Hans-Joachim Heyer

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Mein Internet-Weblog (Blog) ist die Fortführung der "Aktuelles"-Seiten, Tagebücher, Notizen und "Werkstatt"- Seiten der alten Webseite, die bis zum 5.4.2019 reichen. Die Tagebücher begleiten und beschreiben meine intellektuelle und geistige Entwicklung seit etwa 1990. Wie kam es, dass ich vom Schul-, Wissenschaft- und Fernseh- Geprägten zum Philosophen und dann zum Christen wurde? Wie kam es, dass ich das an allen Schulen und "Amtskirchen" falsch gelehrte Christentum als Schwindel entlarven und zum wahren Christentum finden konnte? Wie lernte ich, gegen die Relativierer und Fälscher der Wahrheit anzukommen, die falschen >Herren der Welt< zu entlarven und den wahren Herren der Welt zu entdecken?     

Der Zwang zum Geldverdienen (14)

Ein leidiges Thema. Ich kenne junge Menschen, die daran zerbrechen. Sie merken, dass die Schule ihnen etwas raubt, bzw. geraubt hat, aber WAS ihnen geraubt wurde, wissen sie nicht. Sie merken, dass an den modernen Berufen etwas nicht stimmt, aber was es ist, können sie nicht herausfinden. Und irgendwann werden sie krank. Die einen früher, die andern später, und der Zusammenhang mit Schule und Beruf kann nicht erkannt werden. Nun, man wird krank, wenn man von der inneren Energiequelle entkoppelt ist. Am Schlimmsten trifft es die Depressiven. Sie aber sind so geschult, dass sie das Öffnen der Verbindung zur Energiequelle strikt ablehnen. Sie lehnen Rettung ab, weil sie ihre "Realität" gefährden würde. Gläubige, also echte Christen, haben keine Depressionen, denn Gott richtet auf. Nun, der Mensch DARF heutzutage keine Gesundheitsempfehlungen machen. Das dürfen ausschließlich pharmaziegeschulte Ärzte. Dem Volk wird energisch JEDES Gesundheitswissen aberzogen. Gesundheitswissen im Volk ist heute definitiv verboten. Letztens höre ich bei YouTube einen Imker, der seinen Zuschauen erklären wollte, dass Propolis so gut sei für ...! "Äh, das darf ich ja nicht sagen, wozu das gut ist. Also ich nehm's!" So läuft Selbstzensur! Geistige Despotie am Werk! - Soll ich einem jungen Menschen empfehlen, sich nicht am neoliberalen Realitätssytem (der Neoliberalismus ist weit mehr, als ein Wirtschaftssystem; er ist eine Welt.) zu beteiligen? - Weit gefehlt! Ich denke, man sollte ein ganz normales Leben führen, so unkritisch wie alle andern. Also normale Berufsausbildung, normaler Beruf.

Aber: Warum nicht nebenher etwas zur Selbstbefreiung tun? Jeder fängt unmündig an, ist Eltern und Staat Untertan. Und nebenher arbeitet man an seiner Mündigwerdung. Wie sagte Paulus in Galater 4, 1? "Solange der Erbe ein Kind ist, ist unter ihm und einem Knechte (Sklaven) kein Unterschied, ob er wohl ein Herr ist aller Güter". (Das Herrsein beginnt, wenn er seine Mündigkeit gewonnen hat). Der Mensch beginnt (als Kind) mit dem "Gehorsam unter den äußerlichen Satzungen", das sind Menschengesetze und (vermeintliche) "objektive" Naturgesetze. Dass die Naturgesetze objektiv genannt werden, verrät dem Eingeweihten, dass sie menschengemacht sind, denn die wahren "Naturgesetze" korrespondieren mit der geistigen Haltung des Menschen. Ich schrieb gestern darüber beim Thema Quantenphysik. Paulus erklärt, wie Mündigkeit - und damit das Entkommen vom Zugriff des Götzen Moloch - entstehen kann: Indem der junge Mensch die befreienden Gesetze Gottes sucht, indem er sich zu Jesus Christus bekehrt, und die Korrespondenz seines Geistes mit der materiellen Welt wird ihn retten aus der Knechtschaft. Diese Korrespondenz wird durch die moderne Schullehre, den Materialismus, unterbrochen. Der Materialist hat keinen Zugang zum Kern seiner eigenen Seele. Ihm wurde ein materialistisches, gottfernes EGO verpasst, und sein wahres ICH (I esus CH ristus) hat er verloren. Das ist das eigentliche Drama. Keinen Platz in der Welt und gleichzeitig keinen Platz vor Gott zu haben! Psalm 116,6: "Gott behütet die Einfältigen" -wenn sie sich ihm zuwenden. Zu diesem Gottvertrauen muss man aber erst einmal gelangt sein. Bis dahin gibt es nur die Unterordnung unter die weltlichen Autoritäten.

