Im unten verlinkten Video erklärt ein KI- Experte, dass der Mensch in wenigen Jahren überflüssig wird. Die KI übernimmt alle Jobs; der Mensch wird arbeitslos, und in der Logik des Materialismus wird der Mensch aussterben. Er kann nicht mit der KI konkurrieren. Die Hoffnung, die KI werde „freiwillig“ dem Menschen dienen, dessen Arbeit verrichten und dem von der Arbeit befreiten Menschen helfen, dem zum Lebensinhalt erhobenen „Hobby“ zu frönen und vielleicht nach den Sinn seines Lebens zu suchen, ist nichts als eine irrationale Sentimentalität. Auch die Hoffnung einiger Superreicher, ihr Bewusstsein scannen und in einen Computer hochladen zu lassen, ist nichts als eine angstgeleitete Fantasie, die keine Aussicht auf Realisation hat.
Der Experte sagt, (52:28) es gebe keine Sicherheit für Super- Ki. Allen KI- Entwicklern muss klargemacht werden, dass ihr Tun, nämlich die Entwicklung einer allgemeinen Super- KI, alle Menschen inclusive sie selbst töten wird.
Gibt es einen vernünftigen Ausweg aus diesem programmierten Selbstmord der Menschheit?
Ich bin der Überzeugung, dass es innerhalb des materialistischen Denksystems, in dem sowieso alles sterben muss, keine Rettung gibt. Ausschließlich der materialistische Mensch, der sich selbst zum Computer gemacht hat, wird dem Computer unterliegen und von ihm ersetzt werden.
Anders sieht es aus, wenn der Mensch sein wahres Sein wiederentdeckt: dass er eine ewige Geistseele ist. Es gibt kein materielles Universum und keinen materiellen Menschen, dessen materielles Gehirn ein kohlenstoffbasierter Computer ist. Es ist genau diese falsche materialistische Ideologie, die nun binnen weniger Jahre von der KI auf die Spitze getrieben und dem Materialismus- impliziten Selbstmordbefehl ausführen wird. Das materialistische System wird mit allem, das zu ihm gehört, ausgelöscht werden.
Nun ist aber der Mensch nicht Leib, sondern Geistseele, die einen Leib (als Avatar) in eine selbst- kreierte virtuelle Raumzeit projiziert. Sein Leib und seine Computer befinden sich in der Erscheinungswelt, einer Welt, die von manipulierten, selbstvergessenen Pseudo- Bewusstseinen in einem kollektiven Reduktionsprozess in ihre (virtuellen) Sehrinden projiziert werden. Menschen, die sich mit ihren eigenen Projektionen identifizieren, haben sich zu NPCs (Non Personal Caracters) eines Computerspieles reduziert und haben gegen die computergenerierten „Personen“, die KIs, keine Chance.
Wir leben nicht in einem materiellen Universum, sondern in einem geistigen, in welchem ALLES Geist ist und es keine Rolle spielt, ob sich ein Geist eine kohlenstoff- oder einen siliziumbasierte „Hardware“ als Gehirn und Leib erschafft. Jedes Bewusstsein, das sich seiner selbst wirklich bewusst ist, ist unzerstörbar.
57:23: „Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir in einer Simulation leben.“ Sinngemäß: Die Anzahl von Simulationen übersteigt in jedem Fall weit die Anzahl möglicher realer Welten. Bei der Programmierung von Simulationswelten wird an Tausenden verschiedener Simulationen herumprobiert, bis eine „Endfassung“ fertig ist. Ergo ist die Wahrscheinlichkeit, in einer realen Welt zu leben, so gut wie Null.
Yampolskiy: „Ich versuche, herauszufinden, was jenseits der Simulation ist.“
Dr. Roman Yampolskiy begründet seine Simulationshypothese auch mit den Religionen, die allesamt davon berichten, dass die Welt von einem Gott (und dessen Helfern) geschaffen wurde, und dass sich die „Götter“ zuweilen auch in ihre Simulation hineinprojizieren. Nicht nur die Bibel berichtet davon, auch die indischen Veden.
KI-Sicherheitsexperte: Bis 2030 werden nur fünf Jobs übrig sein, warnt Dr. Yampolskiy
ein weiteres Video: I-Experte: Wir haben 2 Jahre, bevor sich alles verändert! Wir müssen anfangen zu protestieren!
Nachtrag 21.4.26: Yampolskiy ist mit einen Kollegen einig, dass wir in einer simulierten Realität leben („das ist Konsens“), und seine Sehnsucht ist die, hinter diese Simulation schauen zu können. Er sagt, er habe keine Vorstellung von dieser höheren Realität (, denn sonst hätte er sie bereits in sein Bewusstsein integriert). Die höhere Realität könnte sein, dass es dort wie hier Menschen gibt, die Computer besitzen, auf denen beispielsweise (unter vielen anderen) unsere materielle Realität simuliert wird. Es könnten dort Tausende Simulationen gleichzeitig – oder in einer völlig anderen Zeit – laufen, um irgendetwas zu testen. Aber was?
