Hans-Joachim Heyer

Philosophie und Jesus

Gestern fand ich diesen Zeitreisefilm, der in mein Leben kam als wichtiges Synchronisationserlebnis. Die Resonanz meines Bewusstseinsfeldes mit dem (geistigen) Universum hat mir diesen Film zugespielt!

Es ist noch nicht lange her, als mir klar wurde, dass meine „Wahrheitsphilosophie“ zu kurz greift, denn Geist ist immer bewusster Geist und kein unpersönliches Fluidum. Schon vor Jahrzehnten, als ich die Bhagavad Gita (mit Kommentaren von Swami Prabhupada) las, diskutierte ich die Positionen hinduistischer „Persönlichkeitsanhänger“ und „Unpersönlichkeitsanhänger“ und schlug mich damals schon auf die Seite der Persönlichkeitsanhänger. Allerdings ohne alle Konsequenzen dieser Entscheidung zu bedenken. Damals wie in jüngster Vergangenheit lehnte ich – wie Einstein – die wissenschaftliche Äthertheorie ab, wonach ein unpersönlicher Äther, eine Art Dunkler Energie, die Basis der Materie darstellt.

Lange Jahre war jedoch meine Philosophie ein unpersönliches, abstraktes Denksystem. Erst vor relativ kurzer Zeit erkannte ich dann, dass nicht ein Äther, sondern Gott, das Bewusstsein des geistigen Universums, die Basis der Materie ist, und zwar genauso, wie Materie das Produkt einer realen Sehrinde ist. Meine geistig-seelische Sehrinde, also das Bewusstsein meiner Geistseele, projiziert alles Materielle in den virtuellen Innenraum, den sich meine Seele als Rahmen der Welt, wie ich sie erlebe, geschaffen hat. Die materielle Welt ist ein Kollektivtraum von Mensch und höheren Tieren, steuerbar von Menschen und höheren Geistwesen, die das wissen und zu steuern gelernt haben.

Wie man die Weltprojektion steuert, lernt man durch das Bibelstudium (Der Glaube kann Berge versetzen), durch Castanedalektüre (Die Welt beabsichtigen) und durch Schopenhauerlektüre (Welt als Wille und Vorstellung). Lies hierzu meine letzten BLOG- Einträge.

Nachdem mir dies alles klargeworden war, rekapitulierte ich noch einmal ein Gespräch mit einem Pfarrer aus Idar-Oberstein (Dr. Arnold Pfeiffer), das ich vor etlichen Jahren einmal hatte. Damals erklärte ich ihm meine neue Eingebung, dass Jesus ein Mensch war, der erste Mensch, der das Kollektivbewusstsein der Menschheit derart kontrollieren konnte, dass er die gesamte Menschenwelt quasi neu erschuf und damit zu unserem Gott wurde. Durch Jesus wurde das Universum anthropozentrisch. Jesus machte das Universum zur Heimat für uns Menschen; er hat die Naturgesetze so bestimmt, dass das Universum menschengerecht wurde. Sein „Blutvergießen“ auf die Erde symbolisiert die Befruchtung der Welt mit seinem Geist als liebendes Bewusstsein. Der Pastor empfand meine Erklärung als revolutionär.

Gestern, noch bevor ich den untengenannten Film gesehen hatte, schrieb ich einem Leser meines BLOGs, dass jene, die Platons Höhle verlassen und die wahre Wirklichkeit des Universums zu sehen bekommen, keine neuen Landschaften erblicken, sondern „Geist in Geist in Geist“, und dass alle Geistwesen sich ihre eigenen subjektiven Außenwelten erschaffen, in denen sie mit ihren Abvataren leben. Insofern sei es unbedingt naheliegend, dass Menschen, die ihre Bewusstseine durch Wahrheitssuche erweitern, früher oder später Erlebnisse mit UFO- und Orb- Erscheinungen (und Foo Fighters) haben. Kein Wunder also, dass sich die Zahl der UFO- Sichtungen weltweit erhöht und die UFOs von Regierungen, Militäts und Wissenschaftlern nicht mehr geleugnet werden können.

Siehe hierzu Robert Fleischer: Sind UFOs Dämonen?

(Ich habe auch wieder in der Sparte „Bibelverse“ unter dem Reiter „Sonstiges“ einiges Neues geschrieben.)

Film „Time Changer“