Hans-Joachim Heyer

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Mein Internet-Weblog (Blog) ist die Fortführung der "Aktuelles"-Seiten, Tagebücher, Notizen und "Werkstatt"- Seiten der alten Webseite, die bis zum 5.4.2019 reichen. Die Tagebücher begleiten und beschreiben meine intellektuelle und geistige Entwicklung seit etwa 1990. Wie kam es, dass ich vom Schul-, Wissenschaft- und Fernseh- Geprägten zum Philosophen und dann zum Christen wurde? Wie kam es, dass ich das an allen Schulen und "Amtskirchen" falsch gelehrte Christentum als Schwindel entlarven und zum wahren Christentum finden konnte? Wie lernte ich, gegen die Relativierer und Fälscher der Wahrheit anzukommen, die falschen >Herren der Welt< zu entlarven und den wahren Herren der Welt zu entdecken?     

"Jeder läuft in seiner Sehrinde herum!" (14)

Ich möchte diesen Satz noch etwas genauer erklären. Es gibt nämlich Philosophen, Biologen und Hirnforscher, die diesem Satz durchaus zustimmen, dann jedoch ergänzen, dass es nebst den Erscheinungswelten in den Sehrinden EINE reale Außenwelt gebe, die den Erscheinungswelten SEHR ÄHNLICH sei. Die Theorie der Ähnlichkeit ergebe sich aus der Evolutionstheorie, wonach jene Individuen, deren Erscheinungswelten der Realität ähnlicher waren, im Kampf ums Überleben erfolgreicher waren, als schlechter Angepasste. Diese Experten setzen also die objektive Außenwelt voraus, um sie dann zu beweisen. Ich habe diesen Wahnsinnsfehlschluss mit eigenen Ohren von einem berühmten Experten und Nobelpreisträger (in einem YouTube-Video) gehört! Da er sehr intelligent war, wusste er sicher um diesen Fehlschluss, also wusste er auch, dass er als Universitätsprofessor dafür bezahlt wird, das Bewusstsein der Studenten zu zerrütten.
Raum und Zeit können nicht wahrgenommen werden, denn sie sind die Voraussetzung für Wahrnehmung. R+Z sind der Rahmen für unsere Wahrnehmungen. Kant nannte diese Voraussetzungen "apriori". Die reale Welt nannte er "Ding an sich". Er wusste, dass er nichts über die reale Welt wusste, - dass er NICHT sagen konnte, ob sie materiell in Raum und Zeit existiere, und ob es Energie und Naturgesetze in ihr gebe. Kant wusste, das er nicht einmal wusste, dass es so etwas wie ein Außen überhaupt gebe: er wusste GAR NICHTS über eine etwaige Außenwelt. Er wusste bloß, dass die Welt, wie wir sie erleben, eine Erscheinungswelt ist. Da er wusste, dass die Erscheinungswelt das Ergebnis der Konstruktion ihrer Voraussetzungen (Rahmen, Frame) ist, musste er folgern, dass es etwas geben müsse, welches
a) die Konstruktion des Rahmens und
b) die Erscheinungswelt, ermögliche.
Kant fand, dass dieses Etwas, das das Raum-Zeit-Materie-Energie-Naturgesetze-System ermögliche, ganz anders sein könne, als die Erscheinungswelt darstellt. Das "Ding an sich" als Geist zu bezeichnen, wagte er meines Wissens nicht. Das tat dann, soweit ich weiß, sein Nachfolger Hegel, der (für das "Ding an sich") den neuen Begriff "Weltgeist" erfand.
Dieses Wissen wird heute an allen Universitäten nicht mehr gelehrt, auch nicht im Philosophiestudium, denn an der Uni wird der Weltgeist materialistisch uminterpretiert, also "entgeistet".
Die Erfinder der Quantenphysik haben Kant wiederentdeckt, aber auch sie wurden gezwungen, die Quantenphysik zu "entgeisten", indem sie als Ganzes in ein Raum-Zeit- System transformiert wurde - freilich mit einigen sich zwangsläufig ergebenden Fehlern, den sogenannten Paradoxien der Verschränkung und der Verzögerten Entscheidung. Den armen Studenten wird erzählt, diese Paradoxien ließen sich nicht verstehen; man müsse einfach die Formeln anwenden. (Die Formeln selbst machen den Fehler nicht wirklich).
Die >Herren der Welt< haben also etwas zu verbergen, zumal sie an den Unis Theologieprofessoren beschäftigen, die ihre gesamte Lehre unter die Maxime gestallt haben, "zu tun, als ob es keinen Gott gebe" (Bultmann). Und dann stellen sie Philosophen ein, die lehren, dass die Philosophie der Physik nicht widersprechen dürfe; sie stellen Physiker ein, die die Raum- und Zeitlosigkeit der "Quantenwelt" nicht lehren, und sie stellen Psychologieprofessoren ein, die - vollständig ohne Kantwissen - lehren, dass es keinen Geist gebe, sondern einzig Nervenreaktionen im Gehirn.
Worum geht es den Betrügern? Es geht ihnen um ihren Krieg gegen Gott! Wer nichts Anderes zu tun hat, als gegen Gott Krieg zu führen, muss Satan sein, und so komme ich zu dem eindeutigen Ergebnis, dass unsere Weltregierung vom Satan besessen sein muss. Die Polizisten, die ich eingangs erwähnte, können ihr Dilemma nur lösen, indem sie die Existenz Gottes wiederentdecken und statt Satan besser Gott dienen. Dann wird auch ihr Denkvermögen gereinigt von all den Paradoxien und Wahnvorstellungen der modern(d)en Schullehre, und sie würden erkennen, dass sie ewig lebende Geistseelen sind. Das Ewige ist das, was den Raum-Zeit-Rahmen produziert. ZEIT ist ein Teil des Rahmens! Zeit ist eine Konstruktion! Ergo ist der Konstrukteur zeitlos ewig! Wer DAS weiß, ist den Fängen der Sklaventreiber entkommen.
