raum. In der Realität gibt es keinen Raum. Das heißt, Physik, Chemie und Biologie finden in der virtuellen „Realität“ statt, die unsere Sehrinden aus elektrischen Impulsen konstruieren und in Materie verwandeln.
Die ganze Wissenschaft (außer der Quantenphysik) findet in der Sehrinde statt. Sie hat die Realität nicht erreicht. Sie ist wie das Spiel von Kindern im Sandkasten, die den Sandkasten für die ganze Welt halten.
Jetzt muss ich den Weg, den meine Argumentation genommen hat, aufgrund neuer Erkenntnisse korrigieren: Es kann nämlich nicht sein, dass meine materielle Sehrinde Raum, Zeit, rote Tasse und meinen Leib aus Sinnesdaten konstruiert, denn auch die materielle Sehrinde ist – wie mein Leib – eine Konstruktion. Aber WER oder WAS konstruiert die virtuelle Raumzeit und darin die rote Tasse und die materielle Sehrinde? – Es ist eine virtuelle (geistige) Sehrinde, und für sie gibt es einen passenderen Namen: meine Seele. Meine Seele ist außerhalb von Raum, Zeit und Materie. Sie ist formlos, reiner bewusster, ewiger und unsterblicher Geist, der ALLES konstruieren kann, was er will. Im Traum mache ich das jede Nacht, und Jesus konnte das auch am Tage. Er konnte in seiner virtuellen Realität konstruieren, dass er über Wasser ging und am dritten Tag nach dem leiblichen Tod wiederauferstand. Eine bewusste Seele steht über der Physik, die ein reines Glaubenssystem ist. Sie kann auch ohne leiblichen Vater von einer Jungfrau geboren werden, wenn sie es denn will. Jesus lebte zu 100 % im und zu 100 % außerhalb des Sandkastens.
Dem vollbewussten Geist ist alles möglich. Er muss „bloß“ den Trick kennen, seine „Traumsequenz“ anderen Menschen mitzuteilen, sodass sie sehen, was er sieht. Wer das kann, kann auch für andere Menschen sichtbar übers Wasser laufen. Und er kann zu 100 % Mensch und zu 100 % Gott sein. Dazu muss er wissen, dass er Teil eines geistigen Kollektivs ist – dass die Getrenntheit aller Leiber eine Illusion ist. Die Wissenschaft, bzw. die Physik, der sich Feynman bedient, ist eine systematische Beschränkung des Denkens. Das ehemals freie Denken wird (durch den Druck der Wächter) auf die Einhaltung einer vorher festgelegten Logik und Methodik reduziert. Das raumzeitlose „Multiversum“ wird auf drei Raum- und eine Zeitdimension reduziert. Aufgrund dieser Einengung ist es nicht möglich, die Bibel zu verstehen und in die Tiefen des „Unterbewusstseins“ bis hin zu Gott, vorzudringen und mit Gott einszuwerden. Jesus: „Der Vater und ich sind eins!“
Die geistige Selbstbeschränkung hat nicht nur Nachteile; sie bietet auch etliche „Vorteile“: Das so als Projektion der realen Sehrinde entstandene physische (physikalische!) Universum wird unendlich groß! Hunderttausende voneinander getrennte Forscher können es erkunden, können Raumschiffe und Computer bauen und von der Erde zum Mars fliegen. Wunderbar! Aber ein Mensch, der um das Erwachen seines Bewusstseins ringt, kann herausfinden, dass er all diese Technik nicht braucht! Er kann sich einen Astralleib konstruieren, mit dem er das Weltall durchstreift.
Der Astralleib ist ein Zwischending von materiellem Leib und der raumzeitlosen, rein geistigen Seele. Er ist immateriell, aber hat bereits die menschliche Form. Er kann die Sterne sehen, und er kann sie per Gedankenbefehl besuchen, denn der Astralleib ist nicht wie der physische Leib in den drei Raum- und der einen Zeitdimension gefangen. Er kann darüberhinaus denken und handeln. Ihm stehen weitere Dimensionen zur Verfügung. Wir erleben es jede Nacht n unseren Träumen, aber die meisten Menschen machen nichts daraus, weil sie ihr Denken haben reduzieren lassen. Die Realitätswächter, die >Herren der Welt<, wachen darüber, dass kein Mensch aus dem von ihnen errichteten Gefängnis, dem Sandkasten, dem materiellen Universum, ausbricht. Aber manchmal versagt ihre Manipulation des menschlichen Geistes: bei Jesus*, bei mir und bei so manchem anderen guten Christen!
Ich habe mein EGO in mein SELBST, mein wahres ICH, umgewandelt, und zwar durch meine Philosophie, meine Bibelstudien und vor allem durch das, was als Gottes Gnade, Gottes Eingebung, Gottes Intuition, bezeichnet wird. In der Bibel heißt es: Viele sind berufen; wenige sind auserwählt! – Ich wurde auserwählt, und ich weiß nicht, warum. Gottes Wege sind unergründlich.
Früher dachte ich einmal, ich könne alles philosophisch erforschen: meine Logik, meinen rationalen Verstand grenzenlos anwenden, aber es ergab sich, dass ich bloß ein rationales, aber totes, Gedanken- Netzwerk aufbaute. Wirklich lebendig aber wurde ich erst, als ich die Fülle des Seins erlebte, die viel, viel weiter geht, als die bloßen linearen, vernetzten Fäden meines Denkens. Ich bin nicht mehr nur mein Leib; ich bin die Welt, wie ich sie erlebe – und mehr. Ich bin geistig verbunden mit allen bewussten Wesen, die ähnlich sind wie ich. Interessant, wie eine neue Idee den gesamten Kosmos verändert – und ich bin mit meinem Bewusstsein dabei, …
… bei der Galaktischen Konföderation. (Dazu findest du einiges in älteren BLOG- Einträgen)
*Jesus Leib wurde mehrmals „verklärt“. Siehe Matthäus 17,2 und Markus 9,1. Jesus bracht seine „Verklärung“ in den Zusammenhang mit seiner Wiederauferstehung, bei der er – meine Behauptung – mit seinem Astralleib „wiederauferstand“. Auch seinen Gang übers Wasser erkläre ich mit seiner „Kunst“, seinen materiellen Leib vorübergehend in seinen Astralleib zu verwandeln. Dass dem verklärten Jesus die längst verstorbenen Mose und Elia erschienen und Jesu begleitende Jünger verwirrten, ist ein Hinweis darauf, dass die auf Erden Verstorbenen im Jenseits ebenfalls mit ihren Astralleibern leben. – Als Mose vom Berg Sinai mit den beiden Gesetzestafeln zurückkehrte, war er ebenfalls „Verklärt“. Sein Gesicht leuchtete, sodass er es bedecken musste, um seine Leute nicht zu verschrecken.