Der Zwang zum Geldverdienen
  • Simon Poppe Man darf heute nicht mehr sagen, warum Honig gut sei für die Gesundheit, weil das nur Ärzte dürfen? Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.
    Und dass Gläubige nicht depressiv sein können, kann ich nicht bestätigen, denn meine Frau leidet unter Depressionen und ist gläubig.
    Ansonsten hast Du natürlich vollkommen recht, dass unsere Leistungs- und Konsumgesellschaft den Menschen kaputt macht. Das hat sogar schon Karl Marx vor 170 Jahren erkannt. Deswegen sollten wir als Christen in kleinen Schritten dem Konsumterror entfliehen. Der erste Schritt ist die Abschaffung des Fernsehens.
      • Hans-Joachim Heyer Gesundheitsaussagen sind für offiziell Unauthorisierte verboten. Ein Laie darf nicht mehr offiziell sagen, dies und das sei gesund; dies und das helfe gegen diese oder jene Krankheit. In diesem Fall ging es aus Propolis, das aus einem von Bienen gesammelten Harz gewonnen wird. Propolis darf von Imkern nur noch im Originalzustand, einem Pulver, verkauft werden; nicht mehr als Alkohollösung, weil's dann eine Arznei ist, und er darf nicht draufschreiben, wogegen und wofür. Das darf ein Laie nicht kommunizieren/wissen. Neoliberale Gesetze.

        Depressionen und Gläubigkeit: Das ist wie arm und reich zugleich. Ich denke, hier wartet noch etwas auf geistige Durchdringung, auf Verständnis. Depression hat eine gewisse Nähe zur Melancholie, ist aber auch nahe an "Meditation", der "Ruhe Gottes".

        Abschaffung des Fernsehens: muss an erster Stelle stehen. Wer noch Fernsehen guckt, IST hochgradig manipuliert. Der sollte sich da gar nichts vormachen! Wer GERN Fernsehen guckt, ist ein hoffnungsloser* Fall.

      • Hans-Joachim Heyer Mir hat ein APOTHEKER erzählt, er dürfe die Kleine Königskerze nicht mehr als Heilpflanze anpreisen und an Kranke geben, weil nur die Große Königskerze in den von der Pharmaindustrie vorgegeben Katalog der Heilpflanzen aufgenommen sei. Und er dürfe die Große K. nicht mehr seinem Kräutergarten entnehmen und einem Kranken geben, weil nur authorisierte Züchter und Sammler den Rohstoff besorgen dürften. Dann erzählte er, dass ich als Imker mein Propolis nicht als Heilmittel anpreisen dürfe, da das ausschließlich Ärzte dürfen. Ich dürfe NICHT in der Öffentlichkeit sagen - und jedes Privatgespräch könnte öffentlich werden - dass Propolis gesund sei. Genaugenommen dürfe ich nicht einmal sagen, dass Radfahren oder Obstessen gesund sei. Ich würde die mir zugestandenen Kompetenzen überschreiten. Mit anderen Worten: Die Pharmaindustrie will ALLES Gesundheitswissen aus der Bevölkerung eliminieren. Mein Gespräch mit dem Apotheker ist allerdings etliche Jahre her. Keine Ahnung, wie es heute ist.

