12.08.: Vor einigen Tagen sah ich ein Video (Kanal „Feynman“) über Einsteins letzte Worte auf dem Sterbebett. Er hatte über die Frage des Lebens nach dem Tod nachgedacht und war zu dem Ergebnis gekommen, dass die Physik ihm keinen Trost spenden könne. Seine Philosophie, bzw. die Physik, wie er sie verstand, besagte, dass die Zeit (wie die drei Raumdimensionen) eine vierte Dimension sei, die allerdings anders als die Raumdimensionen wahrgenommen werde, nämlich punktuell fortschreitend und nicht als Ganze. Im Raum sehe man alle Atome gleichzeitig hintereinander; in der Zeitdimension sehe man immer bloß einen Punkt, der sich in der vierten „Raum“- Dimension bewege.
Hieraus schloss Einstein, dass seine geliebten, bereits verstorbenen, Angehörigen und Freunde in diesem postulierten vierdimensionalen „Block“ (Universum!), sich vollständig aufhielten, nur eben in der Zeit etwas zurückliegend. Aber die Frage, ob sie, in ihrer „Realität“ lebend, bei Bewusstsein seien, konnte er nicht beantworten. Für Einstein ist das vierdimensionale Universum statisch. Bewegung (in der Zeit) gab es für ihn ausschließlich als Illusion der unvollständigen Wahrnehmung der vierten Dimension. Vergangenheit und Zukunft stünden fest; die Gegenwart sei bloß ein masseloser, energieloser, also quasi nichtexistenter Punkt. Dass Einstein keinen Trost in dieser Physik fand, liegt auf der Hand, denn in „seinem“ Universum gibt es kein Leben. Alles steht still.
Leider hat er nicht bedacht, dass die unvollständige Betrachtung der vierten Dimension durch das Bewusstsein des Menschen, welche die Illusion der Zeit hervorruft, die Existenz von Bewusstsein voraussetzt, und dieses könne es ja angeblich nicht geben. Wahrnehmungen und Illusionen gibt es nur für bewusste Lebewesen! Die Antwort auf seine Frage, ob Bewusstsein oder Materie die Basis des Universums sei, ist eigentlich zugunsten des Geistes beantwortet, aber er bemerkte dies nicht. Er konnte sich nicht von der Vorstellung lösen, dass Bewusstsein und Geist im materiellen Gehirn entstünden und mit dem Tod des Leibes verschwänden. Auch in seinem immerhin erweiterten vierdimensionalen Universum gab es keinen Übergang vom Toten zum Lebendigen. Auch in ihm haben Geist, Bewusstsein, Willensfreiheit und Leben keinen Platz.
Meine Philosophie kann sämtliche Fragen Einsteins beantworten. Ich hätte ihm plausibel machen können, dass er „in seiner Sehrinde herumlaufe“, und die materielle Sehrinde im Kopf dieser herumlaufenden Gestalt bloß eine um eine Dimension reduzierte, materialisierte Erscheinung der realen Sehrinde sei. Die materielle Sehrinde, von der die Hirnforscher stets schwadronieren, ist demnach bloß ein Selbstmodell der geistigen realen Sehrinde. Der Hirnforscher Gerhard Roth hat in seinem Frühwerk selbst darüber geschrieben, aber da diese Erkenntnis seiner Karriere geschadet hätte, hatte er sich von dieser wahren Philosophie wieder verabschiedet und suchte fortan wieder im materiellen Gehirn des Sitz des Bewusstseins (wo es prinzipiell niemals gefunden werden kann).
Wie konnte Einstein von Wahrnehmung und Illusion reden, wenn es diese Qualitäten in seiner Physik nicht geben kann?
Aus meiner Philosophie folgt weiterhin, dass die bewusste Seele eines Menschen (der reale, geistige Mensch außerhalb der Raumzeit) mit seinem Bewusstsein nicht nur die Raumzeit als Rahmen generiert, in den er die materielle Welt inklusive des eigenen Leibes projiziert – siehe Immanuel Kant -, sondern auch die theoretische Macht hat, mit seinem Bewusstsein die Inhalte der materiellen Projektionen verändern und lenken kann. Das ist die „Wiederverzauberung der Welt“, über die Morris Berman ein Buch geschrieben hat. Die materialistische Naturwissenschaft verhindert genau diese Zauberkraft, und genau darauf kommt es den >Herren der Welt< an. Das und kaum Anderes ist der Sinn der Wissenschaft! Sie soll den Menschen die Zauberkraft rauben (und versklaven), denn die HdW wollen ihre Magie exklusiv für sich allein behalten.
