Hans-Joachim Heyer

Buchbesprechung: Jaques Vallee: Enthüllungen, Konfrontationen, Dimensionen

Jaques Vallee: Enthüllungen Bestell-Nr.12188, DM 30,-.
In diesem Buch untersucht Jaques Vallee hauptsächlich die spektakulärsten UFO-Geschichten, bekannt unter den Stichworten ‚Hangar 18‘, ‚Majestic 12‘ und ‚Area 51‘. Mit groáem detektivischen Aufwand prüfte er alle veröffentlichten ‚Fakten‘, die wir aus einschlägigen Magazinen, Videos und UFO-Büchern kennen, verglich sie mit dem, was seine eigenen Recherchen ergaben und stellte sberlegungen an, welche Interessen von welchen Manipulatoren sich aus den von Vallee enthüllten Desinformationen ableiten ließen.
Für die armen UFO-Fans, die diese Geschichten für bare Münze hielten, wird bei der Lektüre von Vallee’s ENTHÜLLUNGEN die heile UFO-Welt zusammenbrechen! Ausgerechnet diejenigen, die nicht länger genarrt werden wollten, müssen nun feststellen, daß sie ganz besonders an der Nase herumgeführt worden sind. Welch‘ Demütigung! Nichts wird mehr so einfach sein, wie man bisher geglaubt und gehofft hatte, und viele UFO-Freunde werden sich enttäuscht auf weniger globale Interessensgebiete zurückziehen. Und damit hätte die Des-informationskampagne gesiegt! Vallee weist nämlich glaubhaft nach, daß Regierungen und ihre Geheimdienste mit den oben genannten in der Ufologen-Szene hoch gepuschten Fällen ein riesiges Täuschungsmanöver inszenierten, um zwei Ziele zu erreichen:

Das wahre UFO-Phänomen zu verschleiern – UFO-Forscher auf die falsche Fährte zu lenken und schließlich zu entmutigen.
Soziologische Experimente durchzuführen, um herauszufinden, wie man das Kollektive Bewußtsein eines Volkes manipulieren kann.
Vallee bezeichnet ‚Majestic 12‘ als „Insider-Job, geplant und durchgeführt von einer gewissenlosen Bande im Geheimdienst“ (S.33), die sich obskurer Kollegen, Journalisten und UFO-Forscher bedient, um ihre frei erfundenen Stories an die Öffentlichkeit zu bringen. Die Fernseh-Live-Enthüllungen der ‚Geheimagenten‘ Condor und Falcon über vom CIA geborgene außerirdische Raumschiffe, Erdbeereis essende Aliens als Gäste der amerikanischen Regierung usw., seien allesamt Fälschungen falscher Agenten. Doch damit nicht genug: Um die Verwirrung zu komplettieren, ließ man ‚Enthüllungen‘ kursieren, die Majestic 12 als Ablenkungsmanöver ‚entlarvten‘ (S.48), um ein noch viel größeres Geheimnis zu decken – daß nämlich in der Area 51, einem militärischen Sperrgebiet, eine unterirdische Stadt existiere, in der über 600 Außerirdische mit amerikanischen Wissenschaftlern gemeinsam an geheimen Technologien arbeiten.
Informanten, wie Moore, Doty, Falcon, Condor, Lear, Lazar, Cooper usw. erwiesen sich allesamt als Knalltüten. Vallee bezeichnet dieses undurchdringliche Gewusel aus Gerüchten, Fälschungen und Halbwahrheiten als „Das Spinnennetz“ – was mich sehr an meine (und Reinhard Nühlens) Erlebnisse bei den Recherchen zum Rivera-Fall (s.DEGUFORUM No 4/94) erinnert oder an das Gedicht „Gesetz der Macht“, s. Seite39).

Ich will hier nicht in die Einzelheiten gehen, wie Vallee sich durch den Sumpf aus stinkenden Gerüchten, falschen Beweisen und noch falscheren Insidern wühlte und – es sollte niemanden überraschen – nichts als modrigen Schlamm fand. Hier wäre dann der Punkt erreicht, an dem so mancher Forscher das Handtuch geworfen hätte, nicht so Vallee (obwohl er kurz davor war): Er fand, daß Desinformation in diesem Ausmaß, die zudem von der Regierung zumindest gebilligt wird, einen Zweck haben muß, und dieser Zweck kann nur die Vertuschung einer Wahrheit sein – vielleicht eines echten UFO-Phänomens.