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Frühstückslektüre (14)

Heute Morgen las ich das schwierige Kapitel 15 im 1. Buch Samuel. Samuel übermittelt König Saul Gottes Befehl, die Amalekiter anzugreifen und mit Stumpf und Stiel auszurotten: alles, was lebt, einschließlich Frauen, Kinder und Vieh! Es durfte keine Beute gemacht werden. Saul ließ jedoch aus Angst vor dem eigenen Volk, das Beute machen wollte, einen Teil des Viehs und den König des eroberten Landes leben, um das Vieh auf dem Altar Gottes zu opfern. Samuel übermittelte Saul das Wort Gottes, er sei wegen Ungehorsams seines Königsamtes enthoben, denn Gott sei Gehorsam wichtiger, als Opfer. Zu Räubern sei sein Volk geworden.
Mich irritierte diese von Gott geforderte Grausamkeit und die Strenge gegenüber Saul, der ja nichts Böses wollte. Ich hätte gern die göttlichen Motive dieser Bluttaten gekannt, denn sie greifen meine christliche Ethik/Moral an. Auch Samuel trauerte um Saul! WAS steckt hinter dieser Geschichte?

Doch vorerst weiter im Text. Ich lese die Bibel parallel an 5 möglichst weit auseinander liegenden Stellen: 3 Stellen im AT, 2 Stellen im NT. So folgte 1. Sam. 15 Psalm 81. Hier geht's darum, dass Gott sein Volk aus der Sklaverei, der Maloche, (dem Frondienst am Götzen Moloch) befreit hatte (V.7), aber - V.12 - Gottes Volk gehorchte nicht seiner Stimme. Die Juden folgten lieber ihrem eigenen Rat, ihrer eigenen Ratio. Die Verse 14 - 17 zeigen, was es die Juden kostete, dass sie Gottes Rat verworfen haben: sie mussten fortan ihre Kriege ohne Gottes Hilfe führen, ihre Leidenszeit würde ewig währen, und sie würden nicht mehr mit BESTEM Weizen und Honig gespeist werden.
Dieses Thema hatte mich in den letzten Tagen beschäftigt, da ich nach den Gründen suchte, weshalb fast niemand mehr meinen Honig will, seit ich Christ bin. Aber schon beim ersten Anflug dieses Gedankens vernahm ich die Stimme, die sagte, ich habe keinen Grund, mich zu beschweren; ich sei gut versorgt. Es seien die Andern, die mit billigen Surrogaten abgespeist werden. Mir fiel dazu ein, dass ich gestern gehört hatte, dass das Fertig-Katzenfutter immer mehr "gestreckt" werde mit billigsten pflanzlichen Bestandteilen, sodass es nun die Grenze zur Schädlichkeit überschritten habe. Mir war aufgefallen, dass unsere beiden Katzen dieses Futter zuerst gar nicht annehmen wollen und dass sie es dann trotzdem - wenn sie zu fressen begonnen haben - es mit Gier verzehren bis zum Erbrechen. Ich beobachte dieses widersprüchliche Verhalten seit Monaten und ich sagte schon mehrfach zu meiner Frau, dass irgendwas mit dem Katzenfutter nicht mehr stimme. Als ich im Internet diese Verlautbarung über die künstliche Verschlechterung des Katzenfutters hörte, dachte ich sofort daran, dass exakt dasselbe mit dem Menschenfutter gemacht wird! Auch dieses wird von Jahr zu Jahr minderwertiger, und der Vers 17 des 81. Psalmes erklärt, warum. Wir sind unter die Räuber gefallen - wie Samuel dem Saul, der das Vieh der Feinde geraubt hatte, gesagt hatte. Der neoliberale Kapitalismus IST nichts als Räuberei und dessen Gesetze sind Menschengesetze, die in den Untergang führen. Mir sagte einmal jemand, es brauche nicht mehr lange, und in der Fleischwurst sei die Hälfte gewürztes Klopapier! (Er erzählte von seinen Erfahrungen im "kommunistischen" Polen.). Die gute >Soziale Marktwirtschaft< wird derzeit von unseren Machthabern gerade abgeschafft. Trotzdem hält das Volk an deren Bildungsplänen "alternativlos" fest. vor der christlichen Alternative aber verschließen sie krampfhaft die Augen.

