Hans-Joachim Heyer

Programmierebene

Ich schreibe nur noch wenige Texte in meine Webseite, da ich es definitiv geschafft habe, mit meinem „Bewusstsein“ in die Programmierebene der Matrix, die gemeinhin als „die Realität“ bezeichnet wird, vorzustoßen. Ich befinde mich nun in einer „höheren Realität“, in der ich bisher (u.a.) die „Hohen Meister“ verortete – jene „Hohen Meister“, die diese Matrix programmiert haben.

Ich werde meine Einsichten nicht länger  kostenfrei der Allgemeinheit mitteilen, sondern ausschließlich jenen Lesern, die mein Leben in dieser allseits bekannten „Realität“ mitzufinanzieren bereit sind. Wer also meine neuesten Erkenntnisse und Fähigkeiten erfahren und selber erlernen will, schreibe mir eine Email. Ich werde dann meine Bankverbindung mitteilen, die der Leser zur Überweisung seiner „Spende“ nutzen kann.

Die „Programmierebene“ ist nicht rational wie Computerprogramme oder rationale philosophische Systeme – im Gegenteil: Sie „operiert“ als holistisches „Bewusstseinsfeld“, also also stets als Ganzes. Mein rationales Ego will ein Ziel erreichen und überlegt sich, wie der Weg dorthin aussehen müsste. Es wird eine lineare Gedanken-, bzw. Handlungskette gestrickt. Wenn ich mich jedoch als Bewusstseinsfeld erkenne, weiß ich, dass negative Erlebnisse stets nicht verstandene positive Erlebnisse sind, und diese haben sich aus meiner geistigen Gesamtstruktur ergeben. So hatte ich am 13.6. einen Fahrradunfall, bei dem ich mir die Oberschenkelhalsknochen brach. Im Krankenhaus bekam ich ein neues Hüftgelenk eingepflanzt und befinde mich momentan in der Reha.

Der Unfall war ein negatives Erlebnis. Im Krankenhaus fragte ich mich jedoch, wozu dieser Unfall gut gewesen sein könnte, und am Tag vor meiner Entlassung war klar, dass ich den Unfall hatte, da es keine andere Möglichkeit gab, einen bestimmten Menschen kennenzulernen. Niemals hätten sich unsere Wege gekreuzt, wenn nicht wir beide bei einem Fahrradunfall „über den Lenker abgestiegen wären“ und uns verletzt hätten. Aufgrund ähnlich verlaufener Unfälle kamen wir auf dasselbe Zimmer und ich konnte erleben, dass Menschen, deren Bewusstseinsfelder ähnlich sind, „unbewusst“ lineare Wege suchen, die sich in Raum und Zeit kreuzen. Unseren Höheren Selbsten waren es unsere Unfälle wert, um uns zusammenzubringen.

Während der Reha setzte sich ein Mann zu mir. Er erzählte, er habe 40 Jahre in der Gastronomie gearbeitet und habe es sich zum Hobby gemacht, aus dem Aussehen und dem Verhalten seiner Gäste zu erraten, welche Art Persönlichkeit diese seien. „Und, was sehen Sie in mir?“, war natürlich meine erste Frage, und er antwortete: Ich sehe einen Künstler, der gleichzeitig Philosoph ist. Der Mann wusste viel über mich, obwohl wir uns erst vor wenigen Minuten erstmals getroffen hatten. Woher hatte er seine Informationen? – Aus der Resonanz unserer Bewusstseinsfelder.

Eine Physiotherapeutin hat einen eineiigen Zwilling, der ebenfalls in der Reha- Klinik arbeitet. Ich fragte sie, während sie mich behandelte, ob sie eine telepathische Verbindung mit ihrer Schwester habe.  Sie bejahte  ohne zu zögern: Ich fühle, was sie fühlt.

Hans-Joachim Heyer

hanjoheyer@gmx.de