Jesus lehrt uns dies! Jetzt weißt du, warum die Weltregierung Jesus und das echte Christentum so sehr hasst. Weil es wahr ist! Weil es den Himmel gibt, und weil die Satanisten die Menschen in ihre Hölle bringen wollen!
Um sicher herauszufinden, ob uns die Weltregierung in ihre materielle Illusionswelt führen will oder ob die hier von mir vorgetragene These von der Existenz eines universalen intelligenten Weltgeistes stimmt, musste ich herausfinden, ob der Geist die Welt bestimmt oder die Welt den Geist.
Ich hatte hierzu einige wichtige Diskussionen mit einem Physiker, die ich leider nur sinngemäß wiedergeben kann. Er behauptete, es gebe keinen Geist, sondern ausschließlich Nervenfunktionen im Gehirn, was bedeute, dass das Denken von der Physik bestimmt werde. Das Denken könne das Physiksystem nicht verlassen; es bleibe stets den Naturgesetzen unterworfen. Da das Denken naturgesetzlich determiniert, bzw. dem Zufall (Ich: Basisfehler der Quantenphysik, s.o.) unterworfen sei, seinen das Ich des Menschen, Willensfreiheit, Bewusstsein, Sinn und Pläne allesamt >Illusionen von niemandem<. Auch Illusionen gebe es nicht wirklich, da ja niemand existiere, der getäuscht werden könne.
Durch Nachhaken erreichte ich, dass er am Ende sogar sagte, dass es auch Materie so nicht gebe; was wir als Materie erleben, seien genaugenommen elektromagnetische Felder in sonst fast völlig leeren Räumen, aber auch diese seien bloß Krücken in einem Szenario, das eigentlich nur als "Symmetriebrüche" eines mathematischen Systems beschreibbar sei.
Am Ende hatte er sich, ohne zu wollen, in den Nihilismus verstrickt: der Leugnung von allem. Was sollte auch das Universum aus der Singularität herausgeholt haben? Hat der Urknall wirklich stattgefunden? Ist "Singularität" nicht bloß ein anderes Wort für Gott? Nun, wie gestern gesagt: Er konnte die entscheidende Erkenntnis nicht bekommen! Er konnte den Satz: "Jeder läuft in seiner Sehrinde herum!" nicht weiterdenken.
Jeder Materialist endet im Nihilismus, wenn er sauber weiterdenkt. Unsere Existenz wird nur dann denkbar und real, wenn wir zum Gottesglauben zurückfinden. Ohne Gotterkenntnis kann der Mensch nicht wirklich denken. Er ist dann wahnsinnig.
Wenn man allerdings die dem Physiker entgegengesetzte Position annimmt, nämlich dass der Geist die Materie bestimmt, hat es weitreichende Konsequenzen, wenn diese Position nicht nur ein Gedankenspiel, sondern zum Bewusstsein des betreffenden Menschen gehört. Ist sich ein Mensch der TATSACHE bewusst, dass der (sein!) Geist nicht nur die Erscheinung der Materie erzeugt (s. Kant), sondern über sie herrscht, verfügt er über eine Macht, die den >Herren der Welt< sehr unangenehm ist.
Bewusstsein ist Macht über die Materie! Leider oder glücklicherweise) haben die meisten Menschen keine Macht über die Materie. Deshalb nenne ich sie >unbewusste Sklaven<. Hat ein Mensch ein echtes Bewusstsein, wird er sicher herausfinden, dass sich seine "Philosophie" (seine geistige Struktur) wie der Morgentau über die Welt legt und an den Schaltstellen des sog. Zufalls (den die Quantenphysik postuliert) die Welt entsprechend dieser Struktur beeinflusst. Je materialistischer ein Mensch ist, desto weniger Einfluss hat er auf die Welt, aber da sein Bewusstsein zur Mechanik geworden ist, ist er der prädestinierte Techniker und Ingenieur, der ideale Erbauer einer Maschinenwelt.
Kein Wunder, dass die von der Weltregierung geförderten Maschinenmenschen, die die Welt mittelbar via Technik verändern, absolut nichts davon wissen, dass ein lebendiges Bewusstsein die Welt UNMITTELBAR verändert, allein durch seinen Erkenntnisprozess, also indem er lernt**.
Ich habe herausgefunden, dass das materieleitende echte Denken eines lebendigen Bewusstseins das ist, was im Neuen Testament "Glaube" genannt wird.
Ich habe KEINE Ahnung, welche Veränderungen mein Bewusstsein auf die materielle Welt hat. Ich erwarte jedoch, dass alle satanischen Machenschaften auf irgendeine Weise gestört werden und der Gottesglaube zurückkehrt. Materialisten haben ja keinen Einfluss auf diese "Magie" des Gottesbewusstseins. Umso mächtiger wirkt der Glaube echter Christen.
* * Damit ist echtes Lernen gemeint, also Selberdenken. Beim "Nach-denken" funktioniert das nicht. Es geht nicht um "Know how", sondern um die eigene Wahrheitssuche.