Nachdem ich meine Magie für mich wiederentdeckt hatte, fiel mir ein, dass es nicht meine Philosophie ist, die mich magisch befähigt, sondern mein Bewusstsein um meine Seele als multidimensionales Feld, das nicht nur linear etwas tut, zB einen Zusammenhang erkennt oder einen Stein aufhebt, sondern an Myriaden „Stellen“ gleichzeitig mit der „Umwelt“, dem multidimensionalen universalen Feld, über Resonanzen interagiert. Meine Philosophie ist linear, also tot – wenn auch ein Netz bildend vielfach verknüpft. Sie selbst kann nichts zaubern; das kann nur das lebendige Feld, das vom philosophischen Netz gestützt wird. Das ist der Grund, dass nie das passiert, was mein Ego will, sondern stets, was als myriadenfache Interaktion meines Feldes mit anderen bewussten Feldern (zB anderen Menschen) und dem Kosmischen Feld (Gottes) in der reduzierten dreidimensionalen Welt resultiert.
Nie weiß ich (Ego), welche Resonanzen und Dissonanzen mein raumzeitloses, aber raumzeitgenerierendes „Seelenfeld“ mit dem universalen Bewusstseinsfeld Gottes (oder anderer Wesen, Menschen, Tiere, Pflanzen) erzeugt und wie die 3-D- Projektionen davon dann aussehen, aber sicher ist, dass sie positiv sind, wenn mein Bewusstsein positiv, und negativ, wenn mein Bewusstsein negativ ist. Es kommt auf meine Ethik (Philosophie) und Moral (gelebte Ethik) an, ob die materielle Erscheinung meiner seelischen Struktur mich vorankommen lässt oder zurückwirft – ob meine Magie weiß oder schwarz ist.
Auch wenn ich nicht viel von Wittgenstein halte, so ist mir doch sein Gleichnis der Philosophie als Leiter in Erinnerung geblieben. Man benutzt seine Philosophie als Leiter, um auf ein höheres Bewusstseinsniveau zu kommen, und wenn man es erreicht hat, muss man die Leiter zurücklassen. Genau das habe ich getan, als mir klar wurde, dass ich meine sich stets verändernden Lebenssituationen niemals klar – linear – als kausale Konsequenz (Karma!) einer philosophischen Erkenntnis erklären kann, sondern als Resultat der Interferenz meines (durch Philosophie gestützten) geistigen Frequenzfeldes mit dem universalen Frequenzfeld des Weltgeistes (Gottes) oder anderer bewusster Wesen erlebe. Nie weiß ich, was kommt, aber es hat etwas mit meiner ethisch-moralischen Gesinnung zu tun. (Auch Jesus forderte diesen Gesinnungswandel, den Luther mit „Buße tun“ übersetzte.)
Ist meine Gesinnung einwandfrei, muss ich negativen Erlebnissen etwas Positives abzugewinnen versuchen, denn ich weiß, dass sie positiv sind. Ich hatte in der jüngeren Vergangenheit gute Bedingungen, um das Gute im scheinbar Negativen zu suchen und zu finden. Ich war mit dem Rennrad gestürzt und hatte mir den rechten Oberschenkelhalsknochen gebrochen. Im Krankenhaus bekam ich ein neues Hüftgelenk eingepflanzt, und ich bin bis heute damit beschäftigt, wieder fit zum Gehen, Laufen und Radfahren zu werden. Es brauchte ein paar Tage, ehe mir klar wurde, warum ich dieses „negative“ Erlebnis hatte – und warum es genaugenommen ein positives war.
Ohne meinen Unfall hätte ich eine bestimmte Person, die wie ich „über den Fahrradlenker abgestiegen“ war, niemals kennengelernt. Der andere Patient, der mit mir das Zimmer im Krankenhaus teilte, war leichter als ich verletzt, und wir hatten einem Nachmittag, eine halbe Nacht und einen Vormittag Zeit zum Gespräch, bis er entlassen wurde. Ich konnte einen völlig zerknirschten, mutlosen jungen Menschen, der mit der stets feindlichen Welt und der bösen Menschheit nichts mehr zu tun haben wollte und dessen Kopf mit traurigen Augen stets nach unten hing, wiederaufrichten, und erstmals spürte ich mich und ihn als zwei „Energiefelder“, die in Resonanz gerieten – über alle Räume und Zeiten hinweg.
Ich weiß, dass unsere Verbindung nicht abriss, als er wieder entlassen wurde. Wir sind geistig miteinander verbunden und kommunizieren geistig miteinander. Dieses Erlebnis war keine emotional hochkochende Liebe, wie die meisten Esoteriker es benennen würden; es war und ist verbunden mit dem Erlebnis innerer Ruhe, der „Ruhe Gottes“. * Wir werden uns wahrscheinlich nie wiedersehen, aber ein Weisheitsfunke ist übergesprungen, und er wird noch in vielen Jahren sich daran laben und erbauen. Er wird die Souveränität finden, die er braucht, um seinen unbewussten „Feinden“ zu widerstehen.
