16.2.26: Seit ein paar Wochen lese ich wieder einmal meine Castanedabücher. Der Zauberer Don Juan Matus erklärt seinem Schüler Carlos Castaneda die Philosophie der Mexikanischen Zauberer. In diesem Weltmodell ist der Mensch jenseits der materialistischen Illusionswelt ein leuchtendes Ei mit einem Montagepunkt in der Mitte, welcher bestimmt, in welcher Erscheinungswelt er sich körperlich gerade aufhält (manifestiert). Im Traum verschiebt sich dieser Montagepunkt erratisch mit der Folge, dass der Träumer sozusagen in schneller Folge von Welt zu Welt „reist“, bis der Montagepunkt sich wieder in seine normale Position begibt und der Träumer in gewohnter Welt wieder aufwacht. Nebst den „Träumern“ gibt es in es Don Juans Kreis auch die sogenannten „Pirscher“, die in der Lage sind, einen (zB durch das Träumen) verrückten Montagepunkt festzuhalten und damit die erreichte „Traumwelt“ zu stabilisieren, sodass sie zu einer realen Welt wird, in der man „normal“ leben kann.
Ich finde diese Philosophie äußerst faszinierend, bin allerdings der Ansicht, dass diese Philosophie trotz der Überwindung der Raumzeit der normalen Menschen immer noch ein raumzeitorientiertes Weltsystem ist. Die angebliche Realität hinter der (illusionären) Erscheinungswelt ist – so ich Don Juan richtig verstanden habe – immer noch einem Raumzeitkonzept unterworfen. Das ist bei mir anders!
Don Juan und Carlos Castaneda bezeichnen sich als Zauberer und als Seher, weil sie hinter die Kulissen der materialistischen Erscheinungswelt schauen können, und hinter der vierdimensionalen Erscheinungswelt (3 Raum- und 1 Zeitdimension) sehen sie eine tiefere Welt, die jedoch ebenfalls 3 Raum- und 1 Zeit- Dimensionen aufweist. Das kann nicht die in diesen Büchern angesprochene „Unendlichkeit“ des wahren Universums sein.
Mir fiel heute wieder einmal meine „alte“ Erkenntnis ein, dass meine Lebensphilosophie genaugenommen nichts anderes ist, als ein neues Sinnesorgan, mit dem ich die (unendliche) Wirklichkeit anschaue und sie in diesem Prozess zu meiner materiellen Realität mache (interpretiere). Ich brauche nicht den Umweg über das „leuchtende Ei“, den „Montagepunkt“ und die unendlich vielen „Fasern des realen Universums“, die sich im Montagepunkt bündeln und die jeweilige Erscheinungswelt generieren. Mit meinem Philosophieren habe ich meine Erscheinungswelt vergrößert; ich habe den „Montagepunkt“ ausgeweitet, sodass ich nebst der normalen Welt nun auch für Normalos unsichtbare Erweiterungen sehe: „intellektuell sehe“.
Für meine Katze ist die Tastatur meines Laptops ein schöner, warmer Platz zum Schlafen; das Mäusevideo auf dem Bildschirm ist nicht echt, denn hinter dem Laptop gibt es kein Mauseloch. Außerdem hat die Maus keinen Geruch, und man kann sie nicht fangen. Ergo ist die Maus nicht echt. Mehr gibt es über Laptops nicht zu wissen, meint jedenfalls meine Katze.
Ich sehe im Laptop durchaus mehr, als meine Katze, obwohl meine Augen sehr viel schlechter sind, als ihre. Warum sehe ich mehr? – Weil ich bewusster bin! Jetzt stell dir vor, du wärst noch viel bewusster, als du es jetzt bist. Selbstverständlich würdest du dann auch viel, viel mehr sehen, als jetzt! Diese Erkenntnis ist der Grund, dass ich meine Lebensphilosophie als selbstgeschultes Sinnesorgan ansehe.
Was genau ich mehr sehe, als die meisten meiner Mitmenschen, ist die totale Illusionswelt der „Normalos“, die im Materialismus gefangen sind. Ich sehe, dass Politik nichts anderes ist, als die Manipulation des Kollektivbewusstseins der Massen, um die Welt der >Herren der Welt< zu stabilisieren und zu bevölkern. Ich sehe eine Hierarchie der Bewusstseine und sehe, dass die sog. „Alien“ schon immer hier sind und hinter den Kulissen Einfluss auf die Menschenwelt nehmen.
11.2.: Ich sehe, dass die aktuelle Wahnsinnspolitik mit Hilfe der Gossenmedien (vorneweg ARD und ZDF) einen Teil des Volkes verblödet, aber einem anderen Teil die Augen öffnet. Der zwiefache Weg, den Jesus beschrieb, wird sichtbar: Die Masse wird über den breiten Weg in den Abgrund geführt; eine kleine Minderheit findet den bisher verborgenen Weg in die Höhere (bessere) Welt. Die Einen versticken sich unrettbar in einem Filz aus Lügen; den Anderen wird der Lügenfilz transparent und die Wahrheit darunter immer klarer sichtbar. Die Einen versinken im pol. induzierten Wahnsinn; die Andern kommen zu Verstand.
14.2.: In dieser Hinsicht interpretiere ich einen offenen Brief von Prof. Dr. Dr. Haditsch an unseren aktuellen Gesundheitsminister Warken, indem ich bei Facebook Brief von Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch folgendes kommentierte:
Die „Neue Weltordnung“ (NWO), vielfach vom Mainstream offen angekündigt und mit der Zerstörung der Alten Weltordnung durch den „Great Reset“ eingeleitet, wird nicht nur das Bewusstsein und die genetische Basis der Völker zerrüttet und neu programmiert, sondern auch die politische Elite ausgetauscht. Um diesen Austausch zu begründen, wird die aktuelle „alte Elite“ geprüft und z.T. mittels Kompromaten kriminalisiert. Die Kompromate sind die Befürwortung der C.- „Impfung“, die Offenlegung der Epsteinakten*, die Beteiligung am CO2- Betrug. In diesem Sinne bin ich gespannt, ob unsere Gesundheitsministerin die Prüfung bestehen wird.
*Wisnewski über die Epsteinakten min. 30:55: „In diesem Fall geht es darum, die Westlichen Führungsschichten abzuräumen.“ (Nachtrag 16.2.)
Nachtrag 9. und 11.2.: Im letzten Aufsatz „Das Unbewusste“ gibt es eine wichtige Erweiterung, die viel mit den „Sehern“ zu tun hat.