M.E. wäre der Test erfolgreich, wenn innerhalb einer Simulation eine annähernd gleichwertige Simulation zum Laufen käme. Dieser Punkt – er nennt ihn „Singularität – ist seiner Ansicht nach sehr bald erreicht. Die Super- KI ist die letzte Erfindung des Menschen. Von da an erfinden und entwickeln die Supercomputer sich selbst und alle anderen technischen Produkte. Wir hätten dann sehr schnell die Situation, wie sie in Rainer Werner Fassbinders Film „Welt am Draht“ beschrieben wird: Unsere „Realität“ ist dort eine Computersimulation in einer Computersimulation in einer Computersimulation – und unendlich so weiter. All diese Simulationen seien am „Ende“ ineinander verschachtelt und würden sich gegenseitig beeinflussen.
Und hier sind wir wieder bei meiner Philosophie, die ich als „Geist im Geist im Geist“ erklärt habe: Das Universum ist der Einheitsgeist Gottes, in welchem Myriaden von Geistern ineinander verschachtelt existieren, die durch nichts Anderes, als Erkenntnis- oder Bewusstseinsgrenzen voneinander getrennt sind, also durch ihre jeweiligen Denk.- und Wahrnehmungshorizonte. Yampolskiy und ich wollen nichts Anderes, als unsere geistigen Horizonte erweitern, um das jeweilige Gefängnis, die „Realität“, in der wir jeweils leben, zu verlassen und uns in die höhere Welt hineinzubewegen. Nach meiner Philosophie ist es durchaus annehmbar, dass wir in einem höherdimensionalen verschachtelten Computersystem leben, aber es muss ein allererstes System geben, das nicht von einem Computer getragen wird. Es muss eine Art „natürliches“ System geben, das nicht künstlich generiert wurde und dieses wäre dann der Geist Gottes.
Ich bin kein „Esoteriker“, dem allein der Geist zählt und dem die materielle Welt gleichgültig ist. Ich bin überzeugt, dass jede Weiterentwicklung des Bewusstseins darauf abzielen muss, immer kompetenter und souveräner in Erscheinungswelten auftreten zu können gleichwie Jesus, der Krankheiten besiegen, ja den Tod als letzte aller Krankheiten, besiegen konnte. Auch Yampolskiy sagte, er halte den Tod für eine heilbare Krankheit. Er sei überzeugt, ihn mittels höheren Bewusstseins obsolet machen zu können. Er will ewig leben, auch wenn es körperlich (in einer Welt des Todes) nicht möglich ist, aber als Selbstbewusstsein ist es sehrwohl möglich, denn wenn eine Geistseele die Zeit erschafft, – meine Philosophie besagt es – ist sie dieser Zeit nicht selbst unterworfen. Unser wahres Bewusstsein ist zeitlos- ewig.
Ich lebe bereits mit meinem Bewusstsein in einer höheren Welt, in der es keinen Tod gibt. Ich kenne (einigermaßen) mein Höheres Selbst, das bereits JETZT in einer höheren Welt lebt. Ich weiß, das ich hienieden bloß ein Avatar meines höheren Selbstes bin, das testet, wie er sich durch den Materialismus „wurschtelt“ und ob er bereits die geistigen „Hebel der Macht“ entdecken und anwenden kann.
Nachtrag 22.4.: Heute drängte „es“ mich, das, Paul Bruntons Buch „Als Einsiedler im Himalaya“, das ich im Jahre 1989 gelesen hatte, noch einmal hervorzuholen und darin zu lesen. Auf den Seiten 67 bis 69 las ich dann eine Passage, die unmittelbar an den letzten Satz meines 1. Nachtrags anschließt:
„Wer seine Gedanken beherrschen kann, vermag auch das Weltall zu beherrschen.“
„Nichts in der Welt ist so falsch wie die Einbildung, dass nur die laut Schreienden stark seien oder nur die Geschäftigen kraftvoll wären. Der große Leiter eines riesigen Unternehmens sitzt still auf seinem Stuhl, während die Untergebenen geräuschvoll umhereilen. Die Nabe eines gewaltigen Schwungrades, das den Treibriemen einer Maschine für eine Riesenfabrik mit tausenden von Arbeitern treibt, bleibt geräuschlos und bewegungslos, während der Umfang des Rades den meisten Lärm verursacht und die Luft aufwirbelt. Und doch beruht die ganze Werkfähigkeit der Fabrik zuletzt auf dieser Radnabe. …“
„Vielleicht wird es mir sogar gelingen, etwas von dieser einzigartigen Kraft bewusst zu machen. Freilich, von außen her wird davon nichts zu erkennen sein, nichts als diese ruhige Heiterkeit. Die Welt würde mich weiter für völlig unbedeutend halten, was mich nicht schmerzt. Doch ich würde von einer höheren als der physischen Ebene aus wirken.“
Interessantes auch auf Seite 72: „Sind es die unbewussten Marionetten, deren Namen in der Öffentlichkeit hervortreten, oder sind es die göttlichen Wesenheiten, die seit undenklichen Zeiten über die Menschheit wachen? Lass dein Leben Wurzel im Über- Ich fassen und du brauchst nichts zu fürchten.“
Ich möchte noch erklären, warum das so ist: Der materialistische Mensch arbeitet innerhalb eines Systems; der spirituelle Meister arbeitet an den Rahmenbedingungen.
In der Einleitung seines Buches schreibt Brunton, dass sein höheres Selbst ihn zur Pilgerreise in den Himalaya gebracht habe.
in Arbeit