Einsteins Irrtum war, dass er das Universum statisch sah und nicht erkannte, dass Vergangenheit und Zukunft Projektionen aus der einzig existierenden Gegenwart sind. Als materielle Projektion ist das Universum tatsächlich statisch, aber nur, solange sich im stets gegenwärtigen Bewusstsein sich (in zyklischer wahrer Zeit) nichts ändert. Einsteins „Zeit“ als Dimension ist bloß eine Projektion des Bewusstseins, das in wahrer Zeit lebt.
Was das Leben nach dem Tod anlangt, sollte klar sein, dass das, was die lineare Zeit projiziert, dieser selbst nicht unterworfen ist. Dieses „Etwas“ ist ewig in der Allgegenwart, also in diesem virtuellen Punkt, der für Einstein nichts war. Es ist das lebendige, unsterbliche, ewige Bewusstsein. Nach dem leiblichen Tod leben wir in unseren Träumen und gelegentlichen Klarträumen. Ein Klartraum unterscheidet sich von einem normalen Traum dadurch, dass wir im Traum ein waches Ego haben, das weiß, dass es die Umwelt gerade träumt. Im Klartraum haben wie die Macht, die materielle Umwelt nach Belieben zu verändern. Das ist fantastisch, wird jedoch auf Dauer langweilig, und so kommt es, dass wir uns nach ein paar „Jahrhunderten“ danach sehnen, wieder in eine Welt zu inkarnieren, in der wir nicht alles steuern können, in der wir keine Zauberer sind. In dieser Welt wird unsere Zauberkraft durch die Zauberkräfte anderer bewusster Wesen weitgehend neutralisiert. Kaum ein Mensch weiß, dass er theoretisch zaubern kann, aber es gibt Ausnahmen. Das sind jene Menschen, die die Sache philosophisch durchdrungen und praktisch anzuwenden gelernt haben. Deshalb existiert meine „Schule für Lebenskunst“.
Nachtrag: Patrick Baab sagte in einem Interview, Kanzler Merz und sein Stellvertreter aus der SPD, Klingbeil, seien Mitglieder der Atlantikbrücke und zerstören im Auftrag fremder Mächte – den USA – Deutschland und Europa. Der Interviewer fragte, was wir, das Volk, dagegen tun können, um nicht in Krieg, Elend und Tod geführt zu werden. Baab antwortete kalt: „Nichts!“ Diese Antwort ist richtig, falls wir die Sache im „alten Bewusstsein“ beurteilen. Hier ist in der Tat nichts zu machen! ABER: Im höheren Bewusstsein, das ich vermutlich mit nur 1000 anderen Menschen teile ´, kann eine Macht „angerufen“ werden, die die >-Herren der Welt< in ihre Schranken weisen wird. Gleichwie Jesus, der sagte, er sei die Tür in den Himmel, sind die Menschen höheren Bewusstseins Türöffner für „Hohe Mächte“, über die ich in älteren Aufsätzen bereits geschrieben habe. Die UFO- oder UAP- Thematik kocht derzeit in den USA hoch: Übergangssymptom. Immer mehr Menschen sind in der Lage, UFOs, UAPs und Orbs zu rufen. Das US- Militär hat derzeit größte Probleme, diese Macht von Teilen des Volkes unter ihre Kontrolle zu bringen. Hier bahnt sich die Rettung der Menschheit vor den satanischen (verlogenen) >Herren der Welt< an. Von ihnen weiß Baab leider nichts.
——————————————————————-
*Im Internet sind viele meist freikirchliche evangelische Prediger zu finden, die hochemotionale, angeblich vom „heiligen Geist“ durchdrungene Reden halten. Ihnen begegne ich stets mit äußerstem Misstrauen. Am Gleichnis Wittgensteins „Philosophischer Leiter“ möchte ich mich erklären: Das jeweils aktuelle Bewusstsein eines jeden Menschen ist ein energiesparender Geisteszustand. Erklimmt man die Leiter, kommt Unruhe ins „System“, die sich erst wieder legt, wenn man das höhere Niveau erreicht hat. Das Bewusstsein kommt wieder zur Ruhe. Wenn nun diese Prediger von Sonntag zu Sonntag ihre hochemotionalen Predigten schwingen, halte ich das für aktive Täuschung! Ich nehme ihnen nicht ab, dass sie jeden Sonntag ein höheres Niveau erklimmen. Wirklich Erleuchtete sind ruhigen Gemüts, und Emotionen zeigen sie nur in den seltenen Fällen, bei denen sie tatsächlich gerade ihre Bewusstseinsleiter hinaufsteigen. Das werden sie jedoch nicht der Öffentlichkeit zeigen. Das findet sozusagen hinter geschlossenen Türen statt. Sobald der „Zerrüttungsprozess“ vollendet ist und sich ein neues Gleichgewicht der Energien eingestellt hat, werden sie sich der Öffentlichkeit als seelisch ausgeglichene „neue Menschen“ zeigen.