Vallee fand mehrere Wahrheiten, als er den Schleier des feingewobenen Spinnennetzes aus falschen Informationen zerriß: Es gibt ein echtes UFO-Phänomen, und es wurden soziologische Experimente durchgeführt, die klären sollten, wie man – z.B. mit Hilfe des UFO-Mythos – das kollektive Bewußtsein der Menschheit manipulieren kann. Man hatte herausgefunden, daß die Grundlage allen Denkens, auch des wissenschaftlichen, der Glaube an einen Mythos ist. Und wer die Mythen verändern kann, beherrscht die Welt! (s. DEFUFORUM No 1/94, S.15: „Erschaffung eines Mythos“, und No 2/94, Seite 26: „Fehler des nat.-wiss. Weltbildes“)

Vallee schreibt auf Seite 96: „In diesem Abschnitt wollen wir nun in das Internationale Spiegelkabinett eintreten, in dem wir neue Einsichten in einen Prozeß gewinnen wollen, den wir als mythologische Ingenieurskunst bezeichnen können, die vorsätzliche Erschaffung sozialer Bewegungen….“. Anhand zweier ausführlicher Fälle, von denen wir einen sogar aus dem Fernsehen kennen (die ‚UFO-Entführung‘ des Frank Fontaine) wird uns gezeigt, wie geheime Institutionen die Ufologen und die Bevölkerung an der Nase herumführen.

Da auch Sachbücher spannend zu lesen sein sollen, will ich hier nicht alle Einzelheiten verraten, wie jene ‚Ingenieure‘ das Denken der Bevölkerung in die gewünschte Richtung lenkten, ohne das jene sich in ihrer sog. Freiheit des Geistes eingeschränkt fühlte. Nur soviel: Sie erzeugten durch geniale Inszenierungen ein öffentliches Interesse, welches dann in den Massenmedien mittels UFO-Filmen befriedigt und verstärkt wird. (weil Desinformation nicht durch völlige Leugnung des Phänomens erreicht werden kann sondern nur durch ein Gemisch aus Lügen und Halbwahrheiten. Totales Leugnen wäre eindeutig und würde die Bevölkerung nicht verwirren.). Und schon sind wir bei der verbotenen Wissenschaft, dem letzten Kapitel dieses phantastischen Buches, angelangt. Daß die Wissenschaft das UFO-Thema meidet, wie der Teufel das Weihwasser, ist nämlich eine der großen Erfolge der oben genannten ‚Ingenieure‘: Die UFO-Thematik wird – je absurder desto besser- aufgebauscht („schaut her: wir verheimlichen nichts!“), um sie dann als ganzes (mitsamt der wahren UFO-Fälle) der Lächerlichkeit preiszugeben.

Jaques Vallee: KONFRONTATION – Begegnungen mit Außerirdischen und wissenschaftlichen Beweisen. Verlag 2001 Bestell-Nr. 12187, DM 30.-

Das zweite Buch aus Vallees Trilogie befaßt sich mit den als echt eingestuften UFO-Sichtungen und -Begegnungen. Wir werden mit der breiten Fülle unterschiedlichster Phänomene und Vallees Bemühungen, diese zu ordnen und dem Verständnis zuzuführen, vertraut gemacht. Diese Bemühungen fallen beim UFO-Phänomen ungleich schwerer als bei jedem beliebigen anderen wissenschaftlichen Problem. Die UFOs halten sich einfach nicht an das, was wir von ihnen erwarten. Sie halten sich nicht an unsere Sitten und Gebräuche, an unsere Vorstellungen von Kontaktaufnahme, ja nicht einmal an unsere Naturgesetze! Manchmal heilen sie kranke Menschen, manchmal verletzen sie sie. Manchmal kommen sie aus den Weiten des Alls angeflogen, manchmal materialisieren sie sich vor den Augen der Zeugen. Manchmal teilen sie sich in mehrere Körper auf, oder mehrere schließen sich zu einem zusammen. Manchmal sind sie materiell; manchmal bestehen sie aus Licht und sondern trotzdem materielle Substanzen ab, die sich im Labor als bekannte chemische Materialien herausstellen. Und vor allem: sie verhalten sich mitunter völlig absurd! Da jagen sie beispielsweise mit ihrer hochentwickelten Technik stundenlang hinter einem Menschen her, um ihn mit einem Energiestrahl zu erledigen – als ob sie von Nachtsichtgeräten und Präzisionswaffen noch nie etwas gehört hätten!

