Ramon Gartmanns Nacherzählung seines Nahtoderlebnisses muss hier eine besondere Würdigung erfahren, da sie einerseits meine Philosophie bestätigt, aber andererseits auch die Herkunft meiner Philosophie erhellt. Seine Erzählung über das Kollektivbewusstsein, sein Eingang ins Ewige – alles dies zeigt mir, woher ich meine Informationen für meine Webseite erhielt und erhalte.
https://www.youtube.com/watch?v=FsxmYji4h5c&list=TLPQMTMwMzIwMjX1bq4ysMooZw&index=7
In meinem Facebookbeitrag kommentiere ich dieses Video so:
Die beste Schilderung einer Nahtoderfahrung, die ich bisher gehört habe. Das sog. „Jenseits“ kann sich öffnen, wenn man die Lügenwelt hinter sich lässt: wenn man loslässt – eine ganz besondere Aufgabe, die mir aktuell zugeteilt wurde. Ich muss ein geliebtes Wesen loslassen.
Ramon hat den permanenten Zugang zum Wissen. Interessant für mich ist, dass dies auch für mich gilt, obwohl ich kein Nahtoderlebnis hatte. Oder doch? – Ich hatte eine außerkörperliche Erfahrung, die mich in die Nähe dieses ewigen Lichts brachte, aber längst nicht so klar, wie Ramon. Trotzdem erhielt ich alles Wissen, was mich so sehr erstaunt. Näheres im Blog meiner Webseite.
Er hat von der Höheren Welt her eine Intuition, die ihm immer sagt, was richtig ist und was er tun soll. Auch das geschieht mir. Meine Philosophie stimmt genau mit dem überein, was er erzählt.
Ich möchte die Verbindung herstellen zwischen diesem Video und den politischen Links, die ich hier verbreite, in denen die Bösartigkeit der Globalisten dargestellt ist. Die Verbindung ist, dass ich die Welt dieser Globalisten, die sie aktiv zerstören, retten will. Es ist beileibe nicht so, dass die Globalisten ihre Welt vertreten und verteidigen gegen Leute wie mich, sondern sie selbst sind es, die Amok laufen, ohne es zu wissen, und ich will ihnen den Weg zur Rettung zeigen.
Auf niederer Bewusstseinsebene ist das katastrophale Weltgeschehen, dieser politische Wahnsinn, eine Gefahr, die uns umbringen WILL. Aber von einer höheren Warte aus gesehen ist dasselbe bloß ein Test.