Es geht um dieses Video: Das Licht am Ende des Universums?
Feynman behauptet, das gesamte Universum löse sich aufgrund der fortlaufenden Ausdehnung des Raumes in nichts auf. Wenn die Expansion des Raumes schneller, als die Lichtgeschwindigkeit ist, werden die Lichtquellen – Galaxien, Sterne – unsichtbar. Auch die Materie selbst ist nicht ewig; sie wird sich auflösen. Nichts wird mehr beobachtbar sein, auch weil es keine Beobachter mehr gibt.
Zwischendurch sagt Feynman zwar, dass Information unzerstörbar sei, aber er geht nicht näher darauf ein, vermutlich, weil er die Information an Materie gekoppelt sieht und auch sie sich im wachsenden Raum zerstreut und „auflöst“.
Nun zum fundamentalen Fehler in Feynmans physikalischer Theorie: Woran ist der Raum selbst und dessen Ausdehnung geknüpft? Wieso soll es den Raum, wieso dessen exponentielle Ausdehnung, geben, wenn es sonst nichts mehr gibt? Wieso löst sich der Raum nicht ebenso wie alles andere auf?
Falls Raum an Materie gebunden ist, müsste sich auch der (expandierende) Raum auflösen. Dann bleibt einzig die Information übrig. Aber woran ist diese denn gebunden, wenn es nicht die Materie, nicht das Fotonenmeer, sein kann?
Nein, Feynmans These ist falsch, komplett falsch. GEIST, und zwar bewusster Geist, ist das Fundamentale! Und davon handelt meine Webseite.
Information ist etwas Geistiges, das Materie in Form bringt. Siehe hierzu meinen nächsten Aufsatz.