Vallee macht uns klar, daß es Beweise für die Existenz von UFOs in Hülle und Fülle gibt, (obwohl die meisten geheim gehalten oder vernichtet wurden) und daß diejenigen, die die Existenz leugnen, schlichtweg Ignoranten, Feiglinge oder Opfer jener o.g. mythologischen Ingenieure sind und deshalb intellektuell nicht fähig sind, über das Fremde nachzudenken – beispielsweise über Vallees Hypothese (S. 142): „…würde ich vorschlagen, das UFO-Phänomen als physikalische Manifestation einer Bewußtseins-form zu sehen, die den Menschen fremd, aber dennoch in der Lage ist, neben uns hier auf der Erde zu existieren.“ – Ich kann mir hier die Anmerkung nicht verkneifen, daß es durchaus Menschen gibt, die diese Bewußtseinsform nicht nur verstehen, sondern sie selbst darstellen. Ich verweise auf die Bücher Carlos Castanedas, in denen Menschen vorkommen, die mit jenen Bewußtseinsformen durchaus identisch sein könnten. Auf S. 150 schreibt Vallee weiter: „Es ist Zeit, die Tatsache zu akzeptieren, daß das UFO-Phänomen auf das menschliche Bewußtsein einwirken kann, daß es Gedanken und Bilder zu initiieren vermag, die den Schilderungen jener Menschen nahekommen, die dem Tode nahe waren oder außerkörperliche Erfahrungen machen. Die Eindrücke erinnern sogar an die Berichte mittelalterlicher Zeugen, die von Dämonen und Elfen besucht wurden….“
S. 161: „Doch die Realität, nach der wir fragen müssen – die Realität, die von UFO-Forschern oft ignoriert wird – ,ist die Realität des Filmprojektors in einem kleinen, dunklen und verschlossenen Raum dicht unter der Decke. In diesem Raum befindet sich die Technik, die uns … unheimliche Begegnungen der Dritten Art liefern kann. Ähnlich der Technik im Kino ist auch die UFO-Technik ein Meta-System. Es erzeugt die Phänomene, die für unsere Ebene, für unsere Epoche oder bestimmte ‚Marktverhältnisse‘ stimmig sind“ (Lesen Sie bitte in DEGUFORUM No. 2/94, S. 25: „Kontakt mit Außerirdischen“. Sie werden sehen, daß ich – unabhängig von Vallee – zu denselben Ergebnissen gekommen bin.)

Am Schluß dieses lehrreichen und trotzdem spannenden (da in der ‚Ich-Form‘ geschriebenen) Buches, in dem wir viele Expeditionen Vallees, z.B. nach Canada, Kalifornien, Brasilien miterleben können, finden wir noch einige Tabellen, mit denen UFO-Forscher ihre Fälle einordnen und katalogisieren können. Diese Tabellen waren auch für meine eigenen Sichtungen und Erlebnisse von Nutzen. Auch erfuhr ich aus diesem Buch zum ersten Mal, daß manche UFOs auf bekannte Phänomene zurückgreifen (S. 54 ff), um diese zu ihrer irdischen Projektion zu gestalten. Nun weiß ich, daß ich nicht der einzige Zeuge bin, der erlebt hat, wie das Bild eines gewöhnlichen Sternes, zum Beispiel der Venus, in meinem Geist zu einer UFO-Sichtung umgewandelt wurde. Vielleicht sollte auch das, was ich in DEGUFORUM No. 4/94 S. 14 in „Wanderer zwischen den Welten“ andeutete, daß die Außerirdischen auf der Erde vorliegende Strukturen benutzen, um sich hier zu materialisieren, mit dem, was Vallee zum „Frosch im Weinberg“ schrieb, in diesem Zusammenhang gesehen werden.

Jaques Vallee: DIMENSIONEN – Begegnungen mit Außerirdischen von unserem eigenen Planeten. Verlag 2001. Bestell-Nr.12189, DM 30.-.

