Bereits vor einigen Monaten erklärte ich, dass die Nervenbahnen (Neuronen) beim Wachstum des Gehirnes, bzw. beim Lernen, „wissen“ müssen, welchen Weg sie durch die bereits bestehende Hirnmasse nehmen müssen und an welche anderen Neuronen sie anknüpfen müssen, damit ein denkfähiges neuronales Netz entsteht. Zwar haben die Hirnforscher herausgefunden, dass die Neuronen entlang chemischer Spuren wachen, die zuvor gelegt wurden, aber wer diese Spuren wie gelegt hat, weiß niemand.
Ich schrieb damals, dass diese Spuren vom Astralleib gelegt werden. Der Atralleib ist der immaterielle Leib eines Menschen, bestehend aus Geist, allerdings unter dem Aspekt des Raumes. Das heißt, der Atralleib hat bereits die menschliche Gestalt (Form), aber nicht die (Vergänglichkeit erzeugende) Zeit; er ist unsterblich und überlebt den Tod des Leibes. Dass der Astralleib existiert, dürfte als bewiesen anerkannt seoin, denn es gibt Tausende Berichte über Nahtoderlebnisse und außerkörperliche Erfahrungen gesunder Menschen. Ich selber hatte einigemale AKEs erlebt. Das kann mir niemand absprechen.
Heute kam mir die zusätzliche Idee, dass diese Wachstumssteuerung nicht nur für das Gehirn gilt, sondern auch für den gesamten Leib, und zwar ab des Momentes der Vereinigung von Ei und Spermium. Der materielle Leib wächst in die vorgegebene (geistige) Struktur des Astralleibes hinein. Der Astralleib wiederum ist eine Projektion der nichträumlichen und nichtzeitlichen, also ewigen, Geistseele.
Zu beachten ist der fraktale Aufbau des Leibes: alle Zellen enthalten sämtliche Informationen. Der Unterschied entsteht erst durch das Ausschalten bestimmter Gene, wodurch die Vermehrung einer Zelle zu einer Differenzieriung zB in eine Knochen- oder Leberzelle führt. Der differenzierte Leib entsteht durch Reduktion von Möglichkeiten einer jeden Körperzelle. Die Reduktion ist nötig, da die Erschaffung eines materiellen Leibes aus dem Astralleib eine Reduktion sein muss, denn die Welt, in welcher der Astralleib lebt, ist eine höhere Welt, als die materielle Welt.
Nachdem ich Obiges geschrieben habe, finde ich in Armin Risis Buch „Unsichtbare Welten – Der Kosmos ist multidimensional“ auf S. 192 folgenden Absatz:
„Die grobstofflichen (materiellen) Formen werden über feinstoffliche (Astralebene) Informationsfelder gebildet, und diese feinstofflichen Programme werden durch das individuelle Bewusstsein programmiert. Hinter allen grobstofflichen Formen und feinstofflichen „Inform-Feldern“ wirken bewusste Wesenheiten – wir selbst, aber noch viel andere, sowohl inkarnierte als auch nichtinkarnierte.“
in Arbeit