Hans-Joachim Heyer

Virtuelle Teilchen

Im Folgenden möchte ich an einen Absatz meines letzten Aufsatzes „Hohes Selbst“ anschließen. Hier noch einmal der betreffende Absatz:

„Der Materialismus, bzw. die Klassische, Newtonsche Physik, kennt vom Licht nur den materiellen Aspekt, also Licht als Korpuskel, als Fotonen. Da aber die Lichtgeschwindigkeit (c = 300.000 km/sec) ausschließlich in Bezug zu einem bewussten Beobachter (s.o.: Beobachterposition!) existiert,  ist es eine Brücke vom Materialismus zum geistigen Universum, in welchem Licht immer „Welle“, besser: Feld, ist. Das lebendige Bewusstsein kann das Lichtwellenfeld zum raumzeitlichen Korpuskel kollabieren lassen: Manifestation von Materie nach der Vorstellung des bewussten Geistes, also der „astralkörperbeleibten Seele“. Magie.“

Nun das Neue:

Quantenphysiker fanden heraus, dass der Raum, auch der sogenannte Leerraum zwischen den Galaxien, von Myriaden „Virtuellen Teilchen“ durchsetzt ist, die stets als Teilchen und Antiteilchen- Paare entstehen und sich sofort weder gegenseitig neutralisieren. Ich füge dieser  experimentell bestätigen Aussage hinzu, dass die gegenseitige Neutralisation nur dann stattfindet, wenn es keine Beobachterposition gibt. Sobald das Bewusstsein eines Wesens als Beobachter die erforderliche Einstellung aufweist, kollabieren alle virtuellen Teilchen, die mit ihm wechselwirken können und generieren für das Bewusstsein eine materielle Außenwelt. Auf diese Weise entstehen Träume, aber auch Paralleluniversen.

Ich erinnere in diesem Zusammenhang an eine Aussage Erwin Schrödingers, einen der „Erfinder“ der Quantentheorie: „Wir haben Gott entdeckt!“ Wie kam er zu dieser Behauptung, in in keinem Physiklehrbuch zu finden ist? – Er war sich darüber im Klaren, dass alles mit allem zusammenhängt. Es gibt keine getrennten Dinge, keine objektive Materie. Alles Verbundene ist eins, ein Subjekt, und dieses ist intelligent, sonst könnten Schrödinger, Heisenberg und alle anderen Menschen nicht intelligent sein. Desweiteren erkannten die Quantenphysiker, dass Materie ausschließlich bewussten Beobachtern erscheint, und dass es ohne Beobachter keine Materie gibt. Daraus folge, dass es Vakuum nur dann gibt, wenn kein Beobachter mit ihm resoniert.

Die ungefälschte Quantenphysik besagt, dass es weder Raum, noch Zeit gibt. Nur deshalb kann alles eins sein! Es gibt keine Zeitverzögerung bei der Übertragung von Informationen, weil es keine zu überbrückenden Distanzen gibt. Erst die materialistische Klassische Physik bringt Verwirrung ins System, sodass heute immer noch mit einer Chimäre aus Klassischer Physik und Quantenphysik gearbeitet wird: einer Quantenphysik in der Raumzeit. Dieser Betrug wurde von den >Herren der Welt< in die Welt gesetzt.

Die Tatsache, dass es keine räumliche Trennung, sondern ausschließlich eine informelle, beweist, dass es nicht Myriaden von Galaxien und Sternen gibt (es gibt sie nur in der Erscheinungswelt von Menschen), sondern Myriaden von bewussten geistigen Wesen, die nur dann nichts voneinander erfahren, wenn sie informativ getrennt sind. Diese Trennung kann man sich wie verschiedene Radiosender vorstellen, die nur bei der richtigen Frequenz- Einstellung empfangen werden können. Die Höhe der Frequenz ergibt sich aus der Höhe des Bewusstseins. Ein hochschwingendes Bewusstsein nimmt mehr und anders wahr, als ein niedrigschwingendes. Man kann sein Bewusstsein erhöhen, indem man es von Widersprüchen (zB Lügen, Irrtümern, Illusionen) bereinigt: durch Wahrheitssuche und Suche nach Verbindendem, statt Trennendem. Daher stammt das Liebesgebot.

17.2.: Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass das hohe Selbst, das in höheren Frequenzen lebt, unser wahres Bewusstsein ist, und wir „hier unten“ nur ein reduziertes materialistisches Restbewusstsein verfügen. Wir als Egos sind nur Schatten unserer wahren Bewusstseine, die wir aus Dummheit als unsere Schutzengel, Gott, aber auch als böse Dämonen deuten. Es gibt zwar Gott, aber die meisten Menschen verwechseln ihn mit ihrem Schutzengel (bei einem guten Gott) oder mit ihrem eigenen abgespaltenen Schatten, einem bösen Dämon (Rachegott des AT). Die vom Bewusstsein abgespaltenen Schatten bescheren uns negative Lebensereignisse in der Außenwelt; das hohe Selbst („Schutzengel“) beschert uns positive Lebensereignisse. Das hohe Selbst denkt völlig unabhängig von unserer weltlichen Ratio unseres „Tagesbewusstseins“. Wir können es nicht programmieren, wie manche Esoteriker behaupten; im Gegenteil: es programmiert uns. Aber wir können mit ihm reden wie mit einem hohen Meister, können bitten und beten, aber es obliegt seiner Entscheidung, welche scheinbar äußeren Begebenheiten er für uns organisiert.

Vor diesem Hintergrund erachte ich die Kolonisierung Deutschlands mit kulturfremden Mohammedanern als die größte Sünde unserer Regierung. Ex- Außenminister Baerbock hat zurecht die Kolonisierung Afrikas mit Europäern abgelehnt und hat sich stellvertretend für das deutsche Volk entschuldigt, aber die Kolonisierung Deutschlands mit Kulturfremden hat sie gefördert. Gegen eine Aufnahme syrischer, afghanischer, iranischer und irakischer Christen hätte ich kaum Einwände gehabt, denn sie sind Teil unseres abendländischen Kulturkreises, aber die Überschwemmung mit Mohammedanern zerstört das deutsche Kollektivbewusstein, den „Deutschen Michel“ – was sicher genau so beabsichtig ist. Gegen Buddhisten, ja selbst gegen Hinduisten habe ich aufgrund ihrer ideologischen Nähe zum Christentum kaum etwas einzuwenden.

in Arbeit