Zusammenleben mit Materialisten (13)

Man möchte meinen, dass ein Materialist und ein Spiritualist (so will ich mal jene bezeichnen, die Gott lieben) ihre Philosophien in langen Gesprächen dem Gegenüber erklären können, sodass jeder am Ende BEIDE Philosophien kennt und eventuell zwischen beiden Systemen wählen kann.
Das ist nach meiner Erfahrung NICHT so! Den echten Materialisten fehlt die geistige Dimension. Es ist ihnen NICHT möglich, die geistige Ebene zu verstehen oder gar als Person zu erreichen! Freilich gibt es "unreine" Materialisten, bei denen das Geistige bloß aufgrund falscher Schule unentwickelt ist. Sie HABEN aber einen Fuß in der geistigen Welt und ihre vergessenen Seelen können sich wieder bewusst werden.
Ich möchte on diesem Aufsatz zeigen, dass jeder in seinem sichselbstbestätigenden System lebt und nur schwer Informationen aus dem anderen System aufnehmen und verarbeiten kann. Der Materialist wird alle Erlebnisse, die der Spiritualist mit dem Geist hat, als Zufall und Einbildung erklären, und Zufällen und Einbildungen vertraut ein Materialist selbstverständlich nicht. So können beide "Ideologen" miteinander wohnen, ohne sich irgendwie gegenseitig ins Gehege zu kommen. Der eine lebt mit Gott; der Zimmergenosse lebt ohne Gott, und beide glauben irgendwie in derselben Welt zu leben.
Ich habe in vielen Gesprächen versucht, einen Weg zu finden, wie man die Kommunikation mit Materialisten wieder aufnehmen kann, aber alles Religiöse und Geistige wird von Materialisten als "Glauben an den Osterhasen" abgetan.
Nach ausführlicher Suche habe ich EINEN Weg gefunden, Atheisten und Materialisten zu beweisen, dass das Universum primär intelligenter Geist ist und dass das materielle Universum von Gott (und NICHT durch Urknall und Evolution) erschaffen wurde, und dass man die Wahrheit nur dann wissen kann, wenn man mit der Quelle der Weisheit - Gott - geistig verbunden ist.
Man muss vom Weltmodell des Materialisten ausgehen; man muss ihn also abholen im System, in dem er lebt; man muss ihm einen krassen Fehler seines Denksystems bewusst machen und ihm zeigen, wie dieser Fehler behoben werden kann.
Ich habe bereits viele ausführliche Aufsätze über dieses Thema geschrieben, aber ich suchte nach einer wirklich prägnanten KURZEN Formel, die das System des Materialisten/Atheisten zum Einsturz bringt und ihm die Fähigkeit, die Wahrheit zu sehen, zurückgibt.
Ich habe in Mainz über vier Jahre Philosophie studiert, aber ALLE Philosophien, die ich dort lernen sollte, waren falsch, da materialistisch. Meine damalige Lieblingsphilosophie, der Radikale Konstruktivismus, ist von ihren Urhebern sogar - wohl auf Druck der >Herren der Welt< - bewusst im Nachhinein gefälscht worden. Trotzdem sagte ein recht "berühmt" gewordener Philosophieprofessor, der sich sehr für die wissenschaftliche Hirnforschung interessierte, in einer schwachen Stunde völlig entgegen seiner sonstigen Lehre, den Schlüsselsatz, der ALLES, was er lehrte, widerlegte. Er sagte:
"Glaubt nicht, dass wir hier in einem Vorlesungssaal sitzen! JEDER läuft in seiner eigenen Sehrinde herum!"
Der zweite dieser beiden Sätze ist DER SCHLÜSSELSATZ, der den Materialismus zerstört und die Gotteserkenntnis samt der Erkenntnis des ewigen Lebens wiedererweckt.
Dieser Satz ist rein materialistisch; er ist empirisch überprüfbar und beweisbar. Ein Hirnchirurg kann die Nervenbahnen vom Auge bis in die Sehrinde freilegen und kann beweisen, dass in der Sehrinde die Sinnesdaten verarbeitet werden. Die Welt, wie wir sie sehen, entsteht in der Sehrinde.
Bis zu diesem Satz konnte ich jeden Materialisten, der mehr oder weniger wissenschaftlich geschult war, bringen. Bis hierhin erntete ich unbedingte Zustimmung. Ja, im Sehzentrum entsteht die Erscheinungswelt, die wahrgenommene Welt! Wunderbar!
Jetzt aber kommt der Knackpunkt, an dem die Materialisten regelmäßig scheitern: Ich sage: "Schau dir den Sternenhimmel an; schau dir die Landschaft, die sich vor dir ausbreitet, an; schau deinen Leib an: Das alles ist IN deiner Sehrinde! Du läufst in deiner Sehrinde herum! Wie kommt es nun, dass deine Sehrinde unendlich groß sein muss, damit das gesamte materielle Universum, die Erde und dein Leib hineinpassen? Wie kann deine Sehrinde einerseits so groß sein und gleichzeitig so klein wie eine Walnuss?
An diesen Fragen scheitern die Materialisten, egal, wie intelligent sie sind. Sie scheitern nicht, weil sie zu dumm sind; sie scheitern, weil sie ANGST vor den Konsequenzen der Antwort haben. Diese Angst heißt ausformuliert: "Ich habe etwas zu verlieren!"
Ja, sie verlieren ihren Materialismus und ihre materielle Welt! Sie haben Angst vor einer Wiederverzauberung ihrer so schön entzauberten physikalisierten naturgesetzlichen Welt, in der sie sich so schön eingerichtet haben und ihren Monatssold kassieren. Erst wenn sie in Lebensgefahr schweben und kurz vor dem Tod, sei es im Krieg, nach einem Unfall, in einer schweren Krankheit oder wegen ihres hohen Alters, sind sie manchmal bereit, den Materialismus in Frage zu stellen und sogar Gott anzurufen: "Sei meiner Seele gnädig!" beten dann jene, die stets behauptet hatten, dass es weder Seele noch ein Jenseits gebe.
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Auch die Angst, etwas zu verlieren, bestätigt den Materialisten ihr System, denn ihre Angst ist sehr berechtigt: Sie werden etwas verlieren, nämlich ihr Leben. Ihre (unbewussten) Seelen werden sich auflösen. Sie sagen: "Nach dem Tod ist nichts mehr!" und sie haben Recht! Auf der anderen Seite wird auch das Denksystem der Spiritualisten bestätigt: Sie werden als ewige Seelen nach dem Tod des Leibes weiterleben.


 Weitere Texte finden Sie seitlich in der Übersicht.

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