Dieses Buch ist für mich das wichtigste UFO-Buch, das ich je gelesen habe. Es ist eines derjenigen Werke, die man gern den Ignoranten und Leugnern zur Pflichtlektüre machen würde. Aber wir wissen ja inzwischen alle, daß UFO-Leugner sich bewußt auf diesem Gebiet dumm halten, sonst könnten sie das Phänomen nicht länger ignorieren. Niemals wird es einem solchen Menschen einfallen, z.B. dieses Buch zu lesen! Intelligenzen aus anderen Dimensionen, die auch noch mit uns in Kontakt stehen, können sie sich einfach nicht vorstellen! – Und von ihrer Warte aus haben sie sogar Recht, denn Voraussetzung für einen intelligenten Kontakt ist, daß der Mensch selbst über genügend Intelligenz verfügt, diesen Kontakt überhaupt wahrzunehmen.

So soll es beispielsweise ‚Wissenschaftler‘ geben, die genau wissen wollen, wie höhere Intelligenzen mit uns Kontakt aufnehmen würde- wenn sie es könnten, (schließen jedoch gleichzeitig wegen der angebl. zu großen Entfernungen jegliche Kontakte aus ): Sie würden logische (welche Logik?) Signale funken und dann vor dem Weißen Haus in Washington landen, um mit den irdischen Regierungen (über die Kapitulation?) zu verhandeln. Und da sich die UFOs nicht so verhalten, wie die Wissenschaft erwartet, gibt es sie nicht. (siehe u.a. S.193) Auf die Idee, daß gerade das scheinbar absurde Verhalten der UFOs ein Hinweis auf höhere Intelligenz sein könnte, kommen sie nicht.

Letztens las ich in einer astronomischen Zeitschrift, es sei den Astronomen noch nie ein UFO vor das Fernrohr gekommen. Vallee, selber Astronom, erzählt, wie sein Interesse an UFOs geweckt worden war: Als er beobachtete, wie seine Kollegen tausende von UFO-Beweisen, die nicht ins wissenschaftliche Konzept paßten, vernichtete- aus purer Angst, ihr astronomisches Weltbild in Frage stellen zu müssen, denn bekanntlich sind im Weltall ja die Entfernungen für interstellare Flüge viel zu groß…( siehe z.B. Seite 262, 363, 274)

Vallee aber zeigt auf, daß es durchaus Raumschiffe geben kann, auch solche, die nie im Weltraum waren, und daß es möglich ist, von fernen Galaxien hierher zu reisen, ohne ein Raumschiff zu benötigen. Dabei geht er – allerdings nicht so detailliert, wie ich es mir gewünscht hätte – auf die Frage nach dem Wesen von Zeit und Raum ein und kommt auch hier zu ähnlichen Ergebnissen wie ich (siehe DEGUFORUM No1/94 Seite 16 Kap. ‚Außerirdische‘, meine Beiträge in Nr. 2, 3 und in diesem Heft.). Was meinen Arbeiten jedoch fehlte – die Beweise- werden von Jaques Vallee erbracht. Die vielen, vielen UFO -Sichtungen, -Landungen, Entführungen und Begegnungen anderer Art sprengen den Rahmen der etablierten Wissenschaft. Sie gehen über den Verstand des heutigen Menschen hinaus; sie sind Beweise für die Existenz einer anderen Realität, Beweise für eine andere Art der Existenz. Hier ein paar Zitate, die mich beim Lesen immer wieder ‚vom Hocker hauen‘:

Seite XI: „Was auch immer es ist, es verändert sich mit unserer Wahrnehmungsfähigkeit. Die Menschen des 15.Jahrhunderts sahen die Besucher als Elfen. Im 10. Jh. waren es Luftgeister, bei den Römern waren es Waldnymphen und Kobolde.
Seite XIX: „Meine Meinung… geht dahin, daß wir es hier mit einer noch unerforschten Ebene des Bewußtseins zu tun haben, die von Menschen unabhängig und dennoch eng mit der Erde verbunden ist und die eine ganz eigene Beziehung zu kosmischen Kräften unterhält.“
Seite 82: „Könnte unsere Phantasie eine Kraft sein, die unsere Handlungen und unsere politischen Strukturen in etablierten Kirchen und Armeen viel nachhaltiger prägt, als wir glauben? Und wenn dies so ist, können wir diese Kraft dann bewußt einsetzen? Ist hier eine Wissenschaft der Täuschung in großem Maßstab am Werke, oder erschafft das menschliche Bewußtsein in einem prächtigen, kollektiven Schöpfungsmythos seine Phantome selbst?“
Seite 130: „Ich benutze das Wort ‚Mythos‘ hier nicht in dem Sinne, daß etwas nur Phantasiertes gemeint ist, sondern ich will mit diesem Wort ganz im Gegenteil etwas bezeichnen, das auf einer so tiefen Ebene wahr ist, daß es die Grundstrukturen unseres Denken beeinflußt.“
Seite 139: „…. daß die vermeintliche Absurdität der Ereignisse im Laufe der Episode auf die Auslösung von Wahrnehmungsmustern auf einer hohen Ebene im Gehirn der Zeugen zurückgeführt werden kann und nicht unbedingt auf normalen physikalischen Prozessen beruht.“
Seite 183: „Die menschliche Phantasie zu kontrollieren bedeutet, das kollektive Schicksal der Menschheit zu gestalten.“ Seite 262: „Diese… kleinen grauen Männer… sind vielleicht real und dennoch ein Produkt unserer Träume. “ (s. DEGUFO-RUM Nr. 3/94: „Klarträume“. )

Seite 318: „Ich bin der Meinung, daß es ein spirituelles Kontrollsystem für das menschliche Bewußtsein gibt und daß paranormale Phänomene wie die UFOs eine seiner Manifestationen sind. …Es muß also möglich sein, Zugang zur Kontrollebene…. zu gewinnen.“
Seite 323: „Was könnte ein paranormales Phänomen kontrollieren? Ich schlage vor, daß es der Glaube der Menschen ist, der kontrolliert und konditioniert wird.“
Seite 324: „…denn direkte Kontakte würden echtes Lernen ausschließen.“ Seite 332: „Statt dessen glaube ich, das UFO-Phänomen ist der Beweis für die Existenz anderer Dimensionen jenseits unseres Raum-Zeit-Gefüges…“
Seite 336: „Unsere Physik-Professoren lehren uns diesen Zusammenhang, doch sie ziehen nie die Konsequenzen aus ihrer Lehre.“

Leider kann ich in dieser Buchbesprechung nur Bruchstücke wiedergeben. Selbstverständlich wird nicht nur dieser ‚esoterische‘ Erklärungsversuch für die UFOs diskutiert, sondern auch der materialistische, wie ihn die meisten UFO-Anhänger und -Forscher bevorzugen: Daß UFOs Raumschiffe höher entwickelter Zivilisationen von anderen Sternen sind. Vallee behandelt diese Theorie im neunten Kapitel (S.298) und unterbreitet seine starken – und berechtigten- „Zweifel an der Raumschiff-Theorie“.

Summa summarum kann ich mich selbst nach der Lektüre von Vallees Trilogie nur bestätigt fühlen und ich bin in meinem Glauben bestärkt, daß auch meine weiterreichenden ‚Spekulationen‘ mit der Wahrheit übereinstimmen (s.“Theorie der unbekannten Flugobjekte“, S. 5 in dieser Ausgabe). Das wäre natürlich phantastisch! Nicht nur für mich – für alle Menschen! Wir hätten die Chance, unsere Welt – uns – aus ihrem vorprogrammierten Tod zu erretten. Wir müßten bloß die Determination knacken, die uns in zunehmende Sachzwänge und schließlich in Katastrophen führt. Es gibt Hoffnung! Die eigentliche Katastrophe, auf die wir zusteuern, ist bloß eine Katastrophe des menschlichen Bewußtseins (Materialismus als zerstörender, geistiger Reduktionsprozeß aus der fünften in die vierte Dimension). Wir können der Zeit, die uns den Tod bringt, ein Bein stellen! Die Höheren Bewußtseine-UFOs – wollen uns dabei helfen. Davon bin ich – nach der Lektüre dieser drei Bücher- mehr denn je überzeugt.

Alle drei Bände im Paket unter der Bestell-Nr. 12190, DM 69.-.

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