Weiter im Text: Hosea, Kapitel 7. Fortsetzung meiner Einweihung. Vers 8: "Ephraim menget sich unter die Völker". Folge: Vers 9: "Fremde fressen seine Kraft!" V12: Sie laufen ver(w)irrt hin und her; "sie versammeln sich (V14) um Korn und Most" und fliehen vor Gottes Wort.

Erlebe ich nicht genau dasselbe? Es sind ja nicht nur Leute aus Facebook, die mich zensieren und vor meinem Wort fliehen; es sind viel mehr Verwandte und Bekannte, die selbiges tun. Ich erinnere mich an eine Soziologievorlesung, in der es hieß, Alltagsgespräche (am Stammtisch) dienen der Realitätsvergewisserung. Wenn ich am Stammtisch rede, dient es der Auflösung ihrer dem Untergang geweihten "Realität". Das ist der Grund, dass sie nicht hören wollen, was ich sage. Nun, sie merken durchaus, wie labil ihre "Realität" inzwischen ist. Deshalb kämpfen sie ja um so verbissener für ihre Rettung, kaufen erst recht Katzenfutter aus Klopapier und machen sich lustig über Gottes Kinder und lassen sich ihre Kraft wegfressen. Ihre Realitätsvergewisserung funktioniert immer schlechter.

Hosea 7, Verse 8 und 9 erklären Samuel 15. Gottes Volk soll nicht mit den Amalekitern vermengt werden, damit es seine KRAFT nicht verliert. Deshalb der brutale Befehl Gottes! - In diesem Zusammenhang muss ich an die aktuelle Situation denken, dass Millionen Mohammedaner in unser ehemals christliches Land strömen. Dieser Zustrom soll eine Entscheidung bringen: Entweder besinnen sich die Deutschen wieder ihrer christlichen Wurzeln und WERDEN wieder Christien und gewinnen ihre Kraft zurück! ODER sie vermengen sich mit den Fremden, verlieren ihre Kraft und werden von den Fremden assimiliert. Es soll ja Christen geben, die aufgrund ihrer christlichen Moral die Amalekiter aus 1. Samuel 15 verschont hätten, denn deren Religion ist ihrer eigenen ja objektiv (fleischlich) gesehen gleichwertig. Unser von der Politik anbefohlenes Toleranzgebot im Namen menschlicher Gerechtigkeit verlangt das Willkommen der "Amalekiter", die Gott auszurotten befahl, weil sie ihre eigenen Kinder opferten (Vers 33). (Die Kinder wurden lebendig vor einer Molochstatue verbrannt, und die Eltern durften keine Miene dabei verziehen.) Dieser Vers erklärt eigentlich, warum die Amalekiter ausgerottet werden sollten: Sie opferten ihrem Moloch ihre eigenen Kinder! - Wie heute! Frauen lassen ihre Kinder der beruflichen Karriere wegen abtreiben. Der neoliberale Kapitalismus ist die moderne Gestalt des Götzen Moloch! Diesem Moloch, dieses Zwanges zum Geldverdienen*, den Gott als Götzendienst ansieht, opfern wir unsere Kinder! Gott wendet sich ab, die Menschen wenden sich von Gott ab, und das geistige Vakuum füllen nun die Mohammedaner. Das ist Gottes Gerechtigkeit!

* Dieser gefühlte Zwang zum Geldverdienen widerspricht Psalm 81, 7 und den NT-Versen, in denen Jesus sagte, Gott sorge für die Seinen. Er wisse, dass sie Speise und ein Dach über dem Kopf brauchen.

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 Weitere Texte finden Sie seitlich in der Übersicht.

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